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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 28.09.2019

"Es geschah in Berlin" - Folge 485/486Im Dickicht des Wirtschaftsbetrugs

Vorgestellt von Michael Groth

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Nachtansicht des Kurfürstendamms mit vielen bunt erleuchteten Fassaden. (picture alliance/dpa/Willi Gutberlet)
Heißes Pflaster West-Berlin: hier der Kurfürstendamm um 1970. (picture alliance/dpa/Willi Gutberlet)

Undurchsichtige Geschäfte im alten West-Berlin: Betrügerische Buchlieferungen ziehen arglosen Adressaten das Geld aus der Tasche. Außerdem zerbrechen sich die Ermittler über fingierte Darlehen den Kopf. Zwei historische Krimis aus dem RIAS-Fundus.

Im Februar 1951 begann der RIAS mit der Krimireihe "Es geschah in Berlin". Die von Werner Brink geschriebene Serie griff wahre Fälle aus den Protokollen der West-Berliner Polizei auf. Bis 1972 entstanden insgesamt 499 Episoden.

In dieser Ausgabe unserer historischen Reihe "Aus den Archiven" geht es um Wirtschaftsbetrug: In der am 28. Juli 1971 ausgestrahlten 485. Folge hat der Handel mit Buchlieferungen unangenehme Folgen für die Adressaten. Ungedeckte Darlehen für Einrichtungen beschäftigen die Ermittler in der 486. Folge, die erstmals am 25. August 1971 lief.

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