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Kompressor | Beitrag vom 31.03.2015

Frage des TagesStreamingdienst Tidal: Emanzipation der Kunst oder Kommerz?

Max Oppel im Gespräch mit Martin Böttcher

Jay Z und Beyoncé bei einem gemeinsamen Konzert (picture alliance / dpa)
Steinreich und sehr ambitioniert: Jay Z und Beyoncé (picture alliance / dpa)

Jay Z und seine Freunde - Madonna, Rihanna, Beyoncé, Kanye West, Daft Punk - gehen mit einem eigenen Musikstreamingdienst an den Start. Tidal soll Künstlern wieder mehr Selbstbestimmung bringen, sagen sie.

Doch der Name Jay Z macht auch stutzig, war doch schon immer sein auserkorenes Ziel, erster Hip-Hop-Milliardär zu werden. Das neue Flatrate-Angebot soll eine Konkurrenz für Anbieter wie Spotify oder Deezer werden. Viele Künstler beschweren sich bislang, nur einen mickrigen Anteil von den Unternehmen zu erhalten, obwohl ihre Songs und Alben millionenfach gestreamt werden.

Unsere Frage des Tages an unseren Musikredakteur Martin Böttcher: Emanzipation der Kunst oder Kommerz, was steckt hinter dem neuen Streamingdienst?

Über die Frage des Tages sprechen wir in der Sendung "Kompressor" ab 14:07 Uhr.

Mehr zum Thema:

Frage des Tages - Machen Streaming-Dienste wirklich besseres Fernsehen?
(Deutschlandradio Kultur, Kompressor, 12.01.2015)

Reihe zum Streaming - Musik-Remixes als Kunstform anerkennen?
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 27.11.2014)

Streaming - Datenstrom statt Plattensammlung
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 26.11.2014)

Musik-Streaming - Die gesellschaftliche Mitte noch nicht erreicht
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 12.11.2014)

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