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Sonntag, 19.08.2018
 
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Kulturnachrichten

Sonntag, 28. Januar 2018

Farhad Showghi erhält den Peter-Huchel-Preis 2018

Preis für deutschsprachige Lyrik verliehen

Der deutsch-iranische Lyriker Farhad Showghi erhält den diesjährigen Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik. Die Jury würdigt somit seinen Gedicht-Band "Wolkenflug spielt Zerreißprobe" als herausragende Neuerscheinung des Jahres 2017. Der Psychiater und Schriftsteller Showghi wurde in Prag geboren und lebt in Hamburg. Er schreibt Prosatexte und Gedichte in deutscher Sprache und übersetzt aus dem Persischen. Seine Gedichte werden als "eigentümliche, zwischen Prosa und Poesie schwebende Gebilde" bezeichnet. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird am 3. April in Staufen im Breisgau verliehen. Preisstifter sind der Südwestrundfunk und das Land Baden-Württemberg.

"Of Fathers and Sons" gewinnt beim Sundance

Deutsch-syrisch-libanesische Dokumentation über den syrischen Bürgerkrieg

Die deutsch-syrisch-libanesische Dokumentation "Of Fathers and Sons" des in Berlin lebenden Syrers Talal Derki zählt zu den diesjährigen Gewinnern beim Sundance-Filmfestival. Derki folgt darin der Familie eines islamistischen Kämpfers während des syrischen Bürgerkriegs. Die Doku biete einen "extrem seltenen Einblick" und zeige, was es bedeute, in einem islamischen Kalifat aufzuwachsen, schrieb die Jury im US-Staat Utah am Sonntag zur Begründung. "Of Fathers and Sons" setzte sich unter anderem gegen die deutsch-brasilianische Koproduktion "The Cleaners" der deutschen Regisseure Moritz Riesewieck und Hans Block durch. Deren Film befasst sich mit der schwierigen, oft versteckten Arbeit von Menschen, die umstrittene Inhalte wie Pornografie und Gewalt aus sozialen Netzwerken löschen. Den Preis für das beste US-Drama gewann "The Miseducation of Cameron Post" um ein Mädchen, das in ein "Therapiezentrum" für Homosexuelle gezwungen wird. Das in den 1980er Jahren gegründete Sundance-Filmfest ist das größte Festival für unabhängige, außerhalb Hollywoods produzierte Filme.

Ikea-Gründer Ingvar Kamprad gestorben

Möbelmogul wurde 91 Jahre alt

Ingvar Kamprad war der Vater des "Billy"-Regals, mit dem Selbstbauprinzip revolutionierte er den Möbelverkauf. Seit den 70ern prägten die Produkte seines Konzerns Ikea auch den Einrichtungsstil in Deutschland. Nun starb der Unternehmensgründer im Alter von 91 Jahren in seiner Heimat Schweden. Die Firma Ikea gründete er als 17-Jähriger - per Fahrrad lieferte er etwa Kugelschreiber und Bilderrahmen zu Niedrigpreisen aus. 1956 wurde mit dem Tisch "Lövet" erstmals ein Möbelstück zum Eigenbau angeboten. 1974 öffnete das erste deutsche Ikea-Haus in München, inzwischen betreibt der schwedische Konzern hierzulande mehr als 50 Einrichtungshäuser. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 190.000 Menschen in mehr als 400 Filialen. Ende 2017 leitete die EU-Kommission wegen möglicherweise unzulässiger Steuerpraktiken Ermittlungen gegen Ikea ein. 1994 holte Kamprad außerdem seine Nazi-Vergangenheit ein. Eine schwedische Zeitung enthüllte, dass er als junger Mann während des Zweiten Weltkriegs Verbindungen zu schwedischen Nationalsozialisten hatte. Ab 2010 zog sich der Unternehmensgründer nach und nach aus der Ikea-Führung zurück und übergab die Verantwortung an seine drei Söhne.

Grammy-Verleihung zurück in New York

Gute Chancen für Rapper Jay-Z und Kendrick Lamar

Erstmals seit 15 Jahren werden die Grammys am Sonntagabend wieder in New York verliehen. Beste Chancen auf die Trophäen für die besten Künstler aus der Musikszene haben die Rapper Jay-Z und Kendrick Lamar mit acht und sieben Nominierungen. Singer-Songwriter Bruno Mars ist mit sechs Nominierungen ebenfalls gut im Rennen. Erwartet werden im Madison Square Garden unter anderem Auftritte von Musikern wie Lamar und Mars sowie Childish Gambino, Lady Gaga, Elton John, Pink und Rihanna. Wie im letzten Jahr werden die Grammy Awards 2018 von Comedian James Corden moderiert. Der Late-Night-Talker wurde mit seiner „Carpool Karaoke“weltweit berühmt. Spannend dürfte werden, ob die Debatte rund um sexuelle Übergriffe im US-Entertainment auch bei der Gala der Musikbranche öffentlich angesprochen wird.

