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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 19.07.2015

Glücksbringer GlaubeMacht Gott uns glücklich?

Von Sabrina Becker

Bibel (dpa / picture alliance / Arno Burgi)
Kann man durch den Glauben ein glücklichere Mensch werden? (dpa / picture alliance / Arno Burgi)

Menschen, die an Gott glauben, sollen glücklicher und stressresistenter sein. So sagen es zumindest wissenschaftliche Studien. Doch was bedeutet das im Alltag? Sind Priester und Ordensleute glücklicher als alle anderen? Und wie funktioniert das Glück durch den Glauben?

Der Duft von selbstgebackenem Apfelkuchen, eine Berührung, ein Kuss, die Gehaltserhöhung, die Geburt des eigenen Kindes, Zeit haben, die Luxusyacht, ein gutes Gespräch oderdie bestandene Prüfung. Glück – was ist das eigentlich? Zunächst einmal nur ein Wort. Ein ebenso vager wie schillernder Begriff, irgendwo zwischen Euphorie und Zufriedenheit. "Glücklich leben wollen alle", schrieb schon der römische Philosoph Seneca vor fast 2000 Jahren. Doch wohl nie zuvor in der Menschheitsgeschichte war die Sehnsucht nach Glück so ein großes Thema wie heute. Psychologen, Philosophen und Soziologen sind seinem Geheimnisauf der Spur. Frauenzeitschriften und Ratgeber haben es scheinbar schon enträtselt. Es gibt das Schulfach "Glück", Glückscafés und Parfums, die nach Glück duften. Auch Gina Schöler arbeitet in der Glücksbranche. Während ihres Studiums gründete sie das "Ministerium für Glück und Wohlbefinden" – eine Initiative für bewusstes Leben. Was als Kunstprojekt an der Universität begann, wurde zum Selbstläufer: Als "Glücksministerin" reist die 28-jährigeKommunikationsdesignerin heute durch Deutschland, gibt Seminare und Workshops zum Thema Lebensfreude. Wie definieren Sie Glück, Frau Schöler?

"Ich sträube mich, eine feste Definition zu nennen, auch wenn ich immer danach gefragt werde. Aber ich sage: Da draußen gibt's in jedem einzelnen Kopf eine individuelle Definition von Glück. Natürlich gibt es bestimmte Grundvoraussetzungen, die das Glücklichsein fördern, aber ich kann mich nicht vorne hinstellen und sagen: Das und das ist Glück. Und das und das müsst Ihr machen, um dort hinzukommen. Sondern ich kann nur so einen kleinen Schubs geben oder kitzeln oder dazu motivieren, sich selbst diese Frage zu beantworten."

Es gibt keine verbindliche, einheitliche Definition: Jeder hat seine ganz eigene Vorstellung davon, was Glück ist. Aber wie Menschen glücklich werden– das haben Soziologen inzwischen gut erforscht. Ihr Ergebnis unter anderem: Religion – etwas plakativ formuliert– macht glücklich. Ein starker Glaube wirkt sich positiv auf das Lebensglück aus, sagen die Wissenschaftler. Gott – ein Glücksbringer? David Hassenforder ist 2011 zum Priester geweiht worden. Der 33-Jährige arbeitet zurzeit als Kaplan in der Gemeinde St. Marien in Berlin-Spandau. Ob er Priester geworden ist, um glücklich zu werden?

"O nein, also um glücklich zu werden, bin ich bestimmt nicht Priester geworden. Vielleicht aber aus der Motivation heraus, andere glücklich zu machen oder andere auf das Glück meines Lebens hinzuweisen, dass ich nämlich mein Glück in Gott gefunden habe."

Das Glück in Gott finden – oder im Glauben an ihn. Wortwörtlich steht es so jedenfalls nicht in der Bibel. Dorttaucht der Begriff Glück kaum auf. Lediglich ein paar Mal im Alten Testament, im Neuen Testament gar nicht. Das heißt aber nicht, dass die Bibel keine Glücksgeschichten enthält.Die Geschichte vom verlorenen Sohn zum Beispiel oder die Seligpreisungen erzählen von einem gelingenden Leben. Mit dem Begriff Glück tut sich die Kirche dennoch etwas schwer, findet David Hassenforder. Auch weil bei diesem Wort immer der Zufall mitschwinge.

