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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 18.05.2019

"Es geschah in Berlin" - Folge 463/464Betrüger in der Stadt

Vorgestellt von Michael Groth

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Leere, breite Straße - im Hintergrund eine große Baustelle, insgesamt überwiegt ein trister Eindruck. (imago/Gerhard Leber)
Das alte West-Berlin – Schauplatz der Krimireihe "Es geschah in Berlin". (imago/Gerhard Leber)

Ein Autohändler schlägt arglose Kunden übers Ohr. Eine junge Blondine wickelt vertrauensselige Herren um den Finger. Zwei weitere Kriminalfälle nach Protokollen der West-Berliner Polizei aus unserem RIAS-Fundus "Es geschah in Berlin".

Im Februar 1951 begann der RIAS mit der Krimireihe "Es geschah in Berlin". Die von Werner Brink geschriebene Serie griff wahre Fälle aus den Protokollen der West-Berliner Polizei auf. Bis 1972 entstanden insgesamt 499 Episoden. 

In dieser Ausgabe unserer historischen Reihe "Aus den Archiven" geht es um Betrüger: In der am 22. Oktober 1969 urgesendeten Folge 463 geht es um einen Autohändler, der sich sich geschickt im Dickicht von Zulassungen, Gebrauchtfahrzeugen und nicht gehaltenen Versprechen bewegt.

Direkt im Anschluss hören Sie die am 10. November 1969 ausgestrahlte Folge 464, in der vertrauensselige Herren dem tränenreichen Vortrag einer hübschen Blondine - einer Betrügerin mit Schlüsseltrick - zum Opfer fallen.

Mehr zum Thema

Karteileichen - Es geschah in Berlin
(Deutschlandfunk, Hörspielmagazin, 02.10.2019)

RIAS-Krimi: Es geschah in Berlin - Zwei Männer – zwei Schicksale
(Deutschlandfunk Kultur, Aus den Archiven, 27.10.2018)

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