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Im Gespräch / Archiv | Beitrag vom 14.01.2015

Felix Prinz zu LöwensteinKann ökologische Landwirtschaft den Hunger der Welt besiegen?

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Felix Prinz zu Löwenstein auf einer Konferenz des Landwirtschaftsministerium zum Thema "Zukunft des Ökologischen Landbaus" (Imago / Christian Thiel)
Felix Prinz zu Löwenstein auf einer Konferenz des Landwirtschaftsministerium zum Thema "Zukunft des Ökologischen Landbaus" (Imago / Christian Thiel)

Felix Prinz zu Löwenstein war drei Jahre lang Entwicklungshelfer in Haiti, dann beschloss er, sein Leben und die Welt zu verändern: Er übernahm das traditionsreiche Gut der Familie und stellte es auf ökologische Landwirtschaft um - inzwischen ist er ein leidenschaftlicher Ökolandwirt.

Er leitet mehrere Bio-Bauern-Verbände und ist sich sicher, dass hungernde Menschen weltweit mit ökologischer Landwirtschaft ernährt werden können. 

Was bedeutet es ihm, als Landwirt in einer alten Familientradition zu stehen? Wie wurde er zum politischen Aktivisten? Kann ökologische Landwirtschaft den Hunger der Welt besiegen?

Darüber spricht Katrin Heise mit Felix Prinz zu Löwenstein am 14. Januar ab 9:07 Uhr in der Sendung "Im Gespräch" im Deutschlandradio Kultur.

 

 

Mehr zum Thema:

Lebensmittelbranche - Global statt regional
(Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 08.07.2014)

Agrarindustrie - Hunger oder Fortschritt?
(Deutschlandradio Kultur, Mahlzeit, 24.05.2014)

Reform - Überarbeitung der Öko-Verordnung notwendig
(Deutschlandfunk, Kommentar, 25.03.2014)

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(Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher, 15.04.2013)

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