Feature, vom 04.10.2014, 18:05 Uhr

Heimat

Über die Schwierigkeiten, ein "neuer Deutscher" zu sein
Von Andreas Weiser

2013 wurde für mehr als eine Million Zuwanderer Deutschland zur neuen Heimat. Inzwischen hat fast ein Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung einen "Migrationshintergrund". Die Zugezogenen arbeiten in Deutschland, gründen Familien.

Kinder von Migranten in berufsbildender Schule, Frankfurt am Main 2009 (picture alliance / dpa / Frank Rumpenhorst)
Kinder von Migranten in berufsbildender Schule (picture alliance / dpa / Frank Rumpenhorst)

Viele wurden hier schon geboren. Deutschland ist ihre Heimat. Doch noch immer werden sie von der deutschen Mehrheitsbevölkerung nicht als gleichberechtigt akzeptiert.

Sieben Menschen erzählen, wie das ist, als Fremder im eigenen Land zu leben, welche Strategien die "neuen Deutschen" entwickeln und welche Perspektiven sie für sich sehen.

Regie und Ton: der Autor
Am Cello: Nikolaus Hanjohr-Popa
Gesang: Nina Ernst
Produktion: Autorenproduktion für Deutschlandradio Kultur 2013

Länge: 54'30

Andreas Weiser, geboren 1957 in Bergisch Gladbach, Studium der Geschichte, Literatur und Philosophie, lebt als Autor, Musiker und Komponist in Berlin. Er produziert Dokumentarfilme, Hörspiele und Features. Zuletzt bei Deutschlandradio Kultur: "Brasiliens Ton" (Autorenproduktion 2014).

 

 

Abonnieren Sie unseren Newsletter!