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Kulturnachrichten

Donnerstag, 17. Mai 2018

Ermittler lassen nicht von Serebrennikow ab

Mitbeschuldigter Malobrodski erlitt im Gerichtssaal einen Herzanfall

Russische Ermittler rücken nicht von ihrem Vorgehen gegen den renommierten Theatermacher Kirill Serebrennikow ab. Der Vorwurf der Unterschlagung sei erwiesen, sagte die Sprecherin des Staatlichen Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, der Agentur Interfax zufolge in Moskau. Einer der sechs Beschuldigten in dem Fall, der als einziger in Untersuchungshaft gesessen hatte, wurde am Dienstagabend in den Hausarrest entlassen. Alexej Malobrodski hatte vergangene Woche im Gerichtssaal einen Herzanfall erlitten. In einer Klinik wurde der 60-Jährige mit Handschellen ans Krankenbett gefesselt, was in der russischen Öffentlichkeit große Empörung auslöste. Serebrennikow steht seit August 2017 unter Hausarrest. Dessen Produktionsfirma habe von 214 Millionen Rubeln für ein mehrjähriges Theaterprojekt 133 Millionen Rubel (1,8 Millionen Euro) veruntreut, sagte Petrenko. Die russische Justiz habe in Deutschland die Beschlagnahmung einer Wohnung Serebrennikows beantragt. Bei Haftprüfungsterminen vor Gericht hat der Regisseur jede Schuld bestritten. Kollegen halten das Vorgehen gegen den regierungskritischen Künstler für politisch motiviert.

"SZ" trennt sich von Karikaturist Hanitzsch

Grund seien '"unüberbrückbare Differenzen"

Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) beendet wegen der als antisemitisch kritisierten Netanjahu - Karikatur ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit mit dem Zeichner Dieter Hanitzsch. Das bestätigte Chefredakteur Wolfgang Krach in München. Krach hatte sich zuvor bereits für die Karikatur entschuldigt, die zu heftigen Diskussionen geführt hatte. Als Grund für die Beendigung der Arbeit mit Hanitzsch gab die SZ-Chefredaktion "unüberbrückbare Differenzen" an "darüber, was antisemitische Klischees in einer Karikatur sind". Der Deutsche Presserat wird wegen der Netanjahu-Karikatur ein Prüfverfahren einleiten. Wie eine Sprecherin des Selbstkontrollgremiums sagte, gingen bislang sechs Beschwerden beim Presserat ein. Im Kurznachrichtendienst Twitter hatten mehrere User die Zeichnung als antisemitisch kritisiert. Sie könne dem Nazi-Wochenblatt "Der Stürmer" entstammen, hieß es. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sieht ebenfalls "Assoziationen an die unerträglichen Zeichnungen der nationalsozialistischen Propaganda geweckt". Der Karikaturist Hanitzsch entschuldigte sich nicht. Der Vorwurf, dass man die Zeichnung als antisemitisch auffassen könne, treffe ihn nicht. Auch als Deutscher wolle er die Politik Netanjahus kritisieren können. Dessen Ankündigung "Nächstes Jahr in Jerusalem" verstehe er als Provokation, "weil Jerusalem höchst umstritten und nicht Israels offizielle Hauptstadt ist". Der Beschwerdeausschuss des Presserats entscheidet am 12. Juni über den Fall.

Broder verzichtet nach viel Kritik auf Voß-Preis

Stefan Aust bedauert, dass "ein kritischer Journalist diffamiert wird"

Schriftsteller Henryk M. Broder verzichtet auf den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Literatur und Politik der niedersächsischen Stadt Otterndorf. "Da läuft eine Kampagne gegen mich, gegen die ich mich nicht zur Wehr setzen will. Das ist mir alles zu anstrengend", sagte der Autor. "Welt"-Herausgeber Stefan Aust, der Sprecher der Jury ist, sagte: "Ich habe großes Verständnis für seine Entscheidung und finde es zugleich bedauerlich, dass ein kritischer Journalist derartig diffamiert wird." Broder ist gegen eine liberale Flüchtlingspolitik und hat etwa als Unterstützer der rechtskonservativen "Erklärung 2018" für Aufsehen gesorgt. Kritiker werfen ihm vor, sich menschenverachtend über Geflüchtete zu äußern. Dass der 71-Jährige als Persönlichkeit geehrt werden sollte, die sich um Humanismus, Aufklärung, Menschlichkeit und Freiheit verdient gemacht hat, stieß auf Ablehnung. Broder selbst sagte, er kritisiere die Flüchtlingspolitik, nicht die Flüchtlinge. Der Stadtdirektor in Otterndorf, Harald Zahrte, zeigte Verständnis für Broders Entscheidung. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wird seit 2000 alle drei Jahre verliehen. 2015 war er an den damaligen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gegangen.