" ‚Glück gehabt' statt ‚Gott sei Dank'- für mich gehört beides zusammen: Wenn ich Glück hatte, dann darf ich auch sagen: ‚Gott sei Dank'. Denn in der Bibel – vor allem im Alten Testament – sind die wenigen Stellen, in denen das Wort Glück vorkommt, immer auf Gott bezogen. Gott ist es, von dem das Glück kommt, der uns das Glück schenkt, der das Glück hinzugibt. Die Kirche tut sich mit dem Wort schwer. Ich persönlich arbeite ja mit daran, begreiflich zu machen, dass der Glaube Freude bedeutet, Sinn bedeutet, Hoffnung, Zuversicht und Trost. Und all das ist für mich Glück, Lebensglück."

Ist unser Glück also nur eine abgespeckte Version von der Seligkeit im Himmel?

Einer der ersten Christen, die verstehen wollen, wie Gott und das Glück zusammenhängen, ist der Kirchenvater Augustinus. Im Jahr 386 nach Christus schreibt er ein Büchlein mit dem Titel De beatavita - Vom glücklichen Leben. Das Thema beschäftigt ihn zeitlebens. Der Mensch könne auf Erden nie das vollkommene Glück finden. Frühestens nach dem Tod stelle sich die Glückseligkeit ein, erklärt Augustinus. Glückselig – das übertrifft das "normale" Glücklichsein. Das meint den Himmel, bei Gott zu sein. Einen etwas weltlicheren Blick wagt der Theologe Thomas von Aquin im Mittelalter: Vollkommenes Glück sei zwar erst im Jenseits zu erlangen, aber auf Erden könne jeder das unvollkommene Glück erreichen. Ist unser Glück also nur eine langweilige, abgespeckte Version von der Seligkeit im Himmel?

"Jetzt wird's ganz fromm. Denn wir glauben ja als Christen an die leibliche Auferstehung. Das ist ja für manche Menschen ganz schwierig zu verstehen. Wir werden ja mit unserem Leib, also mit Fleisch und Blut, nicht nur mit der Seele und als Geistwesen, auferstehen, ewiges Leben haben und in den Himmel kommen. Und für mich gehört zu dieser leiblichen Auferstehung, dass das, was ich in diesem Leben erlebe, was mir geschenkt wird, auch das, was ich durchmache, dass das einen Sinn hat und mit aufgehoben ist. Das heißt, auch meine Glücksmomente werden mit auferstehen. Und so glaube ich tatsächlich, dass das Glück, was mir in diesem Leben widerfährt, tatsächlich ein Vorgeschmack auf Himmel ist und mir auch hilft, mich in dieses vollkommene Glück einzuüben, mich darauf zu freuen."

Das Glück auf Erden – aus christlicher Sicht ein Vorgeschmack auf den Himmel? Wenn dem so ist, dann schmeckt es dennoch nicht immer gleich. Wissenschaftler unterscheiden verschiedene "Glücke": Da ist zum einen das Zufallsglück, das einem wunderbare Momente bescheren kann. Es fällt einem unvermutet zu wie ein Sechser im Lotto. Schon in der Antikeverehrten die Menschen die Zufälligkeit des Glücks als Göttin:Fortuna, bildlich dargestellt als junge, launenhafte Frau mit wallendem Haar, die das Rad des Schicksals dreht. Streben Menschen heute nach Glück, verstehen sie zunächst einmal darunter, dass es ihnen gut geht, dass sie gesund sind, Spaß haben, sich wohl fühlen. "Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung", formulierte es der französische Philosoph Jean-Jaques Rousseau. Das Problem mit diesem Wohlfühlglück ist: Es schmeckt zwar süß und intensiv, aber nur für einen kurzen Augenblick. Das weiß auch der Priester David Hassenforder. Seinen letzten Glücksmoment dieser Art erlebte er während seines Umzugs.

"Es war, als alle Umzugskarton und alle Möbel in der Wohnung standen und ich mich in diesem ganzen Chaos auf einen freien Sessel fallen lassen konnte. Und dann habe ich mir tatsächlich eine Zigarette angezündet und habe mir gesagt: Das wäre jetzt geschafft! Das war gut. Ich glaube, dass ich diesen Umzug schnell vergessen werde, wenn der nächste noch viel anstrengendere Umzug kommt. Aber so die Glücksmomente, die man nicht vergisst, ist zum Beispiel, als mein Vater eine schwere Operation hatte und die geglückt ist, da war ich glücklich, das vergisst man nicht, oder als mein Patenkind geboren wurde. Oder die eigene Priesterweihe. Das war auch ein ganz glücklicher Moment."

