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Kulturnachrichten

Freitag, 26. September 2014

Gerd Ruge Ehrenpreisträger Deutscher Fernsehpreis 2014

Der Fernsehjournalist und langjährige ARD-Korrespondent Gerd Ruge (86) ist Ehrenpreisträger beim Deutschen Fernsehpreis 2014.

Ruge sei einer der herausragenden Fernsehjournalisten der deutschen Nachkriegsgeschichte, hieß es in einer Mitteilung des Westdeutschen Rundfunks. Außerdem sei er «eine Reporterlegende, die für Qualitätsfernsehen par excellence steht», sagte Tom Buhrow, WDR-Intendant und Vorsitzender des Stiftergremiums.Ruge begann seine Karriere beim WDR in Köln, arbeitete später unter anderem als Korrespondent in Moskau, Washington und Peking. Außerdem leitete er die WDR-Redaktionen «Monitor» und «Weltspiegel». Seit seinem Ruhestand 1993 entstanden viele Reisereportagen. Den Ehrenpreis erhält Ruge am 2. Oktober in Köln. Tags darauf wird die Preisverleihung ab 22 Uhr in der ARD ausgestrahlt.

Funke Mediengruppe meldet Insolvenz für sieben Lokalausgaben an

Das Bundeskartellamt durchkreuzte den Plan der Mediengruppe die Tageszeitungsausgaben im Raum Dortmund zu verkaufen.

Die Essener Funke Mediengruppe hat deshalb für sieben Lokalausgaben der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) und der „Westfälischen Rundschau (WR) einen Insolvenzantrag gestellt. Betroffen seien die Ausgaben in den Städten Dortmund, Schwerte, Lünen und Castrop-Rauxel, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Ziel sei es, „so viele Vermögenswerte wie möglich zu sichern. Arbeitsplätze seien durch den Antrag nicht in Gefahr. Die Mediengruppe werde sich im Insolvenzverfahren dafür einsetzen, dass für die Ausgaben ein Käufer gefunden werde und sie erhalten blieben, sagte Funke-Geschäftsführer Thomas Ziegler.

Hamburger Sprayer "OZ" beim Sprühen tödlich verunglückt

Der bundesweit bekannte Hamburger Graffiti-Sprayer "OZ" ist beim Sprühen an einer Bahnstrecke tödlich verunglückt.

Der 64-Jährige sei bei einem Zugunfall ums Leben gekommen, sagte eine Sprecherin der Hamburger Polizei. Die Leiche wurde nach Angaben der Bundespolizei gestern am späten Abend an der S-Bahnstrecke zwischen Hauptbahnhof und Berliner Tor entdeckt. "OZ" sei von einem Zug erfasst worden. Am Unglücksort habe eine Sprühdose gelegen. Das Schriftzeichen "OZ" war an der Abdeckung einer Stromschiene zu sehen.Der notorische Sprayer war zuletzt Anfang 2012 in einer Berufungsverhandlung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. In erster Instanz hatte das Urteil auf 14 Monate Haft gelautet. Davor hatte er bereits mehrfach vor Gericht gestanden und auch im Gefängnis gesessen, insgesamt rund acht Jahre. Mehr als 120 000 der typischen Symbole von "OZ" - wie Smileys, Kringel und der Namenszug - soll er auf Hauswände, Ampelmasten oder Stromkästen der Hansestadt gesprüht haben.Seine Taten hatten die Debatte befördert, ob Graffiti als Kunst oder Sachbeschädigung zu werten ist. "Er war für die Hamburger Szene der Großvater", sagte Martin Gegenheimer vom Berliner Archiv der Jugendkulturen. OZ sei wie ein Maskottchen gewesen. "Er konnte wohl auch ein liebenswerter Zeitgenosse sein."

Künstler Ai Weiwei zeigt Werke auf Alcatraz

Auf der ehemaligen Gefängnisinsel in den USA ist ab morgen eine Ausstellung des chinesischen Künstlers zu sehen.

Sieben Exponate wie Skulpturen und Multimedia-Kunstwerke hat der 57-Jährige in seinem Studio in Peking für "@Large: Ai Weiwei on Alcatraz" entworfen. So zeigen Legostein-Porträts politisch Verfolgte, zu denen der Künstler etwa Nelson Mandela und Edward Snowden zählt. Selbst war Ai Weiwei nie auf der Insel. Der regimekritische Künstler darf bis heute nicht ins Ausland reisen. Die Schau auf der Insel in der Bucht von San Francisco ist bis Ende April 2015 zu sehen. Im Preis für die Fähre und den Rundgang über Alcatraz ist die Ausstellung eingeschlossen. Ai Weiwei wolle seine Werke bewusst einer breiteren Schicht nahe bringen, besonders jenen, die selten oder nie in ein Museum gehen, betonten die Veranstalter.

