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Lesart / Archiv | Beitrag vom 25.09.2019

Gentrifizierung in der GegenwartsliteraturWenn die hohen Decken fehlen

Annett Gröschner im Gespräch mit Joachim Scholl

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Ein altes Wohnhaus an der Erich-Weinert-Straße in Berlin Prenzlauer Berg (picture alliance / Robert Schlesinger )
Ein altes Wohnhaus an der Erich-Weinert-Straße in Berlin Prenzlauer Berg (picture alliance / Robert Schlesinger )

Das Wohnen ist vor allen in Großstädten ein soziales Problem geworden. Auch Autorinnen und Autoren haben mit der Frage zu kämpfen, wo sie sich welche Wohnung noch leisten können. Ein Blick in die Gegenwartsliteratur.

"Ich glaube, dass Städte nicht funktionieren, wenn sie entmischt werden", sagt die Schriftstellerin Annett Gröschner. Mit ihr, die selbst die Erfahrung einer Eigenbedarfskündigung in Prenzlauer Berg gemacht hat, sprechen wir über diese Bücher:

Enno Stahl: "Sanierungsgebiete", Verbrecher Verlag, 600 Seiten, 29 Euro - erscheitn am 10.10.2019

Jan Brandt: "Ein Haus auf dem Land, eine Wohnung in der Stadt", DuMont Buchverlag, 424 Seiten, 24 Euro

Anke Stelling: "Schäfchen im Trocknen", Verbrecher Verlag, 276 Seiten, 22 Euro

Synke Köhler: "Die Entmieteten", Satyr Verlag, 256 Seiten, 23 Seiten

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Romanyschyn und Lessiw: "Sehen"Es werde Licht!
Zu sehen ist das Cover des Buches "Sehen" von Romana Romanyschyn. (Deutschlandradio / Gerstenberg Verlag)

Dieses Bildersachbuch lehrt einen im wahrsten Sinne des Wortes das Sehen! Mit seinen fantastischen Farben, Formen und Informationen lernt man schnell, warum sehen können so wichtig für uns Menschen ist. Mehr

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