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Kompressor | Beitrag vom 26.02.2019

Grimme-Preise 2019Vor allem die Öffentlich-Rechtlichen überzeugten

Claudia Tieschky im Gespräch mit Gesa Ufer

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Filmstill aus der ZDF-Serie "Bad Banks" (Letterbox/Sammy Hart)
Unter den Grimme-Preisträgern: Christian Schwochows Serie "Bad Banks". (Letterbox/Sammy Hart)

Die deutsche Serienlandschaft hat Spannendes zu bieten - und ARD, ZDF und Co. haben wieder die Nase vorn beim Qualitätsfernsehen. Das belegen die diesjährigen Gewinner des Grimme-Preises, darunter die Serie "Bad Banks" von Christian Schwochow.

Die Gewinner der Grimme-Preise stehen fest - mehrheitlich heimsten wieder die Öffentlich-Rechtlichen Auszeichnungen ein: Zu den Abräumern in der Sektion Fiktion gehören der ZDF/Arte-Sechsteiler "Bad Banks", der die Bankenkrise ebenso unterhaltsam wie spannend und visuell interessant ins Visier genommen hat, und "Hackerville", eine deutsch-rumänische Produktion über Cyberkriminalität. Deutsche Serien haben nach Meinung von Medienjournalistin und Jury-Mitglied Claudia Tieschky endgültig den Sprung in die Qualitätsliga geschafft.

Voicu Dumitras  ((c) HBO Europe)Voicu Dumitras in der deutsch-rumänischen Serie "Hackerville". ((c) HBO Europe)

In der Rubrik "Information und Kultur" konnten unter anderem die hochgelobte Dokumentation "Kulenkampfs Schuhe" von Regina Schilling überzeugen und die Produktion "Die Story im Ersten: Am rechten Rand".

Hören Sie hier das Gespräch mit Claudia Tieschky:

Die Gesamtübersicht aller Preisträger in fünf Rubriken finden Sie hier.

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