Berliner Tacheles verkauft für 150 Millionen Euro

Das Kunsthaus Tacheles hat nach einem jahrelangen Tauziehen einen neuen Besitzer.

Die Jagdfeld-Gruppe verkaufte die alte Kaufhausruine in der Berliner City für 150 Millionen Euro an den international tätigen Finanzinvestor Perella Weinberg Partners. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Immobilienkreisen. Der Jagdfeld-Sprecher wollte sich nicht zu den Informationen äußern. Die in New York ansässige Perella Weinberg will auf dem Gelände einen Mix aus Hotel, Einzelhandel, Kunst und Wohnen errichten. Das Tacheles-Areal ist eines der letzten Filetstücke in Berlin-Mitte. Das Graffiti-übersäte Gebäude war nach der Wende von Künstlern besetzt worden und lange eine beliebte Touristenattraktion. Die auf Luxus-Immobilien spezialisierte Jagdfeld-Gruppe - auch Eigentümer des Hotel Adlon - kaufte das Gelände 1998, um dort ein modernes Stadtquartier zu bauen. Das Projekt geriet aber in Schieflage. Das Objekt stand deshalb lange unter Zwangsverwaltung der HSH Nordbank. Den dpa-Informationen zufolge hat Jagdfeld die Grundschuld von 80 Millionen Euro inzwischen getilgt. Auch der Eigentümerwechsel ist bereits vollzogen. Ein Sprecher der Berliner Kulturverwaltung sagte: "Wir gehen davon aus, dass ein neuer Eigentümer der vorgesehenen kulturellen Nutzung des Geländes gebührend Achtung einräumt."

Retrospektive für Anselm Kiefer in London

In einer großen Retrospektive beleuchtet die Royal Academy in London das Gesamtkunstwerk» von Anselm Kiefer über mehr als vier Jahrzehnte.

„Es ärgert mich, wenn Kiefer als ein Künstler betrachtet wird, der sich ausschließlich mit dem Dritten Reich befasst. Er ist viel mehr. Es ist höchste Zeit, sein Werk aus der Gegenwarts-Perspektive zu betrachten, sagte Kuratorin und Ausstellungsdirektorin Kathleen Soriano. Der 69-jährige in Frankreich lebende Künstler ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts. Nach dem Bildhauer Anish Kapoor und dem britischen Maler David Hockney wird Kiefer die seltene Ehre zuteil, noch zu Lebzeiten mit einer Solo-Schau geehrt zu werden. Die Ausstellung «Anselm Kiefer» wird an diesem Samstag (27. September) eröffnet und läuft bis zum 14. Dezember.

Kunstgut deutscher Bistümer weitgehend inventarisiert

Zwei Drittel der 27 deutschen Bistümer haben bisher ihr Kunstgut inventarisiert.

Es handelt sich um mehrere hunderttausend Gemälde, Skulpturen, liturgische Textilien oder Schriften. Das sagte die Hildesheimer Konservatorin Monika Tontsch. Sie würden katalogisiert, konservatorisch bewertet und fotografiert. Tontsch ist auch Sprecherin des Arbeitskreises für die Inventarisierung und Pflege des kirchlichen Kunstgutes in den deutschen (Erz-)Bistümern.
Sie betonte, durch die Gemeindefusionen in den Diözesen stellten sich neue Herausforderungen für das kirchliche Kunstgut. Auch wenn Gotteshäuser zu Filialkirchen würden, sollten die Werke möglichst an den Standorten bleiben, zu denen sie historisch gehörten.Problematisch sei jedoch die rückläufige Zahl kirchlicher Mitarbeiter. Dies erschwere es immer mehr, die erforderliche Aufsicht auf die Kirchenräume sicherzustellen

Neuer Kommunikationschef für Preußenstiftung

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin, eine der größten Kultureinrichtungen weltweit, will ihren Kontakt zu den Medien stärken und ausbauen.

Leiter einer neu geschaffenen Abteilung Medien und Kommunikation soll vom 1. Oktober an der Journalist Ingolf Kern werden. Er war zuletzt fünf Jahre lang Sprecher beim Bauhaus in Dessau.Mit der neuen Kommunikationsstrategie wolle das Haus «noch akzentuierter, prägnanter und schneller» über seine Arbeitsfelder informieren und sich als erste Adresse für kulturpolitische Zukunftsfragen profilieren.Kern hat vor seiner Zeit in Dessau unter anderem für die Berliner Seiten der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» gearbeitet. Das Kunstmagazin «Monopol» leitete er drei Jahre lang als stellvertretender Chefredakteur. Von 2003 bis 2005 war er Sprecher der damaligen Kulturstaatsministerin Christina Weiß.

