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Dienstag, 09.03.2021
 
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Fazit

Sendung vom 08.03.2021

TransfrauenAlle Geschlechter müssen mitgedacht werden

Teilnehmer einer Schwulen- und Lesbenparade mit einer Regenbogenfahne, als Symbol von Liebe und Toleranz (imago images / YAY Micro)

Der Frauentag ist ein Symbol der Gleichberechtigung von Frau und Mann. Auch Transfrau Mara Geri kämpft dafür, dass Unterschiede kleiner werden. Kontraproduktiv und verletzend sei es, dass radikale Feministen Transfrauen als Frauen in Frage stellten.

Beim Internationaler Frauentag am 8.März 2021 halten demonstrierende Frauen auf dem Münsterplatz in Bonn ein Banner mit der Aufschrift "Ohne uns steht die Welt still"  (imago images / Dominik Bund)

Frauen in ProtestbewegungenKampf gegen eine "geteilte Welt"

Die wichtige Rolle von Frauen in Protestbewegungen gebe es schon seit Jahrhunderten, sagt die Philosophin Eva von Redecker. Ermutigend sei, dass aktuell einzelne Frauen den Kampf für das menschliche Überleben verkörperten, ohne an eigene Ziele zu denken.

Sendung vom 07.03.2021Sendung vom 06.03.2021
Museumsentwurf mit großflächiger Verglasung. (Herzog & de Meuron)

Museum der Moderne "Ökologisch ein absoluter Super-GAU"

Der Bau des Museums der Moderne ist zu teuer und unökologisch, kritisiert der Bundesrechnungshof. Für das Prestigeprojekt der Kulturstaatsministerin dürfte das kaum Konsequenzen haben. Ein Privatinvestor hätte den Bau längst gestoppt, so Nikolaus Bernau.

Sendung vom 05.03.2021Sendung vom 04.03.2021Sendung vom 03.03.2021Sendung vom 02.03.2021Sendung vom 01.03.2021Sendung vom 28.02.2021
Aus der Werkgruppe Slask von Robert Schneider. (Repro: Nic Tenwiggenhorn / Robert Schneider (Acryl 105x160cm))

Zum Tod des Malers Robert SchneiderVerwüstete Landschaften

Robert Schneider malte Ruinen und Landschaften, die die Industrialisierung verwüstet zurückließ. Sein Hauptwerk "Jahrhundertreflexion" zeigt die Industrialisierung des ganzen Lebens, vom Massenkonsum bis zur industriellen Vernichtung von Menschen.

Sendung vom 27.02.2021
Der Schriftsteller Amos Oz sitzt auf einem Sofa. Hinter ihm eine Bücherwand. Neben ihm sitzt eine Katze. (picture alliance / AP Images | Dan Balilty)

Vorwürfe gegen Amos OzAls Vater ein Sadist?

Der israelische Schriftsteller Amos Oz war ein Mann mit hohen moralischen Standards. Zumindest galt das bis jetzt. Seine Tochter Galia beschreibt ihn nun als sadistischen Vater. Doch noch bleibt die große Debatte darüber aus.

Sendung vom 26.02.2021
Die Schauspielerinnen Natalie Hünig, Elif Esmen und Christina Jung (v.l.) bei einem Shooting zu "Medeamaterial" nach Heiner Müller. Sie blicken in ihren Kostümen in Richtung der Kamera. (Staatstheater Augsburg / Jan-Pieter Fuhr)

Brechtfestival AugsburgMedea und der Engel der Verzweiflung

Mit einer Bearbeitung von Heiner Müllers "Medeamaterial" unter der Regie von Tom Kühnel und Jürgen Kuttner startet das Augsburger Brechtfestival. Kritiker Stefan Keim hat eindrucksvolle Szenen gesehen. Aber es fehle die Radikalität Heiner Müllers.

Sendung vom 25.02.2021
Der Schweizer Lyriker Philippe Jaccottet (imago images/Leemage/Sophie Bassouls/)

Zum Tod des Lyrikers Philippe JaccottetSehnsucht nach Stille

Philippe Jaccottet war einer der wichtigsten französischsprachigen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Er übersetzte auch Dichter wie Hölderlin und Musil. Jaccottet schätzte die Stille fern vom Literaturbetrieb. Nun ist er mit 95 Jahren gestorben.

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09.03.2021, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Marietta Schwarz

Britische Monumental-Skulpteurin
Phyllida Barlow im Haus der Kunst
Von Tobias Krone

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Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDichter trifft Superman
Eine bemalte Hauswand mit Comicfiguren: Speedy Conzales, Bugs Bunny, Superman (imageBROKER / imago images / Daniel Schoenen)

Vladimir Nabokov war einer der einflussreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Jetzt sei der Nachweis gelungen, dass der Dichter von einem Titelbild eines Superman-Comics zu einem Gedicht inspiriert worden sei, freut sich die "FAZ".Mehr

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