Freistil, vom 26.04.2020, 20:05 Uhr

Heaven is a HalfpipeSkateboarding

Vier Rollen und ein Brett. Mehr braucht es nicht, um manche Leute glücklich zu machen. An Betonkanten, Treppengeländern oder in der Halfpipe vollführen sie darauf Luftsprünge. Aber worin besteht der Reiz, sich zweieinhalb Mal um die eigene Körperlängsachse zu drehen und dann auf einem Skateboard zu landen?

Das Rollbrett unter den Füßen ist ein Lebensgefühl. (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)
Der Leitspruch der Skater: Skateboarding ist kein Sport. Skateboarding ist eine Lebenseinstellung. (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

Der US-amerikanische Skateboarder Tony Hawk war der erste, dem diese akrobatische Meisterleistung gelungen ist. Sein Kollege Lance Mountain bemerkt dazu: „Es ist nicht das Skateboarden, das dich zum Skateboarder macht. Nicht mehr damit aufhören zu können, das macht dich zum Skateboarder.”

Denn für viele ist Skateboarding kein Sport, sondern eine Lebenseinstellung. Und: Es hat Suchtpotenzial. Das weiß auch Titus Dittmann, der „Vater der deutschen Skateboard-Szene“. Und auch die Streetskaterin Elissa Steamer, die erste Frau unter den professionellen Skatern. Sie alle sind Draufgänger, Menschen mit Risikobereitschaft und Lust auf ein besonderes Gemeinschaftsgefühl.

Im Feature sprechen sie über ihre Motive, diesem außergewöhnlichen Sport nachzugehen.

Skateboarding
Heaven is a Halfpipe
Von Elisabeth Weilenmann

Regie: die Autorin
Es sprach: Caroline Junghaus
Ton und Technik: Kai Schliekelmann
Redaktion Dlf: Klaus Pilger
Produktion: NDR/rbb 2019

Skateboarding. Heaven is a Halfpipe (PDF)

Skateboarding. Heaven is a Halfpipe (Textversion)

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