Achenbach muss wohl Schadenersatz zahlen

Aber voraussichtlich werden die Forderungen reduziert

Dem ehemaligen Kunstberater Helge Achenbach drohen weiterhin Schadenersatzzahlungen in zweistelliger Millionenhöhe. Das Oberlandesgericht Düsseldorf wird die Forderungen der Familie des gestorbenen Aldi-Erben Berthold Albrecht voraussichtlich reduzieren, womit Achenbach aber immer noch rund 16 Millionen Euro bezahlen müsste. Das ließen die Richter in der Berufungsverhandlung erkennen. In einem neu aufgerollten Zivilprozess hatte das Landgericht Düsseldorf Achenbach 2017 dazu verurteilt, 18,7 Millionen Euro an die Aldi-Erben zu zahlen. Dagegen hatte der 66-Jährige Berufung am OLG eingelegt. Achenbach hatte den 2012 gestorbenen Berthold Albrecht beim Kauf von Kunst und Oldtimern betrogen. Das OLG zeigte sich überzeugt, dass er sich "der vorsätzlichen Schädigung seines Duzfreundes Berthold Albrecht schuldig gemacht" habe, hieß es unter anderem. Bei einigen Kunst- und Auto-Geschäften sei aber ein Betrug nicht nachzuweisen. Daher gehen sie von einer geringeren Schadenersatzsumme aus. Ein Urteil wird am 28. Juni verkündet.

Maul neuer Intendant des Bachfests Leipzig

Der Musikwissenschaftler arbeitete zuvor schon lange für das Bach-Archiv

Der Musikwissenschaftler Michael Maul wird zum 1.Juni neuer Intendant des Bachfests Leipzig. Das teilte das Bach-Archiv Leipzig mit. Es freue ihn, "dass wir mit Michael Maul einen Intendanten gefunden haben, der sowohl in der Forschung als auch in der Praxis hervorragend vernetzt ist", erklärte Peter Wollny, Direktor des Bach-Archivs Leipzig. Maul hatte seit 2016 bereits die künstlerische Planung als Dramaturg beim Bachfest verantwortet. Der 40 Jahre alte Musikwissenschaftler arbeitet seit 2002 beim Bach-Archiv. Mit dem Bachfest ehrt die Stadt Leipzig jährlich im Juni für zehn Tage den Komponisten Johann Sebastian Bach, der von 1685 bis 1750 lebte, verbrachte den größten Teil seines Lebens in Leipzig. Dort schrieb er auch den Großteil seiner Hauptwerke.

Vergoldetes Schamhaar von Langhans gewinnt Preis

Er wurde einst als Mitgründer der "Kommune I" berühmt

Ein vergoldetes Schamhaar von Rainer Langhans hat den mit der geschichtsträchtigen Summe von 1968 Euro dotierten Preis des Kunstvereins Ahlen gewonnen. Das hat der Verein mitgeteilt. Das Kunstwerk stammt von den Künstlern Evelyn Möcking und Daniel Nehring. Es wird zurzeit in der Ausstellung "68 wird 50 - ein Mythos in der Midlife Crisis" im nordrhein-westfälischen Ahlen gezeigt. Das Werk trägt den Titel "Searching for the Revolution". Die Arbeit reflektiere auf unkonventionelle Weise den Mythos der sexuellen Befreiung, so der Kunstverein. Das in Düsseldorf lebende Künstlerpaar habe die 68er-Ikone Rainer Langhans in München besucht und ihn um eine Schamhaarprobe gebeten. Das gekräuselte Schamhaar bildet nun, goldbedampft auf einer Stele ruhend, das Zentrum der Installation. Die Ausstellung mit dem Schamhaar ist noch bis zum 10. Juni zu sehen. Rainer Langhans (77) wurde als Mitgründer der «Kommune I» berühmt.

Ukrainischer Regisseur im Hungerstreik

Oleg Senzow will damit Freilassung aller Ukrainer aus russischer Haft erreichen

Der ukrainische Filmemacher Oleg Senzow ist in einem russischen Straflager im arktischen Norden in den Hungerstreik getreten. Der 41-Jährige wolle erst dann wieder Nahrung zu sich nehmen, wenn alle ukrainischen Gefangenen aus russischer Haft freikommen, sagte sein Anwalt Dmitri Dinse. Der Hungerstreik habe "politische Gründe" und sei auch mit Blick auf die bevorstehende Fußball-WM in Russland begonnen worden. Senzow war nach der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim festgenommen und 2015 zu 20 Jahren Haft wegen "Terrorismus" verurteilt worden. Russland beschuldigte ihn, einer ultranationalistischen ukrainischen Gruppierung anzugehören. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko stellte sich umgehend hinter die Forderungen des Hungerstreikenden. In einer Twitter-Botschaft rief Poroschenko die internationale Gemeinschaft auf, "Druck auf den Kreml auszuüben, damit die ukrainischen politischen Gefangenen so bald wie möglich zu ihren Familien zurückkehren können".