Glück ist mehr als ein wohliges, gutes Gefühl, das nur einen kurzen Moment andauert. Das weiß auch Constanze Bode. 1997 trat sie in den Orden der Katharinenschwestern ein. Heute ist die 49-Jährige im Sankt-Gertrauden-Krankenhaus in Berlin als Seelsorgerin unterwegs. Was bedeutet Glück für sie?

"Das ist für mich, dass im Leben Dinge passieren, wo ich im Verlauf spüre: Das passt zusammen wie ein Puzzle. Das ergibt ein Ganzes, womit ich vorher nicht gerechnet habe. Und merke dann, damit bin ich zufrieden und froh. Das ist dann für mich ein Moment, da bin ich glücklich."

Mein Lebensglück kann ich nicht einfach so herstellen

Glück – das ist für die meisten Menschen die tiefe Zufriedenheit, die sie spüren, wenn sie mit sich im Reinen sind, die Zusammenhänge erkennen. Wenn plötzlich im Nachhinein alles einen Sinn ergibt. Es ist dieses Glück, das der Glaube zu schenken vermag. So sagen es zumindest die Glücksforscher. Christenglauben, dass sie mit etwas Höherem verbunden sind, mit jemandem, der sie durch alle Widrigkeiten des Lebens begleitet. Sie glauben, dass sie sich einfügen in ein großes Ganzes, dass sie die Antwort auf die Fragen kennen, die sich alle Menschen stellen:Woher kommen wir? Wohin gehen wir?
"Jeder ist seines Glückes Schmied." Man muss es nur "beim Schopfe packen" oder ihm ein wenig nachhelfen.

Glauben wir diesen Sprichwörtern, ist die Sache mit dem Glück ganz einfach: So wie ich nur der Gebrauchsanleitung folgen muss, um einen Schrank zusammenzuschrauben, werde ich glücklich, wenn ich selbst aktiv werde und handle. Doch das klappt nur bedingt: Das schnelle Glück, das mir für einen Moment schöne Gefühle beschert, das ist machbar. Ein Eis essen, barfuß über eine Wiese laufen, mein Lieblingslied hören. Aber das tiefere Glück, mein Lebensglück, das kann ich nicht einfach so herstellen. Genauso wenig wie ich mich vom Unglück befreien kann. Die faden Tage, Krankheit, Leid – all das gehört zum Leben dazu. Glück umfasst immer das Unglück, sagt der Philosoph Wilhelm Schmid. Erspricht sogarvon der "Paradoxie des Glücks": Ein Leben könne nur dann als glücklich empfunden werden, wenn der Mensch auch dessen Prüfungen akzeptiert und diese als Entwicklungschancen begreift. Als Krankenhausseelsorgerin begegnet Schwester Constanze täglich dem Leid anderer Menschen. Sie sagt: Der Glaube an Gott kann einem in schweren Stunden helfen.

"Es ist eine Möglichkeit, seinem Leben eine Richtung zu geben, einen besonderen Halt zu geben. Eine Möglichkeit, verschiedene Situationen zu reflektieren, damit umzugehen, und daraus dann zu schöpfen und das Leben zu gestalten. So dass Dinge, die für mich zunächst als Versagen erscheinen, dann aber durch seinen Geist, der mit mir geht, sich wandeln kann oder im Rückblick so ist, dass es auch gut so war, wie es dann gekommen ist – obwohl ich es gern anders gehabt hätte."

Glücksforscher bestätigen: Gläubige Menschen sind auch deshalb glücklicher, weil sie besser mit Krisen umgehen können, etwa bei Krankheit, Trennung oder Arbeitslosigkeit. Der Glaube übernehme bei ihnen eine gewisse seelische Pufferfunktion. Noch eine andere Dimension zu vermuten, der all das anvertraut werden kann, was schief läuft, kann einen sehr entlasten, sagt David Hassenforder.

"Die meisten Glücksmomente, wenn ich mich jetzt erinnere, waren immer die, wo ich gedacht habe: Aus eigener Kraft schaffst du das jetzt nicht. Wenn sich dann Sachen fügen und auch nicht alles so schlimm wird, wie erwartet, dann ist das für mich ein glücklicher Moment, und dann kann ich auch danken. Für mich gehören Glück und Dankbarkeit zusammen, und ich weiß, dass ich Gott auch danken kann für vieles, was ich erleben darf."

