Seit 05:05 Uhr Studio 9
Mittwoch, 22.09.2021
 
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Elektronische Welten

Sendung vom 20.03.2014
Eine junge Frau liest etwas auf ihrem Smartphone. (picture alliance/dpa/Jens Kalaene)

GamingSchleichender Meisterdieb und echte Kopfnüsse

In "Thief" schleicht der Spieler als Meisterdieb durch ein mittelalterliches Städtchen. "Dominique Pamplemousse" ist ein kunstvolles Abenteuer mit singenden Figuren. "Room 2" bietet anspruchsvollen Kniffelspaß fürs Smartphone.

Sendung vom 19.03.2014

OzeanologieSchwimmender Wissenschaftsroboter

Für Wissenschaftler ein wahr gewordener Traum: Der schwimmende Roboter gleitet durch die Weltmeere, sammelt Daten ein und funkt sie nach Hause. Er kann die Wanderungen des Weißen Hais aufzeichnen oder die Übersäuerung der Weltmeere kartografieren.

Sendung vom 18.03.2014
Der "Neuro-Rover" sieht aus wie ein Spielzeugpanzer mit Computerplatine. (Jon Andoni Juarez-Garcia / Institut für Informatik der FU Berlin)

Künstliche IntelligenzRoboter mit Insektenhirn

Berliner Forscher haben einen Roboter entwickelt, der selbstständig seine Umgebung wahrnimmt und darauf reagiert, der also lernt. Als Vorbild für seine Hirnstruktur diente das Gehirn der Honigbiene.

Sendung vom 17.03.2014
Drängler auf der Autobahn (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

DatenspeicherungBlackbox im Auto

Wer vorsichtig fährt, zahlt weniger - nach diesem Motto funktionieren Telematik-Tarife. Eine Blackbox zeichnet Daten zum Fahrverhalten auf. Erstmals lockt eine deutsche Versicherung mit einem solchen Angebot.

Sendung vom 13.03.2014
Der Internationale Auto-Salon Genf ist eine der weltweit wichtigsten Automobil-Fachmessen. Er findet jedes Jahr Anfang März im Messekomplex Palexpo im Kanton Genf in der Schweiz statt.  (picture alliance / dpa / Pochuyev Mikhail)

Genfer Auto-SalonHacker als unsichtbare Beifahrer?

Wer heutzutage in den Kauf einer Oberklassen-Limousine investiert, darf sich über ein kleines elektronisches Wunderwerk freuen. Die komplett vernetzten Autos stellen allerdings auch eine Herausforderung für Hacker dar.

Sendung vom 12.03.2014
Die digitale Technik bietet auch für Autofahrer Vorteile. (picture alliance / dpa / Jens Schierenbeck)

MobilitätFremdgelenkter Fahrspaß

Ganz von allein einparken - das können manche Autos schon. Auf der Cebit ist zu entdecken, wie autonomes Fahren dank digitaler Hilfen in der Zukunft aussehen könnte.

Sendung vom 11.03.2014
TV on Demand via Smart-TV wird immer häufiger genutzt. (Jan-Martin Altgeld)

MedienHybrides Fernsehen von der Leine lassen

Filme oder Shows mit Informationen und Diensten aus dem Netz aufpeppen, das kann HbbTV. Allerdings funktioniert diese Technik bisher nur sehr begrenzt. Das Forschungsprojekt Casual TV versucht, das zu ändern.

Sendung vom 10.03.2014
Big Data hat einen negativen Beigeschmack, die CeBIT will die Vorteile des Datensammelns betonen.  (AP)

HannoverCeBIT ruft Datability als neuen Trend aus

"Big Data", also das Sammeln und Auswerten großer Mengen an Daten, war gestern - die CeBIT tauft die allgegenwärtige Sammelwut einfach um und gibt sich das Motto "Datability". Das Ziel: Die Vorteile der Technologie darzustellen.

Sendung vom 06.03.2014
Drei Zebras grasen im Tierpark in Cottbus.  (picture alliance / dpa / Foto: Bernd Settnik)

TierweltDas Fenster zum Lebensraum

In Hamburg haben Zoologen ein Verfahren entwickelt, das die Abnutzung von Tierzähnen detailliert analysiert. Mit einem Laser-Scanning-Mikroskop werden 3D-Modelle erstellt, die Rückschlüsse auf die Nahrungswahl zulassen.

Sendung vom 05.03.2014
Kleine Tontafeln geben Hinweise auf die Lebensweise in antiken Zivilisationen.  (picture alliance / dpa / Stephanie Pilick)

AltertumBaumeister mit Bits und Bytes

Am Computer können Archäologen heute die monumentale Bauweise antiker Mega-Metropolen visualisieren. Bei guter Faktenlage entstehen detaillierte 3D-Welten. In Teilen müssen die Wissenschaftler mit etwas Fantasie nachhelfen.

Sendung vom 04.03.2014

MedizinNavi für Chirurgen

In Krankenhäusern sind Navigationssysteme ein wichtiges technisches Hilfsmittel. Etwa beim Einbau eines künstlichen Kniegelenks - wobei nicht gemeint ist, dass das Navi dem Chirurgen den Weg in den OP weist.

Sendung vom 03.03.2014
Ein Ohr mit einem Ohrring, in das ein Hörgerät eingesetzt wird. (dpa/picture alliance/Fredrik Von Erichsen)

AudiotechnikEin Hörgerät im Handy

Nur 25 Prozent aller Menschen mit Hörminderung nutzen ein Hörgerät. Oldenburger Forscher haben nun eine App entwickelt, die ihnen das Telefonieren erleichtern und die drohende Verschlechterung des Hörsinns aufhalten soll.