Auch Wörlitz bekommt Kunstwerke zurück

Sie waren über die Sowjetunion in die DDR gelangt

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gibt 21 Kunstwerke an die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz in Sachsen-Anhalt zurück. Die Werke gehörten ursprünglich zu einer Wörlitzer Sammlung und waren 1946 von der Roten Armee in die Sowjetunion gebracht worden, wie die Stiftung mitteilte. Bei der Rückgabe an die DDR seien die Objekte irrtümlich nach Ost-Berlin gelangt und wurden dort dem ehemaligen Hohenzollernmuseum zugeordnet. Forschungen ergaben nun, dass sie eigentlich nach Wörlitz gehören. Deshalb sei die Rückgabe an die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz in die Wege geleitet worden. Die Übergabe soll am 25. Mai stattfinden.

Böhmermanns Anwalt will Urteil anfechten

Es sei falsch, das "Schmähgedicht" in Teilen zu verbieten

TV-Moderator Jan Böhmermann gibt im Rechtstreit gegen den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht auf: Wie sein Anwalt Christian Schertz sagte, wird er Rechtsmittel gegen das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts vom Dienstag einlegen. Nach dem Richterspruch bleibt das "Schmähgedicht" des Satirikers weiterhin in Teilen verboten. Das Oberlandesgericht in Hamburg hatte zugleich auch einen Antrag Erdogans abgewiesen, das Gedicht vollständig zu verbieten. Böhmermann will aber auch das Verbot für Teile des satirischen Gedichts rückgängig machen. Es müsse als Einheit gesehen werden, daher sei es falsch, einzelne Verse zu verbieten, hatte Rechtsanwalt Schertz argumentiert. Das beurteilte das OLG anders: Weder die TV-Sendung insgesamt, in der Böhmermann das "Schmähgedicht" vorgetragen hatte, noch das Gedicht bildeten ein einheitliches, untrennbares Werk, begründete das Gericht und bestätigte damit die Rechtsprechung der Vorinstanz. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Dagegen können beide Parteien nun Beschwerde beim Bundesgerichtshof einzulegen. Schertz hatte bereits bei der Verhandlung im Februar angekündigt, notfalls sogar bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen.

Hörspielpreis der Kriegsblinden an "Coldhaven"

Die Auszeichnung wird Ende Mai in Köln verliehen

Die SWR-Produktion "Coldhaven" von John Burnside erhält den diesjährigen Hörspielpreis der Kriegsblinden. Die Geschichte des schottischen Schriftstellers über das geheimnisvolle Verschwinden einer 15-Jährigen in einem schottischen Küstendorf fasziniere unter anderem durch sprachliche Präzision und akustische Lebendigkeit, heißt es in der Jurybegründung, wie die Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen mitteilte. Die vom Bund der Kriegsblinden und der Medienstiftung NRW getragene Auszeichnung soll am 29. Mai im Deutschlandfunk Köln verliehen werden. Ebenfalls für den Preis nominiert waren laut Angaben die Hörspiele "Geister sind auch nur Menschen" (SRF) von Katja Brunner und "Gold.Revue" (Deutschlandfunk, SWR) von Jan Wagner. Sowohl das Gewinner-Hörspiel als auch die beiden nominierten Werke können auf der Homepage der Film- und Medienstiftung als Stream abgerufen werden. Der Hörspielpreis der Kriegsblinden wird seit 1952 jährlich an ein für einen deutschsprachigen Sender konzipiertes Original-Hörspiel verliehen, das in herausragender Weise die Möglichkeiten der Kunstform realisiert und erweitert. Frühere Preisträger waren unter anderen Milo Rau, Sibylle Berg, Paul Plamper, Elfriede Jelinek und Christoph Schlingensief. In der 14-köpfigen Jury sitzen blinde Juroren, Fachkritiker, Journalisten und Autoren.