ESC-Vorentscheid mit internationaler Jury

Neues Auswahlverfahren für deutschen Beitrag in Lissabon

Zum ersten Mal entscheidet eine internationale Jury mit darüber, mit welchem Song Deutschland beim "Eurovision Song Contest" (ESC) antritt. Die 19-köpfige Jury war laut NDR bereits an der Auswahl der sechs Teilnehmer von "Unser Lied für Lissabon" beteiligt und berät auch bei der Songauswahl. Außerdem entscheide die internationale Jury gemeinsam mit den Mitgliedern des Eurovision-Panels und dem Fernsehpublikum beim deutschen Vorentscheid am 22. Februar darüber, wer zum ESC in die portugiesische Hauptstadt reist. Die Mitglieder der internationalen Jury waren zuvor Mitglieder der ESC-Jurys ihrer Heimatländer, wie der NDR mitteilte. Moderiert wird der deutsche Vorentscheid "Unser Lied für Lissabon" von Elton und Linda Zervakis.

Südafrikanische Musiker ehren Hugh Masekela

Gedenken nach dem Tod des Jazz-Trompeters

Südafrikanische Musiker haben dem verstorbenen Jazz-Trompeter und Antiapartheid-Aktivisten Hugh Masekela mit einem Konzert die letzte Ehre erwiesen. Masekala war vergangene Woche im Alter von 78 Jahren an Krebs gestorben. Das Gedenkkonzert fand am Sonntag auf dem Soweto-Campus der Universität von Johannesburg statt. Der Multiinstrumentalist und Komponist hatte seien Karriere in den 1950er Jahren in der Jazz-Szene Johannesburgs begonnen. In den 1960er Jahren gelang ihm in Großbritannien und den USA der internationale Durchbruch. Masekela nutzte damals seine Musik, um auf die Unterdrückung der Schwarzen im Apartheidsystem seines Heimatlandes aufmerksam zu machen.

US-Comiczeichner Mort Walker gestorben

Mit der Figur des faulen Soldaten Beetle Bailey wurde er bekannt

Mort Walker, der Schöpfer der US-amerikanischen Comic-Serie "Beetle Bailey", ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Er starb nach Angaben seiner Familie in seinem Heim in Stamford im US-Staat Connecticut. Walker hatte in den 1950er Jahren die Comic-Figur Beetle Bailey geschaffen. Es ging um einen faulen Gefreiten der US-Armee, der seinen Vorgesetzten das Leben schwer machte und sie mit Nichtstun oder Fehlern zur Weißglut trieb. Walker hatte im Alter von elf Jahren damit begonnen, Comics zu veröffentlichen. Neben Beetle Baily schuf er die Comicserien "Hi and Lois", "Sam & Silo" und "Boner's Ark". Auch deutsche Zeitungen veröffentlichten einige seiner Comics, manchmal trieb Beetle Bailey sein Unwesen unter dem Namen "Schütze A".

Hamburger Lessing-Preis für Philosophin

Offenbacher Professorin Juliane Rebentisch ausgezeichnet

Die Philosophin Juliane Rebentisch hat den mit 10.000 Euro dotierten Lessing-Preis der Stadt Hamburg erhalten. Sie lehrt als Professorin an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und wird für ihre Arbeiten zu Ästhetik und Kunst, Gesellschaft und Politik ausgezeichnet, wie die Hamburger Kulturbehörde mitteilte. Rebentisch schaffe es "auf einzigartige Weise, zeitgenössische Konflikte zu formulieren und sie in einen weiten, historischen Denkhorizont zu stellen», hieß es in der Begründung der Jury. Die Philosophin sei eine bedeutende Instanz der Kritik und sorge für ausnehmend fundierte Orientierung in aktuellen Debatten. Mit dem Stipendium des Lessing-Preises in Höhe von 5.000 Euro wurde die Schriftstellerin und Theaterautorin Nino Haratischwili geehrt.