Genießt euer Leben, statt ständig nur zu grübeln

Christen sind aber nicht automatisch glücklicher als alle anderen Menschen. Sie sind weder schöner, gesünder, reicher noch klüger als Nicht-Christen. Deswegen halten Agnostiker und Atheisten die Studien der Glücksforscher auch für bedeutungslos: Nicht-Gläubige könnten sich nicht einfach dem Glauben zuwenden, um glücklich zu werden, argumentieren sie.Stimmt: Von manchen Dingen im Leben muss ich überzeugt sein, sonst kann ich es gleich sein lassen. Ein halbherziger Glaube muss kraft- und freudlos bleiben. Ein bisschen glauben? Oder glauben nur zum Zweck, glücklich zu werden? Geht nicht. Genauso wenig, wie es funktioniert, sich die "Rosinen" aus dem Glauben herauszupicken. Bitte nur das, was gefällt. Der Autor Markus Spieker warnt vor dem" Gift des Wohlstandsevangeliums": Besonders in den USA stachelten christliche Glückspropheten ihr Publikum dazu an, Leid und Entbehrung nicht einfach so hinzunehmen. Statt bloßer Zuversicht und Hoffnung fordern sie bedingungslosen Optimismus. Dauergrinsen, statt Leidensmiene. Aber auch das andere Extrem macht nicht glücklich: Wer sich dauerhaft nur als Sünder fühlt, Angst vor göttlicher Strafe hat oder von einem schlechten Gewissen geplagt wird, den macht der Glaube kreuzunglücklich. Was hat Jesus also gemeint, als er sagte:

Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt noch um euren Leib, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Euch aber muss es zuerst um das Reich Gottes gehen und um seine Gerechtigkeit, dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen: denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. (Mt 6,25f, 33f.)

Genießt euer Leben, statt ständig darüber zu grübeln, was morgen anders sein könnte. Hört auf, dem Glück nachzujagen! Das sagt Jesus hier. Und: Wer glaubt, muss nicht all seine Träume im Diesseits verwirklichen, wenn er doch auf das Jenseits hoffen darf. Er kann ganz im Hier und Jetzt leben. "Im Flow sein", heißt es heute so schön: Bin ich "im Flow", stimmen mein Fühlen, mein Denken und Handeln überein. "Gebt Eurem Leben mehr Flow!", rät Jesus. Es ist eine Art Selbstvergessenheit, für die er wirbt. Sich dem Leben, etwas Größerem hinzugeben, statt dem eigenen egoistischen Streben nach Glück. Denn das Glück, den Sinn im Leben zu finden, ist keine Frage der Selbstoptimierung. Es liegt nicht oder nicht nur in unserer Hand, ob wir glücklich werden.Unsere Gene, unsere Talente, die gesellschaftlichen Verhältnisse, die Zeit, in die wir geboren werden - all dasentscheidet mit, ob wir glücklich werden. Und auch an Gott zu glauben ist keine Eintrittskarte für ein rundherum erfülltes Leben. Nirgendwo verspricht die Bibel: Glaub' und du wirst glücklich. Der Glaube ist kein Abonnement für schöne Gefühle und Happy Ends. Er kann eine Orientierung sein – wie ein GPS-Signal, das mir immer wieder den Weg weist, wenn ich eine Panne habe oder ganz von der Straße abgekommen bin. Macht Gott glücklich? Bestimmt nicht so, wie wir es mit unseren irdischen Maßstäben verstehen können. Er macht uns vielleicht nicht glücklich, aber glückselig.

Verwendete Literatur:

Klaus Douglass: Glück ist jetzt. Asslar: adeo 2011.

Christiane Hagn: Glück togo. 20 kompromisslose Selbstversuche, die tägliche Dosis Glück zu finden. Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 1012.

Wilhelm Schmid zitiert nach:
Wilhelm Schmid: Glück. Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste um Leben ist. Frankfurt am Main/Leipzig: Insel Verlag 2007.

Markus Spieker zitiert nach:
Markus Spieker: Gott macht glücklich. Und andere fromme Lügen. Holzgerlingen: SCM Hänssler 2013.

Gina Schöler und das "Ministerium für Glück und Wohlbefinden" http://ministeriumfuerglueck.de

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