Kunst und Kultur sind wichtig

Sie helfen der Einwanderungsgesellschaft beim gegenseitigen Verständnis

Kunst und Kultur leisten einen wichtigen Beitrag für die Einwanderungsgesellschaft – allerdings wird deren Potenzial in Deutschland noch nicht voll ausgeschöpft. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Deutschen Unesco-Kommission und der Bertelsmann Stiftung. Demnach setzen Interkulturelle Kunst-, Film-, Theater und Literaturprojekte oft wesentliche Impulse zur gegenseitigen Verständigung. Besonders geeignet seien Musik- oder Tanzprojekte, da sie sprachliche Hürden überwänden. Projekte seien jedoch häufig nur zeitlich befristet finanziert. Zudem spiegelten Museen, Theater und Literaturhäuser in Ausrichtung und Personal die kulturelle Vielfalt Deutschlands noch zu wenig wider. Die Studie hat zwölf Bespiele untersucht.

"Kommune 1"-Mitgründer Kunzelmann gestorben

Anfang der 80er auch Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus

Dieter Kunzelmann, linksradikaler Aktivist und Mitbegründer der anarchistischen "Kommune 1", ist tot. Er starb im Alter von 78 Jahren in Berlin, wie sein früherer Anwalt Hans-Christian Ströbele bestätigte. Zusammen mit Fritz Teufel und Rainer Langhans gehörte Kunzelmann zu den als "Bürgerschreck" gefeierten Politclowns der 68er-Bewegung. Mit seinen Happenings galt er als "Chef-Provokateur" der Studentenbewegung. 1959 gründete Kunzelmann in München den deutschen Ableger einer "Situationistischen Internationale", eine Art Widerstandszelle im Kulturbereich. Später gehörte Kunzelmann zu den Gründern der Terrorgruppe "Tupamaros West-Berlin", die mehrere Attentate mit Brandbomben in der Stadt verübte. Anfang der 80er Jahre war er Mitglied der Fraktion der Alternativen Liste, dem Vorläufer der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus.

Meisner-Nachlass für 840 000 Euro versteigert

Der Erlös fließt an die Kardinal-Meisner-Stiftung

Knapp ein Jahr nach dem Tod von Kardinal Meisner wurden jetzt Kunstwerke aus seinem Nachlass versteigert. Ein kleiner gotischer Altar hat für 400 000 Euro einen neuen Besitzer aus dem Ausland gefunden. Dazu komme noch ein Aufgeld von 114 000 Euro, so dass sich ein Gesamtpreis von mehr als einer halben Million Euro ergebe, sagte Kilian Jay von Seldeneck vom Kölner Auktionshaus Lempertz. Seldeneck sagte, den aus der Toskana stammenden Altar habe Meisner Ende der 80er Jahre von einer Kunstsammlerin geschenkt bekommen. Der tatsächliche Wert dürfte ihm nicht bewusst gewesen sein, da das Stück nur für einen Bruchteil des Schätzpreises von 120 000 bis 160 000 Euro versichert gewesen sei. Insgesamt erzielten die Stücke bislang 840 000 Euro. Zu dem Nachlass gehören auch Ikonen, Skulpturen, Möbel und Porzellan. Der überwiegende Teil soll Ende September in einer Sonderauktion versteigert werden.Der Erlös fließt an die Kardinal-Meisner-Stiftung, die Gemeinden im Erzbistum Köln sowie in Osteuropa fördert. Meisner war vergangenes Jahr im Alter von 83 Jahren gestorben.

"Toni Erdmanns" Zottel-Kostüm im Museum

Das sogenannte Kukeri stammt aus Bulgarien

Im oscarnominierten Film "Toni Erdmann" trägt Schauspieler Peter Simonischek ein schwarzes, fast drei Meter hohes Zottel-Kostüm mit pinkfarbenen Pompons. Jetzt ist das sogenannte Kukeri aus Maren Ades Vater-Tochter-Drama im Berliner Museum für Film und Fernsehen zu sehen. Das Ganzkörperkostüm werde in einer Vitrine im Bereich "Deutscher Film bis zur Gegenwart (1981 bis heute)" in der ständigen Ausstellung gezeigt, teilte das Museum mit. "Das rituelle Fest der Kukeri ist in Bulgarien alte Tradition zum Vertreiben des Winters und böser Geister", heißt es weiter. Simonischek spielt in "Toni Erdmann" den Alt-68er Winfried, dessen Tochter Ines (Sandra Hüller) eine toughe Managerin ist. Das birgt viel Konfliktpotenzial. Am Ende umarmen sich die Tochter und ihr verkleideter Vater. "Die Umarmung zwischen dem Kukeri und Ines gibt dem Verhältnis zwischen Vater und Tochter eine Wendung. Die bösen Geister konnten vertrieben werden", so das Museum.

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