Aufruf von "Nobody's Doll" zur Berlinale

Schauspielerin fordert veränderte Kleiderauswahl

Die Schauspielerin Anna Brüggemann hat vor der Berlinale angesichts der #MeToo-Debatte zu einer veränderten Kleiderauswahl aufgerufen. Mit einem Post der Seite "Nobody's Doll" (etwa: Niemandes Puppe) forderte sie auf Facebook, während des Filmfestivals im Februar auf die klassische Rollenverteilung in der Kleiderordnung zu verzichten. "Die Gleichberechtigung ist auf dem roten Teppich noch nicht angekommen", kritisierte Brüggemann. "Der Druck, der auf Frauen lastet, noch immer viel zu dünn, makellos und alterslos zu sein", sei unverändert vorhanden. Sie wolle mehr Kreativität statt Uniformierung, auf dem roten Teppich und auch im Fernsehen. "Das hier ist kein Aufruf, in Sack und Asche zu gehen", schrieb Brüggemann. "Dies hier ist ein Aufruf, die eigene Schönheit zum Leuchten zu bringen und sie nicht durch reale oder eingebildete Zwänge einzukerkern.»

Hauptpreis für "The Miseducation of Cameron Post"

Sundance Film Festival zeigte mehr als 120 Filme unabhängiger Produzenten

Das Drama "The Miseducation of Cameron Post" hat den Hauptpreis beim Sundance Film Festival gewonnen. Die Geschichte über ein lesbisches Mädchen, das in ein Umerziehungslager gesteckt wird, erhielt den großen Preis der Jury für den besten Spielfilm. Der große Preis der Jury für den besten Dokumentarfilm ging an "Kailash" über den jahrelangen Kampf des indischen Friedensnobelpreisträgers Kailash Satyarthi gegen Kinderarbeit. In der Kategorie bester ausländischer Dokumentarfilm entschied sich die Jury für die deutsch-syrische Poduktion "Kinder des Kalifats" des syrischen Filmemachers Talal Derki über die Kinder einer Islamistenfamilie. Insgesamt wurden bei dem von Hollywoodstar Robert Redford ins Leben gerufenen Filmfestival im US-Bundesstaat Utah mehr als 120 Filme und Dokumentationen unabhängiger Produzenten gezeigt.

Leeuwarden startet ins Kulturjahr

Zehntausende feierten in der Kulturhauptstadt Europas 2018

Mit einer spektakulären Licht- und Musikshow ist die niederländische Stadt Leeuwarden offiziell als Kulturhauptstadt Europas 2018 gestartet. Das Königspaar Willem-Alexander und Máxima gaben am Samstagabend das Startzeichen zum Kulturjahr. Ein Jahr lang wollen Leeuwarden und die nordwestliche Provinz Friesland ein großes Kulturprogramm präsentieren. Der stellvertretende EU-Kommissionspräsident Frans Timmermans rühmte in einer Ansprache den Gemeinschaftssinn der Region: "Friesland ist ein Vorbild für Europa." Unter dem Motto "iepen mienskip", friesisch für offene Gemeinschaft, hatten sich tausende Bürger an der Entwicklung des Programms beteiligt. Auch die Hauptstadt Maltas, Valletta, ist Kulturhauptstadt Europas 2018 und hatte vor einer Woche die Eröffnung gefeiert.

Orden wider den tierischen Ernst für Kretschmann

Ministerpräsident für seinen "feinen Humor" in Aachen ausgezeichnet

Baden Würtembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat den Aachener Orden wider den tierischen Ernst erhalten. Mit seinem feinen Humor sei der Grünen-Politiker eine Leitfigur für die deutsche Politik, sagte der Vorsitzende des Aachener Karnevalsvereins, Werner Pfeil, bei der Verleihung. Kretschmann sei so schlagfertig in der Sprache wie bedächtig in der Sache. "Oft versteht das Volk ihn sogar besser als die eigene Partei", sagte Pfeil. Kretschmanns Anspruch, jeden Menschen zu nehmen, wie er ist, sei die schwäbische Form von "Jeder Jeck ist anders". Kretschmanns Antrittsrede als Ordensritter in der Aachener Bütt, dem "Narrenkäfig", wurde von rund 1200 Festgästen lautstark gefeiert.

