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Konzert / Archiv | Beitrag vom 30.12.2011

Historische Aufnahmen aus Dresden

Oper in Dresden zwischen 1945 und 1952

Dresdner Semperoper  (AP)
Dresdner Semperoper (AP)

Die "Edition Staatskapelle Dresden" rekonstruiert die wechselhafte Geschichte des großen Opernhauses. Mit viel Akribie haben Steffen Lieberwirth und sein Team Aufnahmen restauriert, die als Radiomitschnitte festgehalten sind und verteilt über die Archive einiger Landesrundfunkanstalten sowie des ORF liegen.

Ton- und Bildmaterial wurde auch in den Archiven der Oper, der Universitäten oder in der Sächsischen Landesbibliothek aufgespürt.

Auf spannende Weise wird die Dresdner Aufführungsgeschichte erlebbar. Die Edition beginnt mit den frühesten Dresdener Aufnahmen nach 1945 und deckt choronologisch die Zeit bis zur Eröffnung des Großen Hauses im Sommer 1948 ab. Die Aufnahmen entstanden unter teils abenteuerlichen Umständen im Kurhaus Bühlau, das der Staatskapelle nach Kriegsende als Aushilfequartier diente, aber auch im Hygienemuseum oder sogar gänzlich auswärts, beispielsweise in Leipzig.


Historische Aufnahmen
"Fanget an!"
Oper in Dresden zwischen 1945 und 1952

Ausschnitte aus:
Ludwig van Beethoven
"Fidelio"
Richard Strauss
"Daphne"
Richard Wagner
"Tristan und Isolde"
Carl Maria von Weber
"Freischütz"
Antonín Dvořák
"Rusalka"

Christel Goltz, Sopran
Margarete Teschemacher, Sopran
Gottlob Frick, Bass
Theo Adam, Bass
Max Lorenz, Tenor
Elfride Trötschel, Lisa Otto und Bernd Aldenhoff
u.a.
Chor der Staatsoper Dresden
Staatskapelle Dresden
Leitung: Joseph Keilberth, Rudolf Kempe, Karl Böhm, Hans-Hendrik Weding

Studiogast: Steffen Lieberwirth

ca. 21:15 Uhr Konzertpause mit Nachrichten

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