In der zweiten Folge unseres mehrsprachigen Podcasts folgen wir weiter der jungen Syrerin Nora auf ihren Wegen und Irrfahrten durch Berlin. Mithu Sanyal und Jacinta Nadi gehen tiefer zurück in ihre Kindheit und Jugend und erzählen vom Phantomschmerz, den die nicht erworbene Vatersprache in ihnen hinterlassen hat. Und am Ende kündigt sich eine neue Geschichte an: es geht um Familiengeheimnisse im Iran.

Das Podcast-Logo von "Voice Versa" zeigt zwei Gesichter nebeneinander im Anschnitt, sodass nur jeweils ein Auge zu sehen ist. Im Vordergrund ist ein halbtransparenter Pinselstrich in Orange zu sehen, darüber ist "Voice Versa" zu lesen. (Deutschlandradio) Das Podcast-Logo von "Voice Versa" zeigt zwei Gesichter nebeneinander im Anschnitt, sodass nur jeweils ein Auge zu sehen ist. Im Vordergrund ist ein halbtransparenter Pinselstrich in Orange zu sehen, darüber ist "Voice Versa" zu lesen. (Deutschlandradio)

In der zweiten Folge unseres mehrsprachigen Podcasts folgen wir weiter der jungen Syrerin Nora auf ihren Wegen und Irrfahrten durch Berlin. Mithu Sanyal und Jacinta Nadi gehen tiefer zurück in ihre Kindheit und Jugend und erzählen vom Phantomschmerz, den die nicht erworbene Vatersprache in ihnen hinterlassen hat. Und am Ende kündigt sich eine neue Geschichte an: es geht um Familiengeheimnisse im Iran.

 

Ein neues Podcastprojekt bei Deutschlandfunk Kultur. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut erzählen wir Geschichten, die im Radio oft zu kurz kommen: von unterschiedlichen Sprachen und Identitäten, die in Deutschland gesprochen und gelebt werden.

Das Podcast-Logo von "Voice Versa" zeigt zwei Gesichter nebeneinander im Anschnitt, sodass nur jeweils ein Auge zu sehen ist. Im Vordergrund ist ein halbtransparenter Pinselstrich in Orange zu sehen, darüber ist "Voice Versa" zu lesen. (Deutschlandradio) Das Podcast-Logo von "Voice Versa" zeigt zwei Gesichter nebeneinander im Anschnitt, sodass nur jeweils ein Auge zu sehen ist. Im Vordergrund ist ein halbtransparenter Pinselstrich in Orange zu sehen, darüber ist "Voice Versa" zu lesen. (Deutschlandradio)

Ein neues Podcastprojekt bei Deutschlandfunk Kultur. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut erzählen wir Geschichten, die im Radio oft zu kurz kommen: von unterschiedlichen Sprachen und Identitäten, die in Deutschland gesprochen und gelebt werden.

 

Das Schicksal der ägyptischen Juden ist tragisch. Eine Mehrheit verließ im Zuge der Staatsgründung Israels 1948 und der darauffolgenden arabisch-israelischen Kriege das Land. Albert Arie ist damals geblieben.

Der 90-jährige Albert Arie sitzt an seinem Schreibtisch.  (Deutschlandradio/Susanne El Khafif) Der 90-jährige Albert Arie sitzt an seinem Schreibtisch.  (Deutschlandradio/Susanne El Khafif)

Das Schicksal der ägyptischen Juden ist tragisch. Eine Mehrheit verließ im Zuge der Staatsgründung Israels 1948 und der darauffolgenden arabisch-israelischen Kriege das Land. Albert Arie ist damals geblieben.

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Die Lust am Zündeln Ein Feuer brennt im Kamin in einer Almhütte bei St. Kassian in Südtirol, aufgenommen im Juli 2005.  (picture-alliance / dpa / Udo Bernhart)

Feuerteufel

Der Blick ins Feuer fasziniert uns. Das Feuer selbst zu entfachen manch einen auch. Angefangen bei kleinen Kokeleien bis hin zur Brandstiftung. Doch nicht jeder Zündler ist ein kranker Pyromane. Viele zündeln aus Frust, Lust und Langeweile. Was geht in jemandem vor, der die Lunte an eine Gartenlaube, einen Wald oder ein Dorf legt?