Auszeichnungen für "Landrauschen" und "Cop"

Max-Ophüls-Filmfestival endet mit Preisverleihung

Die deutsche Produktion "Landrauschen" hat beim 39. Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken gleich drei Preise gewonnen. An das Werk der Regisseurin Lisa Miller gingen sowohl die Auszeichnung für den besten Spielfilm als auch der Preis für das beste Drehbuch sowie der Preis der ökumenischen Jury. Der Film erzählt von der jungen Toni, die frustriert aus Berlin zurück in ihr ländliches Heimatdorf kommt und dort auf die lebensfrohe Rosa trifft. "Mit großer Energie und Tiefe, Mut zum Risiko und sehr viel Liebe zu den Figuren führt uns dieser Film in eine Welt, in der wir uns erst einmal genauso zurechtfinden müssen wie die Hauptfigur", lobte die Jury. Drei Auszeichnungen gingen auch an den österreichischen Film "Cop": der Preis für die beste Nebenrolle, der Preis für den gesellschaftlich relevanten Film und der Publikumspreis Spielfilm. Das Max-Ophüls-Filmfestival zählt zu den wichtigsten Foren für Nachwuchsfilmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Regisseurin Dörrie kritisiert deutsches TV-Programm

Mehr gezielte Förderung junger Filmemacher notwendig

Die Regisseurin Doris Dörrie hat das deutsche Fernsehprogramm kritisiert. Formatentscheidungen würden zu häufig von vermeintlichem Zuschauerinteresse abhängig gemacht, sagte sie im Deutschlandfunk Kultur. Die Verantwortlichen in den oberen Hierarchieebenen der Sender gäben vor, genau zu wissen, was die Zuschauer sehen wollten und ließen dann ausschließlich entsprechende Formate produzieren. Das Ergebnis sei dann ein Programm, dass sowohl die Verantwortlichen als auch die Fernsehmacher selbst "verachteten", indem sie sagen, eigentlich würden sie auch "nur Netflix und Amazon" nutzen. Vor allem junge Filmemacher müssten ermutigt werden, an Produktionen zu arbeiten, die ihrem eigenen Geschmack entsprächen. Dörrie hält in diesem Zusammenhang mehr gezielte Förderung für notwendig. Momentan sei der Druck, der auf Berufseinsteigern in der Branche laste, zu groß um freie kreative Entscheidungen zu treffen.

Sven Regener ist lieber Musiker

"Herr Lehmann"-Autor ist auch Bandmitglied von Element of Crime

Der mit seinen "Herr Lehmann"-Romanen bekannt gewordene deutsche Schriftsteller Sven Regener ist eigentlich lieber Musiker. Musik sei schöner, erklärte der 57jährige gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag: "Sie können einen Song tausendmal spielen, und es ist jedes Mal wieder gut und etwas Tolles. Mit der Literatur sei das anders: "Wenn Sie ein Buch geschrieben haben, ist das vorbei, das haben Sie geschrieben, das war's." Regener ist Mitglied der 1985 gegründeten Band Element of Crime. Er singt, spielt Gitarre sowie Trompete und verfasst Liedtexte. Trotzdem wolle er nicht auf das Bücherschreiben verzichten, sagte Regener der "NOZ": "Wenn ich eine gute Idee habe für einen Roman, ist es eine große Befriedigung und ein großes Vergnügen, diesen Roman zu schreiben." Außerdem könne er sich mit all seinen Romanfiguren identifizieren. Er sei "zu 37 Prozent Herr Lehmann", sagte er über seine Hauptfigur. Das gehe ihm auch mit seinen anderen Figuren so.

Lévy: "Nicht alle Deutschen waren Mörder"

Holocaust-Überlebende beklagt zunehmende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland

Die Holocaust-Überlebende Hanni Lévy hat auf dem Grünen-Parteitag in Hannover eine zunehmende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland beklagt. Früher habe man gesagt, die Juden seien an allem schuld, heute seien es die Flüchtlinge, sagte die 93-Jährige. Man dürfe nie vergessen, wie schwer es für Menschen sei, alles zurückzulassen, um zu leben. Die Grünen hatten Lévy anlässlich des Holocaust-Gedenktags als Rednerin zum Parteitag eingeladen. Lévy betonte, sie stehe heute auch hier als Beleg dafür, dass nicht alle Deutschen Mörder gewesen seien. Lévy gehört zu den etwa 2.000 Juden, die die Verfolgung durch die deutschen Nationalsozialisten in Berlin überlebten.

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Fazit

Ausstellung über private SchwimmbäderSchwimmen in Geld
Privates Schwimmbad (Ralf Dördelmann)

In der Nachkriegszeit waren öffentliche Wassertempel rar gesät. Wer es sich in den Wirtschaftswunderjahren leisten konnte, baute sich ein eigenes Schwimmbad ins Haus. Viele existieren bis heute – teilweise noch in Betrieb, teilweise sich selbst überlassen. Mehr

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