Dienstag, 03.08.2021
 

Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 26.12.2011

Freeriden

Der heikle Kick im Tiefschnee

Von Folkert Lenz

Snowboarder in Aktion (AP Archiv)
Snowboarder in Aktion (AP Archiv)

Es sind nicht nur Adrenalin-Junkies und Brettl-Freaks, die das Schneevergnügen jenseits gewalzter Skipisten suchen. Immer mehr Wintersportler wollen ihre Ski- oder Snowboard-Spuren im unberührten Pulver ziehen. Die wenigsten Freizeitathleten springen zwar über Felsklippen oder stürzen sich steile Eisrinnen hinunter. Doch die Lawinengefahr im freien Alpingelände wird von vielen unterschätzt.

Die Sportartikelindustrie hat sich längst auf die sogenannten Freerider eingestellt und bietet kuriose Powderski so breit wie Fassdauben an. Viele Wintersportareale werben mit speziellen Abfahrten, die für Pistenraupen tabu sind. Die Alpenvereine versuchen gegenzusteuern: Lawinen-Know-How wird in Kursen vermittelt, die sich vor allem an jugendliche Freerider richten und diese fit im Risikomanagement machen sollen.

Doch was macht den Reiz des Freeridens aus? Ist es der Adrenalin-Kick, pure Abenteuerlust oder die Suche nach dem Naturerlebnis?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Mehr bei deutschlandradio.de

Downloads:

Freeriden (txt)
Freeriden (pdf)

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Nachspiel

OsteopathieDie verkannte Heilkunst
Eine Frau wird in einer Praxis für Osteopathie behandelt. (picture alliance / dpa / lby / Karl-Josef Hildenbrand)

Die Osteopathin therapiert nur mit Händen und versucht, statt symptomorientiert, ganzheitlich zu kurieren. Immer mehr Patienten setzen auf eine solche Behandlung. Auch wenn die Osteopathie-Ausbildung in Deutschland nicht eindeutig geregelt ist.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur