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Studio 9 | Beitrag vom 18.03.2016

Flüchtlingsabkommen mit der TürkeiEU-Gipfel einigt sich auf gemeinsame Linie

Annette Riedel im Gespräch mit Nana Brink

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Beim Familienfoto vor dem Gipfel: Fünf der 28 EU-Staats- und Regierungschefs (picture alliance / dpa / Jakub Dospiva)
Familienfoto beim Gipfel: Fünf der 28 EU-Staats- und Regierungschefs (picture alliance / dpa / Jakub Dospiva)

Die EU ist sich über die Grundlage für die Verhandlungen mit der Türkei zur Flüchtlingskrise einig. Jetzt stehen die schwierigen Gespräche mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu bevor. Gelingt der Deal?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine positive Bilanz nach den EU-Gipfelberatungen über einen Flüchtlingspakt mit der Türkei gezogen. Sie bezeichnete die Atmosphäre nach Abschluss des ersten Gipfeltages als "sehr konstruktiv".

Mit Blick auf die geplante Begegnung mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu am Freitag sagte die Kanzlerin: "Es werden sicher morgen nicht ganz einfache Verhandlungen."

Alle seien sich einig, "dass wir alle Anstrengungen darauf lenken, eine Abmachung mit der Türkei hinzubekommen".

Der Pakt mit der Türkei soll den Flüchtlingszustrom nach Europa eindämmen. Der türkischen Regierung winken dabei zusätzliche Milliardenhilfen zur Versorung syrischer Flüchtlinge.

Über die Aussichten auf Erfolg sprechen wir mit unserer Brüssel-Kollegin Annette Riedel.

Mehr zum Thema

Gipfel-Diplomatie - Suche nach dem schmalen Grat
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 17.03.2016)

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