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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 07.03.2015

Es geschah in Berlin (Folge 499)Jugendliche Einbrecher - Von Werner Brink / RIAS 1972

Vorgestellt von Olaf Kosert und Horst Bosetzky

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In den letzten fünf Jahren sind Einbrüche in Deutschland um 33 Prozent gestiegen. (imago/Westend61)
In der letzten Folge geht es um Jugendliche Einbrecher. (imago/Westend61)

"Verehrte Hörer, am 5. September starb unser Mitarbeiter Werner Brink. Die folgende Sendung ist seine letzte Arbeit." Mit diesen Worten begann die 499ste und letzte Folge von "Es geschah in Berlin", die am 20. September 1972 ausgestrahlt wurde.

Der RIAS Krimiklassiker endete damit unmittelbar vor der 500sten Folge, ein Jubiläum, das alle gerne begangen hätten. Stattdessen stand jedoch ein Nachruf auf dem Programm. Der Landeskriminaldirektor Otto Böttcher würdigte den Autor, bevor ein letztes mal die vertrauten Eingangssätze gesprochen wurden: "Es geschah in Berlin. Eine Sendereihe in Zusammenarbeit mit der  Kriminalpolizei, gestaltet von Werner Brink."

Mit der 499. Folge endet auch die Wiederholung der Folgen bei "Aus den Archiven". Ein letztes Mal wird der Krimiautor und Soziologe Horst Bosetzky als lakonischer Kommentator und Erinnerungshelfer auftreten und der Reihe und deren Autor einen gebührenden Abgang bescheren.

Jürgen Edelmann bereitet dem RIAS Krimi in seinem Blog einen gebührenden Abgang.

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