Seit 20:03 Uhr Konzert
Dienstag, 02.03.2021
 
Seit 20:03 Uhr Konzert

Netscout / Archiv | Beitrag vom 14.06.2014

GoogleDas "Recht auf Vergessenwerden" und seine Umsetzung

Wie schädliche Links aus Suchmaschinen verschwinden können

Von Julia Eikmann

Podcast abonnieren
Google ist laut Europäischem Gerichtshof für die Verarbeitung der Daten verantwortlich (dpa / picture-alliance / Soeren Stache)
Google ist laut Europäischem Gerichtshof für die Verarbeitung der Daten verantwortlich (dpa / picture-alliance / Soeren Stache)

Unangenehme Party-Fotos, Jobs, auf die man lieber nicht angesprochen werden möchte - das Internet vergisst nie. So hieß es lange. Nun die Kehrtwende. Wir erklären, wie Sie Inhalte in Suchmaschinen ausblenden lassen können.

Mitte Mai hat dann der Europäische Gerichtshof ein Urteil zum "Recht auf Vergessenwerden" erlassen: Dem zufolge müssen Suchmaschinenbetreiber Links auf Seiten ausblenden, wenn diese Persönlichkeitsrechte verletzten. Stück für Stück nimmt jetzt die Umsetzung dieses Urteils Gestalt an: Beim größten Suchmaschinenbetreiber Google sind bereits mehr als 40.000 Löschanfragen eingegangen.

Links:

Das Google-Formular für den Löschantrag

Google plant Hinweis auf ausgeblendete Links

Microsofts Bing will ebenfalls Antrags-Verfahren einführen

Netscout

Service-AppsWie gut sind Uber und Co.?
Auf einem Smartphone ist in Berlin die App des Fahrdienstvermittler «Uber» zu sehen. (dpa picture alliance/ Britta Pedersen)

An den Straßenrand stellen und winken. Es gibt noch bequemere Möglichkeiten, ein Taxi zu rufen. Mittlerweile bestellen viele einen Fahrer über das Smartphone. Doch die Chauffeure sitzen schon längst nicht mehr nur in den gelben Taxen, die wir alle kennen.Mehr

SmartphonesMach den Mund auf!
Manchen Menschen fällt Sprechen nicht so leicht, Apps können helfen.  (dpa / picture alliance)

Eigentlich wurde die App "Let Me Talk" für Autisten entwickelt, damit sie sich leichter verständlich machen können. Doch die App kann noch mehr. Mehr

NetzkulturWer? Wie? Was?
Das Logo des Videoportals YouTube ist auf einem i-Phone zu sehen, aufgenommen am 23.08.2012 in Berlin. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

Die Zeit, in der die Tagesschau um 20.15 Uhr als Lagerfeuer der Nation eben diese vor dem Fernseher vereinte, ist vorbei. Gerade jungen Menschen suchen Nachrichten vor allem dort, wo ihre Freunde sind: auf YouTube. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur