Hörspiel, vom 28.11.2018

Hörspiel über Brainstorming und Flucht bei FlutBrot für die Fische

Fische im Shedd Aquarium, Chicago, USA (Unsplash.com / Lance Anderson)
Die Flüsse steigen an. Für einen Fisch kein Problem. (Unsplash.com / Lance Anderson)

"Fische sind plump, kalt, nicht witzig." Kann schon sein, aber wem etwas einfällt zum Thema, ein knackiger Text, dem winkt viel Geld. Nachdenken, Nachschlagen, Kalauern, Verwerfen – mit dem besten Freund, mit der Freundin im Gespräch kann es losgehen! Die Flüsse steigen an, es wird Zeit, das kleine Motorboot mit Kajüte loszumachen und in Richtung Meer zu starten. Als Fisch im Wasser ist das Leben möglich.

Im BioladenMartin Engler und Erika Skrotzki sprechen über Fisch im BioladenIm Bioladen: Martin Engler, Erika Skrotzki, Stefanie Hoster und Jean Szymczak (v.lks.)Martin Engler und Erika Skrotzki: Was ist interessant am Fisch? Es angelt Tonmeister Jean Szymczak


Ursendung
Brot für die Fische
Hörspiel von Hans Thill
Regie: Stefanie Hoster
Mit: Lars Rudolph, Martin Engler, Erika Skrotzki, Nico Holonics, Elisabeth Hager, Matthias Karow
Musik: Philippe Gordiani
Ton: Jean Szymczak
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
Länge: 41'09


Im StudioDer Komponist Philippe GordianPhilippe Gordiani (Komponist) und Stefanie Hoster (Regisseurin) bereiten die Musikaufnahme vorLars Rudolph spricht den Fischmann und spielt seine Trompete für die HörspielmusikPhilippe Gordian und Lars RudolphPhilippe Gordian

Anschließend:
Auszug aus: "Die Vögel"
Von Patricia Görg
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009
Länge: 12'32
Eine Wiederholung vom 30.12.2009

Der Autor Hans Thill im Jahr 2003 (imago)Hans Thill (imago)Hans Thill, geboren 1954 in Baden-Baden, lebt in Heidelberg. Lyriker und Übersetzer. Seit 2010 Leiter des Künstlerhauses Edenkoben. Zahlreiche Übersetzungen vor allem aus dem Französischen. Herausgeber der Reihe Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter. Für den Gedichtband ‚Kühle Religionen’ erhielt er den Peter-Huchel-Preis 2004. Zuletzt erschien Prosa: ‚Buch der Dörfer’ (2014) und die Gedichtbände ‚Ratgeber für Zeugleute’ (2015) und ‚in riso / der dürre Vogel Bin / kälter als / Dunlop’ (2016). Zahlreiche Hörspielübersetzungen und Bearbeitungen u.a.: ‚Die Zeremonie’ von Cécile Wajsbrot, übersetzt von Hans Thill (DKultur/RB 2011). Zusammen mit Stefanie Hoster und Marguerite Gateau Bearbeitung der zweisprachigen Fassung von ‚Les champs magnétiques/Die magnetischen Felder’ von André Breton und Philippe Soupault (SR/BR/FC 1997). Übersetzung von ‚Jobcenter’ von Enzo Corman (DKultur 2016). Mitglied des PEN. Setzt Grabsteine für tote Dichter.