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Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 24.06.2012

Frieden beginnt in der Achterbahn

Wie Jugendliche zu Friedensbotschaftern werden

Von Svenja Pelzel

Straßburg ist Gastgeber einer der beiden Jugendworkshops des Europarats. (AP)
Straßburg ist Gastgeber einer der beiden Jugendworkshops des Europarats. (AP)

Man stecke 50 Jugendliche aus verfeindeten Ländern zehn Tage in ein gemeinsames Camp und heraus kommen - Friedensbotschafter. Das jedenfalls ist das hochgesteckte Ziel zweier Jugendworkshops des Europarats.

Dieses Jahr treffen sich zum neunten Mal junge Menschen aus Israel, Palästina, Serbien, Albanien oder dem Kosovo in Straßburg.

Zum zweiten Mal gibt es auch ein Kaukasus-Camp, das mitten im größten europäischen Freizeitpark in Rust stattfand. Die Teilnehmer sind zwischen 19 und 34, stammen aus Georgien, Russland, Moldawien, Abkhazien, Armenien und Aserbaidschan. Svenja Pelzel war 2011 bei der Premiere dabei.

Svenja (privat)Svenja Pelzel (privat)Svenja Pelzel: "Überrascht hat mich, dass sich die jungen Leute mitten im Tohuwabohu des Europaparks überhaupt auf ihre Friedensarbeit konzentrieren konnten."

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