Hörspiel: Neue AutorenproduktionenKurzstrecke 112

Feature, Hörspiel, Klangkunst - Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene
 

Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute mit einem Stück des griechischen Radiokünstlers Eleftherios Krysalis, derzeit Gastdozent an der Bauhaus-Universität Weimar.

Fotoaufnahme vom Zentrum von Ramallah im Februar 2020 und darüber Spektogramme von Field Recordings in Palästina. (Lefteris Krysalis ) Fotoaufnahme vom Zentrum von Ramallah im Februar 2020 und darüber Spektogramme von Field Recordings in Palästina. (Lefteris Krysalis )

Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute mit einem Stück des griechischen Radiokünstlers Eleftherios Krysalis, derzeit Gastdozent an der Bauhaus-Universität Weimar.

 

Als Kinder schauten wir Late-Night-Shows und wollten so wie die Comedians sein: schlagfertig, unangreifbar und bereit, jeder Situation einen Witz abzuringen. Wir wurden erwachsen und wussten, wie wir der Welt zu begegnen hatten. Diese Zeit ist vorbei!

Nils Weishaupt, Tino Kühn und Falk Rößler (v.lks.) (Deutschlandradio / Mara May ) Nils Weishaupt, Tino Kühn und Falk Rößler (v.lks.) (Deutschlandradio / Mara May )

Als Kinder schauten wir Late-Night-Shows und wollten so wie die Comedians sein: schlagfertig, unangreifbar und bereit, jeder Situation einen Witz abzuringen. Wir wurden erwachsen und wussten, wie wir der Welt zu begegnen hatten. Diese Zeit ist vorbei!

 

Die Performance-Künstlerin AnniKa von Trier hat sich als Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf zurückgezogen. Doch es fehlt ihr an Inspiration. Da meldet sich zur Geisterstunde die ehemalige Hausherrin Bettine von Arnim zu Wort.

Bettina und Achim von Arnim, Bronzeskulptur des Berliner Bildhauers Michael Klein auf dem Arnimplatz in Berlin-Prenzlauer Berg. (picture alliance / Bernd Oertwig/SCHROEWIG) Bettina und Achim von Arnim, Bronzeskulptur des Berliner Bildhauers Michael Klein auf dem Arnimplatz in Berlin-Prenzlauer Berg. (picture alliance / Bernd Oertwig/SCHROEWIG)

Die Performance-Künstlerin AnniKa von Trier hat sich als Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf zurückgezogen. Doch es fehlt ihr an Inspiration. Da meldet sich zur Geisterstunde die ehemalige Hausherrin Bettine von Arnim zu Wort.

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

Frauenstimmen Die amerikanische Lyrikerin und Prosaistin Sylvia Plath, undatierte Aufnahme.  (picture alliance / Everett Collection)

Drei Frauen

Ein Gedicht für drei Stimmen. In ihrem einzigen Hörspiel stellt Sylvia Plath die Gefühlswelt dreier Frauen ins Zentrum. Humor, Zorn, Schuldgefühle - bei aller Unterschiedlichkeit wirken die starken emotionalen Töne wie Facetten einer einzigen Person.

Frauenstimmen Milena Jesenska (picture alliance / akg-images / Archiv K. Wagenbach)

Letzte Reise

Hörspiel über Milena Jesenská

Milena begibt sich auf eine letzte Reise. „Von Wien nach Prag und von Prag nach Wien - gleichzeitig“. Eine imaginäre Zugfahrt auf den Spuren der tschechischen Journalistin Milena Jesenská, der ersten Übersetzerin und Geliebten Franz Kafkas.

Hörspiel des Monats (EyeEm / Junichi Ota)

Feuersturm

Claudine, Mitte 30, ist etwas eigen. Sie backt nicht nur leidenschaftlich gern Plätzchen, sondern unterhält sich auch mit ihnen. Die Plätzchen hören ihr wenigstens zu, anders als ihre Drillingsschwestern Claudette und Claudie. Claudine spricht auch mit ihrem Therapeuten, sagt dabei jedoch selten die Wahrheit. Der Therapeut erkennt dennoch einen Fall von dysfunktionaler Familie.

Hörspiel über Trauma Ein Filmstill aus dem Kunstfilm "Ihre Geister sehen" mit Schauspielerin Sandra Hüller (Foto: Kirsten Becken)

Ihre Geister sehen

Hörspiel und Kunstfilm nach dem Projekt „Seeing her Ghosts“ von Kirsten Becken

Ein eindringlicher Monolog und ein Kurzfilm in der Hauptrolle mit Sandra Hüller über ein Trauma, Familiengeheimnisse und den Umgang mit Psychosen. Wie lassen sich für das Unaussprechliche die richtigen Worte finden?

Hörspiel des Monats Portrait einer Frau mit schwarzen Haaren. Sie ist grün und orange angestrahlt. Auf dem Gesicht spiegeln sich Buchstaben. (C. Rorarius)

Woanders

Ein Hörspiel in Auseinandersetzung mit Texten von Thomas Brasch

„Wer sind wir eigentlich noch?“, fragte der Schriftsteller Thomas Brasch, und Masha Qrella singt diese Zeilen. Sie und ihre Mitmusikerinnen machen Braschs Lyrik zu Songtexten. Im musikalischen Zwiegespräch folgen sie seinem Beispiel, sich mit der Welt und der eigenen Existenz in ihr auseinanderzusetzen.

Hörspiel nach Thomas Bernhard Der österreichische Roman- und Theaterautor Thomas Bernhard (Picture Alliance / dpa / Votava)

Beton

Rudolf bereitet sich seit einem Jahrzehnt auf eine große Arbeit über seinen Lieblingskomponisten Felix Mendelssohn Bartholdy vor. Widrige Umstände - der Besuch seiner Schwester, nach ihrem Weggang die Furcht, sie könne wiederkommen, Krankheit, das schlechte Wetter - hindern ihn am Schreiben des ersten Satzes.