Sendung vom 27.02.2014Sendung vom 26.02.2014
Chirurgen: Erst an Tierkadavern üben, dann an menschlichen Patienten.  (picture alliance / dpa / Balazs Mohai)

MedizinOP-Training mit Röntgensimulation

Die Haut, das Blut, die Wunde, alles sieht täuschend echt aus, doch es ist eine Simulation: Wissenschaftler haben einen Torso entwickelt, an dem Studenten verschiedene Bandscheibenoperationen üben können.

Sendung vom 25.02.2014Sendung vom 24.02.2014
TV on Demand via Smart-TV wird immer häufiger genutzt. (Jan-Martin Altgeld)

Internet-FernseherSmart, aber neugierig

Ein Smart-TV liefert dem Zuschauer über das Internet Zusatzinformationen, zum Beispiel zum Wein, der gerade im Kochstudio getrunken wird. Doch sie übermitteln auch personenbezogene Daten - ohne das Einverständnis des Nutzers.

Sendung vom 20.02.2014
Ein Mann bei einem EKG auf einem Ergometer (AP)

MedizinEKG beim Treppesteigen

Das körpereigene, elektrische Leitungssystem steuert den menschlichen Herzschlag. Mit dem so genannten EKG kann es gemessen werden - bisher nur per Untersuchung beim Arzt. Nun gibt es ein mobiles Gerät.

Sendung vom 19.02.2014
Prototyp einer Manschette der TU Berlin (picture alliance / dpa)

KontrollsystemDie Macht einer schwarzen Manschette

Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Berlin hat ein System entwickelt, das falsche Handgriffe vorab erkennt und rechtzeitig davor warnt. Die Technik dafür steckt in einer zehn Zentimeter breiten Manschette.

Sendung vom 18.02.2014
(picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

FotografieGoogle-Streetview für die Hosentasche

Mit der Panoramakamera Panono kann bald das ganz besondere Urlaubsfoto geschossen werden. Man wirft sie in die Luft und die Kamera macht ein 360-Grad-Bild. Das erste käufliche Exemplar wird gerade entwickelt.

Sendung vom 17.02.2014
Hangrutsch in Obertauern (picture alliance / dpa / epa apa Aktivnews/H.i)

GeologieUnd nun die Gerölllawinen-Vorhersage

Hang- und Bergrutsche verschütten Bahnlinien und Straße, bisweilen begraben sie ganze Wohnsiedlungen unter sich. Die Vorhersage ist bislang schwer. Zwei Forscher entwickeln ein präziseres Frühwarnsystem.

Sendung vom 13.02.2014Sendung vom 12.02.2014
Rauchmelder von Nest Labs Inc. in einer Wohnung (dpa / picture alliance / Nest Labs Inc.)

InternetDie vernetzte Heizung

Kürzlich kaufte Google die Firma Nest, die sich auf "smarte" Heizungssteuerung spezialisiert hat. Smart heißt in diesem Fall steuerbar per Smartphone. Die Münchner Firma tado hat ein ganz ähnliches Produkt entwickelt.

Sendung vom 11.02.2014
Akustischen Alarm gibt es heute in vielen Autos, wenn der Gurt nicht angelegt ist.  (picture alliance / dpa - Armin Weigel)

Sound-DesignAuf der Suche nach dem schönen Piep

Ein Piepsen für den Gurt, ein Piepsen für das Licht und hektisches Dauerpiepsen beim Einparken: Für die einen sind Warnsignale im Auto eine große Hilfe, für die anderen ein Nervfaktor. Die Automobilindustrie beginnt langsam, sich über bessere Sounds Gedanken zu machen.

Sendung vom 10.02.2014

KrebsvorsorgeDoktor Fruchtfliege

Die Riech-Rezeptoren der unscheinbaren Fruchtfliege sind außerordentlich feinsinnig. Wissenschaftler entwickeln derzeit ein Gerät, mit dem sie diesen Geruchssinn zur Krebsfrüherkennung nutzen können.

Sendung vom 06.02.2014
Das menschliche Gehirn ist eine immer noch nicht vollkommen verstandene Maschine. (AP)

SchizophrenieDas Gehirn als Muskelpaket

Die kalifornische Psychiaterin Sophia Vinogradov hat Computerspiele entwickeln lassen, mit denen Schizophrene ihr Gehirn stärken können. Eignet sich dieses Training wirklich, ihnen zu helfen?

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Wissenschaft und Technik

Drogen"Kommt ein guter Rauch"
Vier E-Shishas (dpa / picture alliance / Daniel Reinhardt)

Eine E-Shisha ist wesentlich kleiner als die orientalische Wasserpfeife und ähnelt in der Funktion einer elektronischen Zigarette. Die meist sehr bunten elektronischen Shishas machen Jugendliche glücklich − Eltern und Suchtexperten sind hingegen besorgt.Mehr

ZähneUltraschall statt Strahlen
Ein Röntgenbild von einem Gebiss eines 28-jährigen Mannes hängt am 31.03.2014 in einer Zahnarztpraxis in Hannover (Niedersachsen). (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Zahnärzte und Kieferorthopäden lassen Röntgenaufnahmen vom Kopf machen, um optimal zu behandeln. Doch Röntgen belastet den Körper mit Strahlung. Eine junge Rostocker Zahnärztin hat deshalb eine relativ undenkliche und vielversprechende Alternative untersucht: Ultraschall.Mehr

WeltgesundheitsorganisationKein Kinderspiel
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch. (dpa/Fredrik von Erichsen)

Bei bis zu 30 Prozent aller Geburten kommt es zu Komplikationen. Häufig bewegt sich das Baby im Geburtskanal nicht von der Stelle. Ein Kfz-Mechaniker hat ein Hilfsmittel erfunden, dass die Geburten erleichtern könnte.Mehr

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