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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 07.02.2014

FilmförderungSubventionsbetrieb deutsches Kino

Steuermillionen für schlechte Filme?

Moderation: Susanne Burg

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Stapel von Münzen (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)
Bund und Länder sind in der staatlichen Filmförderung aktiv. (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)

Das System der Filmförderung ist umstritten. Entstehen am Ende nicht zu viele Filme von zu geringer Qualität? Die kulturellen und wirtschaftlichen Kriterien des deutschen Kinos sind Thema im "Wortwechsel".

Jedes Jahr werden 180 deutsche Kinofilme gedreht und trotzdem wird ständig gejammert. Produzenten und Regisseuren hätten gerne mehr Geld, Kinobetreiber finden, dass sich die Zuschauer zu wenig für die deutschen Produktionen interessieren. Kritiker glauben, dass die Filme nicht leinwandtauglich sind.

Die gut ausgestattete Filmförderung hat zu einer Überproduktion geführt. Hat sie dabei auch gute Filme geschaffen? Müssen die wirtschaftlichen und kulturellen Kriterien der Länder- und Bundestöpfe überdacht werden?


"Subventionsbetrieb deutsches Kino – Steuermillionen für schlechte Filme?"

Darüber diskutieren im Wortwechsel:

Christoph Hochhäusler, Regisseur
Kirsten Niehuus, Medienboard Berlin-Brandenburg
Katrin Schlösser, Professorin für kreative Film- und Fernsehproduktion
Frédéric Jaeger vom Vorstand Verband Deutscher Filmkritik e.V

Moderation: Susanne Burg

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