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Konzert / Archiv | Beitrag vom 31.01.2017

HörprobeZwischen Speicher und Altstadt

Live aus der Hochschule der Künste Bremen

Außenansicht des Fachbereichs Musik der Hochschule für Künste Bremen in der Dechanatstraße 13-15 (Hochschule für Künste Bremen)
Außenansicht des Fachbereichs Musik der Hochschule für Künste Bremen (Hochschule für Künste Bremen)

Alte Musik, Neue Musik, Operette, Jazz - Die Hochschule für Künste in Bremen bietet ihren Studierenden viele Möglichkeiten für ein zukünftiges Berufsleben. Wir sprechen mit Solisten und Mitgliedern von Kammerensembles und übertragen ein Live-Konzert.

Die Hörprobe von Deutschlandradio Kultur ist ein Podium für StudentInnen deutscher Musikhochschulen. Hier werden die "Künstler von morgen" vorgestellt: Instrumentalisten, Sänger, Ensembles oder junge Komponisten. In der Saison 2016/17 gastiert die Hörprobe noch in den Musikhochschulen in Bremen, Trossingen und Düsseldorf.

Alte Musik. Neue Musik. Operette. Jazz. Die Hochschule für Künste Bremen bietet ihrer Studentenschaft viele Möglichkeiten für ein spannendes Berufsleben. Die Kunsthochschule mit ihren zwei Standorten in der Speicherstadt und in der Altstadt ist neben Berlin und Essen eine der wenigen Ausbildungsstätten hierzulande, die beide Bereiche - Kunst und Musik - anbietet. In Bremen gibt es also viele Möglichkeiten der interdisziplinären Arbeit über die Grenzen der künstlerischen Sparten Musik, Kunst und Design hinweg.

1878 wurde die professionelle Musikausbildung in der traditionsreichen "Freien und Hansestadt" Bremen etabliert. Zunächst fand diese nur im privaten Rahmen statt, ab 1893 im "Conservatorium der Musik".  Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand das Konservatorium der Freien Hansestadt Bremen. 1979 erfolgte der Zusammenschluss zur Hochschule für gestaltende Kunst und Musik, die dann 1988 zur HfK wurde. Die renommierte private Akademie für Alte Musik kam erst 1993 unter das Dach der HfK.

Eigene Ziele setzen. Eigene Wege wagen. Grenzen überschreiten. Die Anforderungen an  die "Musiker der Zukunft" sind groß. Die Hörprobe stellt Solisten und Ensembles mit ihrer Musik vor und fragt, wie die angehenden Musiker bzw. Musikpädagogen mit ihrer Kunst die Gesellschaft gestalten und ihre eigenen Träume leben werden. Durch den Abend führt die Moderatorin Petra Rieß.

Hörprobe - Podium mit Studierenden deutscher Musikhochschulen
Live aus dem Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Moderation: Petra Rieß

Georg Philipp Telemann
Pariser Quartett Nr. 6 e-Moll

Alte Musik Ensemble:   
Felipe Egaña, Traverso
Oksana Vasilkova, Barockvioline
Anna Sophie Reisener, Barockcello
Tim Veldmann, Cembalo       

Claude Debussy
Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier

Yongjin Shin, Klarinette
Urara Kobayashi, Klavier

Franz Lehár
"Einer wird kommen" aus "Zarewitsch"

Emmerich Kálmán
"Heia in den Bergen" aus "Die Csárdásfürstin"

Svenja Schicktanz, Sopran
Ulrich Sprenger, Klavier

Seungwan Baek
"Staub" für Klavier und Ensemble

Artem Yasynskyy, Klavier
Ensemble Atelier Neue Musik 

Jozéf Hofmann
"Kaleidoskop" für Klavier

Artem Yasynskyy, Klavier

Ludwig van Beethoven
Zwei Sätze aus Sonate für Klavier und Violine A-Dur op.12 Nr. 2

Eliane Menzel, Violine

Horace Silver
"Opus the Funk"

Dani Catalán, Vibrafon
Philip Andronic, Vibrafon

Paul Lansky
"Threads" (Ausschnitte)

Schlagzeug-Enemble der HfKB: 
Moritz Koch, Lukas Kuhn, Corey Rae, Sol Yun

 

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