Seit 09:05 Uhr Im Gespräch
Samstag, 08.05.2021
 
Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 10.10.2014

Frankfurter BuchmesseVerlagsschreck Amazon?

Das Buch im digitalen Zeitalter

Moderation: Andre Zantow

Wortwechsel mit Nicola Richter, Stephan Joß, Andre Zantow, Nika Lubitssch, Tobias Kiwitt und Stefan Mesch 10. 10.2014
Von links: Nicola Richter, Stephan Joß, Andre Zantow, Nika Lubitssch, Tobias Kiwitt und Stefan Mesch

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse will Amazon eine Buch-Flatrate vorstellen. Es ist der nächste Schritt im hart umkämpften Büchermarkt des digitalen Zeitalters. Ein Protestbrief von Autorinnen und Autoren hat dem Online-Versandhandel schon negative Schlagzeilen eingebracht - genauso wie Vorwürfe von einigen Verlagen, dass ihre Bücher als Druckmittel vor dem Versand bewusst zurückgehalten werden.

Ist Amazon der Schrecken der Buchverlage? Oder haben die es verschlafen auf die Digitalisierung und neue Lesegewohnheiten zu reagieren? Wie wird sich das Geschäft mit dem Buch entwickeln? Und welche Rolle spielen dabei die Autorinnen und Autoren?

Über diese Fragen diskutieren auf der Frankfurter Buchmesse:

Nika Lubitsch, Schriftstellerin
Tobias Kiwitt, Bundesverband junger Autoren und Autorinnen
Nikola Richter, E-Book-Verlag Mikrotext
Stephan Joß, Kaufmännischer Direktor Hanser Verlag
Stefan Mesch, Literatur-Journalist und Blogger

Moderation: Andre Zantow

 

Wortwechsel

Kultur und Kirche im LockdownBeschleunigte Sinnkrise
Der Eröffnungsgottesdienst der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) mit Verpflichtung der Synodalen wird live im Internet übertragen.  (picture alliance / dpa / Ole Spata)

Schon vor Corona suchten Theater, Museen und Orchester wie auch die Kirchen nach neuen Publikumsgruppen. Die Lockdowns scheinen den Schwund beschleunigt zu haben. Kommt das Publikum zurück, wenn Kultureinrichtungen und Kirchen wieder öffnen?Mehr

AlkoholkonsumRisikoloses Trinken gibt es nicht
Illustration eines Paares, das durch eine Tür in einer Weinflasche geht. (imago / Ikon Images / Gregory Baldwin)

Bier, Wein und Schnaps spielen in Deutschland eine große Rolle: zum Genuss, zur Entspannung, als soziales Schmiermittel. Doch Trinken kann bestenfalls risikoarm sein. Wie finden wir – individuell und als Gesellschaft – das richtige Maß beim Alkohol?Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur