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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 14.08.2013

Fetisch versus reale Gefühle

Sexualität in Japan

Von Michaela Vieser

Die japanische Gesellschaft ist übersexualisiert: Hier die Auslagen eines Kiosks im Tokioer Stadtteil Akihabara mit Illustrierten und Mangas. (picture alliance / dpa / Friso Gentsch)
Die japanische Gesellschaft ist übersexualisiert: Hier die Auslagen eines Kiosks im Tokioer Stadtteil Akihabara mit Illustrierten und Mangas. (picture alliance / dpa / Friso Gentsch)

In kaum einem Land boomt die Sexindustrie so sehr wie in Japan: Sexvideos, Sextools und pornografische Porno-Apps für Handys überschwemmen den Markt und werden öffentlich angeschaut, in der U-Bahn etwa. Schulmädchen tragen extra kurze Röcke, um die Fantasie der Männer anzuregen.

Sex scheint allgegenwärtig. Tatsächlich aber findet Geschlechtsverkehr zwischen Paaren in Japan immer weniger statt. Die Fantasie scheint besser als die Realität. Woher kommt das?

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Zeitreisen

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