"Borgen"-Produzent bekommt Prix Europa

Der 72-jährige Däne Ingolf Gabold wird am 24. Oktober mit dem Prix Europa für sein Lebenswerk geehrt.

Er ist der Produzent der dänischen Erfolgsserien, die auch zu internationalen Hits wurden, wie "Borgen", "Kommissarin Lund" und "Die Brücke".Gabold wirkte auch an der HBO-Serie "Witnesses" mit, die im Herbst 2015 anläuft. Im Frühjahr startet die europäische Krimiserie "The Team" mit Lars Mikkelsen und Jasmin Gerat. Für ZDF-Koproduktionspartner Peter Nadermann ist Gabold ein "Visionär".Der Prix Europa ist ein Wettbewerb für die besten europäischen TV-, Radio- und Online-Programme des Jahres. Er wird vom 18. bis 25.Oktober im Berliner Haus des Rundfunks ausgerichtet. Mehr als 200 Produktionen sind nominiert.

DuMont investiert 20 Millionen Euro in Zukunftsprogramm

Das Kölner Medienhaus M. DuMont Schauberg (MDS) ein Zukunftsprogramm auf und investiert 20 Millionen Euro in Technologie und Prozesse.

Zum einen sollen Einheiten wie Controlling, Recht oder Einkauf zentralisiert und effizienter gemacht werden. Das bedeute auch Personalabbau. Zum anderen will der Konzern seine journalistischen Produkte wie «Kölner Stadt-Anzeiger» oder «Hamburger Morgenpost» sowie Radio- und Fernsehsender dezentral für die digitale Zukunft fit machen.«Wir glauben an Medien als Geschäftsmodell, wir sind sogar überzeugt, dass dies ein Markt mit Wachstumspotenzial auch für eine regionale Mediengruppe wie M. DuMont Schauberg ist», sagte der Verleger und Aufsichtsratsvorsitzende Alfred Neven DuMont (87). Nach den dreistelligen Millionenverlusten von 2012 wies MDS 2013 wieder einen Gewinn von 1,6 Millionen Euro aus, bei 584 Millionen Euro Umsatz.

Schauspieler Don Keefer mit 98 Jahren gestorben

Der amerikanische Schauspieler Don Keefer, der mehr als 60 Jahre auf der Bühne und vor der Kamera stand, ist tot.

Wie das US-Branchenblatt "Hollywood Reporter" unter Berufung auf Keefers Sohn berichtete, starb der Schauspieler bereits am 7. September in seinem Haus im kalifornischen Sherman Oaks. Er wurde 98 Jahre alt. Im Kino war etwa in dem Western "Zwei Banditen" (1969), an der Seite von Barbra Streisand und Robert Redford in "Cherie Bitter" (1973) und in Woody Allens "Der Schläfer" (1973) zu sehen. Seinen letzten Filmauftritt hatte er 1997 mit Jim Carrey in der Komödie "Der Dummschwätzer". Keefer, der 1949 am Broadway in Arthur Millers Drama "Tod eines Handlungsreisenden" mitspielte, war in jüngeren Jahren einer der Mitwirkenden der legendären New Yorker Schauspielwerkstatt Actors Studio. Nach dem Umzug nach Hollywood war er auch in TV-Serien zu sehen, darunter "Bonanza", "Die Leute von der Shiloh Ranch", "The Twilight Zone" und "Columbo".

Drei Tage Domjubiläum in Münster

1264 wurde der St.-Paulus-Dom in Münster nach knapp 40-jähriger Bauzeit vollendet.

Das Bistum Münster feiert von heute bis Sonntag drei Tage lang seine Hauptkirche, den Dom zu Münster. Rund um die Paulus-Kathedrale heißt es zum Jubiläum "Willkommen im Paradies". Grund ist das 750-jährige Bestehen der Bischofskirche. Geplant sind mehrere Hundert Veranstaltungen, darunter Gottesdienste auch auf dem Domplatz, Konzerte, Diskussionen und kulturelle Angebote. Höhepunkte sind eine Wallfahrt am zweiten Tag nach Münster über fünf Pilgerwege, ein Konzert des Popmusikers Adel Tawil heute Abend und spektakuläre Lichtinstallationen ab 21.30 Uhr am ersten und zweiten Abend auf der Außenfläche der Kathedrale. Im Bistum Münster leben mehr als zwei Millionen Katholiken. Es ist damit die drittgrößte Diözese in Deutschland. Sie reicht von Weeze am Niederrhein über das Münsterland mit einer kleinen Unterbrechung in Niedersachsen bis zur Nordseeinsel Wangerooge.

Jelineks NSU-Drama kommt in München auf die Bühne

Morgen wird an den Münchner Kammerspielen die Uraufführung von "Das schweigende Mädchen".

