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Fazit

Sendung vom 10.04.2018

Zum Tod von Daniel Chavarría"Ich lebe in der gerechtesten Gesellschaft"

Ein Plakat am Rand einer Landstraße mit der Aufschrift "Viva la Revolución" ("Es lebe die Revolution"). (imago stock&people)

Daniel Chavarría gehörte zu den bekanntesten Vertretern des neuen kubanischen Kriminalromans. 1969 verließ er seine Heimat Uruguay, um die kubanische Revolution mitzuerleben. Auch nach dem Mauerfall blieb er bis zu seinem Tod am vergangenen Samstag der sozialistischen Idee und seiner Wahlheimat treu.

Martin Walser mit Hut und Mantel. Links ist das Titelblatt seines neuesten Romans "Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte" zu sehen. (Rowohlt  / dpa picture alliance/ Felix Kästle)

Martin Walser"Mein Roman ist kein Beitrag zur Metoo-Debatte"

Martin Walsers neuer Roman "Gar alles" wurde bisher mit Häme aus dem Feuilleton bedacht: "Selbstentblößung" und "Reflexionen eines alten geilen weißen Mannes", so die kritischen Schlagworte. Im Münchner Literaturhaus stellte der 91-jährige Autor sein Werk vor.

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