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Fazit / Archiv | Beitrag vom 30.01.2018

Eva Mattes liest Ferrantes Neapel-Saga"Ich war außer mir"

Sigrid Brinkmann im Gespräch mit Eva Mattes

Die Schauspielerin Eva Mattes im Porträtfoto. (Christoph Schmidt/dpa)
Lieblingslektüre: "Die Geschichte des verlorenen Kindes" von Elena Ferrante (Christoph Schmidt/dpa)

Auf diesen Tag haben Ferrante-Fans gewartet: Die deutsche Übersetzung der "Geschichte des verlorenen Kindes" ist erschienen. Mit dem vierten Band hat Elena Ferrante ihre Saga abgeschlossen. Die Schauspielerin Eva Mattes hat die Hörbuchversion gelesen. Das Ende habe sie geschockt, sagt sie.

Normalerweise lese sie einen Roman dreimal, bevor sie die Hörbuch-Version im Studio einspreche, sagt die Schauspielerin Eva Mattes. Beim vierten Band der Ferrante-Tetralogie sei ihr das nicht vollständig gelungen, weil die Übersetzerin Karin Krieger so knapp fertig geworden war. Knapp sieben Tage brauchte sie, um das 17 Stunden lange Hörbuch "Die Geschichte des verlorenen Kindes" einzusprechen.

Buchcover "Die Geschichte des verlorenen Kindes", im Hintergrund ein Blick über die Stadt und den Golf von Neapel (Suhrkamp Verlag / dpa / Udo Bernhart)Buchcover "Die Geschichte des verlorenen Kindes", im Hintergrund ein Blick über die Stadt und den Golf von Neapel (Suhrkamp Verlag / dpa / Udo Bernhart)

"Die Geschichte zieht den Leser stark rein"

Die Lektüre von Elena Ferrante habe ihr Süditalien vertraut gemacht. Auf den Schluss der Saga war Eva Mattes nicht gefasst. Sie sei außer sich gewesen, als sie den letzten Band gelesen habe. Die ganze Geschichte habe man nach dem grandiosen Ende des abschließenden Buches wieder vor Augen.

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