Das Stück von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek handelt von dem NSU-Prozess, der nur wenige Kilometer entfernt vor dem Oberlandesgericht stattfindet. Intendant Johan Simons inszeniert das Stück, das im Gerichtssaal spielen soll. "Zwischen Prozessprotokollen, Medienberichten und literarischen Referenzen wagt sie einen tiefen Blick ins Unbewusste der deutschen Seele", heißt es in der Ankündigung im Spielzeitheft. "Eine Werwolf-Mordserie ist einem nie als das Mögliche erschienen", sagte Autorin Jelinek, in einem Interview. "Man hatte sich eigentlich schon in Sicherheit gewiegt und die Neonazis fast als Folklore betrachtet." Auch sie habe "den Medien und ihren Fantasien von einer türkischen Mafia geglaubt", sagte Jelinek weiter. Jelineks Stück ist nicht der erste Versuch, sich im Theater mit dem NSU-Stoff auseinanderzusetzen. Im Münchner Residenztheater kam bereits in dieser Spielzeit das Stück «Urteile» über die Münchner NSU-Morde auf die Bühne. Auch in Frankfurt am Main, Karlsruhe und Köln gab es Uraufführungen.

"In 80 Dingen um die Erde" Ausstellung in Berlin

Das Kommunikations-Museum beleuchtet die Geschichte der Globalisierung.

Die Erde ist kleiner geworden, weil wir sie heute zehn Mal schneller umrunden können als noch vor 100 Jahren." Der Satz von Phileas Fogg klingt vertraut, und doch ist er 142 Jahre alt. Damals sorgten Eisenbahn, Postdampfer und Telegraf für eine Revolution des Alltags, heute sind es Internet, Fernsehen und Flugzeug. Mit der Sonderausstellung "In 80 Dingen um die Welt" blickt das Berliner Museum für Kommunikation auf die erste Globalisierung im ausgehenden 19. Jahrhundert. Es ist auch ein Wandeln auf den Spuren von Jules Verne, jenes französischen Schriftstellers, dessen berühmtester Roman "In 80 Tagen um die Welt" zum Namen inspirierte. Die Handlung aus Vernes Roman wird dabei eng mit der Geschichte des eigenen Hauses verwoben. Kurator Joachim Baur hat denRomanhelden von Jules Vernes Roman mit Bedacht zur Leitfigur der Ausstellung gemacht: "Mit dem exzentrischen Milliardär hat Verne der Globalisierung ein Gesicht gegeben." Der Besucher wird in einemSalon empfangen, der einem Gentlemen-Club nachempfunden ist. Zu sehen sind Weltkarten,Postkarten, originale NotizenVernes und Einrichtungsgegenstände, etwa ein Globus des Schriftstellers aus demJahr 1888.

"Glas der Vernunft" für Ferenc Köszeg

Der ungarische Bürgerrechtler und Politikwissenschaftler erhält den Kasseler Bürgerpreis.

Damit werde sein besonderer Einsatz im europäischen Integrationsprozess und sein unerschrockenes Eintreten für die Menschenrechte gewürdigt, hieß es zur Begründung. Köszeg ist Ehrenpräsident des ungarischen Helsinki-Komitees, Gründer des European Roma Rights Centers und Mitinitiator des Unabhängigen Rechtsberatungsdienstes in Ungarn. Das "Glas der Vernunft" wird seit 1990 an Personen und Institutionen vergeben, die sich um die Ideale der Aufklärung und um Toleranz gegenüber Andersdenkenden verdient gemacht haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören der jetzige Bundespräsident Joachim Gauck, die Politiker Wladyslaw Bartoszewski, Hans-Dietrich Genscher und der Musiker Yehudi Menuhin. Im vergangenen Jahr ging die Auszeichnung an den Philosophen und Sozialwissenschaftler Jürgen Habermas.

Deutscher Designpreis für Dresdner Museum und Elektro-BMW

Das innovative Wegeleitsystem im Dresdner Museum Albertinum und der rein elektrisch angetriebene BMWi3 sind die Gewinner des Designpreises der Bundesrepublik Deutschland.

Wirtschaftsstaatssekretärin Iris Gleicke vergab die beiden Auszeichnungen in Gold in Berlin in den Kategorien Kommunikations- und Produktdesign. Ehrungen in Silber gab es unter anderem für ein leichtgewichtiges Citybike aus Holz und einen "Solarkiosk", der auch entlegenste Weltregionen mit nachhaltiger Energie versorgen könnte. Der Formgestalter Karl Clauss Dietel, einer der wichtigsten Designer der früheren DDR, wurde für sein Lebenswerk geehrt. Der Designpreis wird seit 1969 vom Bundeswirtschaftsministerium verliehen. Er soll auf die wirtschaftliche Bedeutung von gutem Design vor allem für den Mittelstand aufmerksam machen.

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