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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 06.11.2015

Große Koalition und die Flüchtlingspolitik Nach Theaterdonner zurück zur Sacharbeit?

Moderation: Birgit Kolkmann

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Seehofer während einer Sondersitzung zur Asyl- und Flüchtlingspolitik im Bundeskanzleramt in Berlin (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)
Waren in der Flüchtlingspolitik nicht einer Meinung: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Seehofer (CSU) (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Wochenlang hat der CSU-Chef Seehofer die Kanzlerin in der Flüchtlingskrise unter Druck gesetzt. Jetzt klatschen sie sich gegenseitig Beifall. Die Kanzlerin spricht von einer gemeinsamen Agenda zur Bewältigung der "großen nationalen Aufgabe."

Und auch die SPD erwartet eine rasche Beilegung des Koalitionsstreits um die Einrichtung von Transitzonen für Flüchtlinge.

Ist die Große Koalition jetzt wieder handlungsfähig?
Wie lassen sich sogenannte Transitzonen oder Einreisezentren so einrichten, dass sie effektiv arbeiten und trotzdem keine Haft darstellen?
Welche internationalen und europäischen Maßnahmen sind nötig?

Die Große Koalition und die Flüchtlingspolitik -  Nach Theaterdonner zurück zur Sacharbeit?

Darüber diskutieren im Wortwechsel auf Deutschlandradio Kultur:

Klaus Barthel, MdB, SPD
Franziska Brantner, MdB,  Bündnis90/ Die Grünen
Stephan Mayer, MdB, CSU
Alan Posener, Publizist und Autor

Moderation: Birgit Kolkmann

 

 

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