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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 18.07.2010

Eine Klostertour quer durch die Ordensgeschichte

Von P. Johannes Kleene OP, Mainz

Ordenssschwestern (Pfarrbriefservice / Bistum Aachen, Jürgen Damen)
Ordenssschwestern (Pfarrbriefservice / Bistum Aachen, Jürgen Damen)

Benediktiner, Kartäuser, Zisterzienser, Franziskaner, Dominikaner, Jesuiten - die Reihe ließe sich noch lange fortsetzen. Die christlichen Männer- und Frauenklöster haben in Europa und in der Welt ihre vielfältigen Spuren hinterlassen bis heute, bis in die Gegenwart. In der Kirchengeschichte haben die Orden oft Reformen angestoßen und der Kirche geholfen, sich zu erneuern. Sie sind auch heute noch geistliche Zentren, wollen Lebenskraft schenken und eine Ahnung von der Schönheit Gottes vermitteln durch Menschenfreundlichkeit, durch Lebenskultur und die Schönheit der Bauwerke. Die Anlagen, Kreuzgänge und Kirchen ziehen nicht wenige in ihren Bann.

Aber was steckt dahinter, hinter diesen Mauern? Welche Ideale bewegen Frauen und Männer, ein solches Leben zu führen?

Seit dem vierten Jahrhundert kennt das Christentum geistliche Ordensgemeinschaften. Als das Christentum unter Kaiser Konstantin geduldet und unter Kaiser Theodosius dann im Jahr 380 Staatsreligion wurde, da ziehen sich sehr bald Männer und Frauen in die Wüste zurück, um radikaler das zu leben, was Jesus im Evangelium als Lebensentwurf vorstellt: alles verlassen, auf persönlichen Besitz verzichten, keine Ehe eingehen, einem Vorgesetzten, einem Oberen ganz gehorsam sein so wie Jesus Gott ganz gehorsam war. Diese Ratschläge Jesu leben sich eben leichter in Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Und in einer Tagesstruktur, die ganz und gar auf diese Ideale ausgerichtet ist.

Vorbild für die ersten Klöster ist die erste Christengemeinde, die Urgemeinde von Jerusalem. Sie wird im Neuen Testament von Lukas in der Apostelgeschichte so beschrieben:

Alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte. Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens (Apostelgeschichte 2, 44-46).

Musik: Magnum Mysterium, Kyrie – from "Missa de Carneval


Gebet und Meditation haben auch heute in den Klöstern Priorität. Arbeit dient dem Lebensunterhalt und der Unabhängigkeit. Und weil das Miteinander ein Aufeinanderachten fordert, sind die Klöster Orte, in denen menschliche, seelische und religiöse Reifung möglich wird. Eine Schule der Liebe.

Im Lauf der Jahrhunderte entwickeln sich verschiedene Modelle je nach Erfordernissen der Zeit, aber auch nach menschlichen Gegebenheiten. Der eine macht sich lieber für ein ganzes Leben an einem Ort fest, der andere ist lieber ein Wanderprediger. Ordensleben ist nicht gleich Ordensleben.
Jede Gemeinschaft, die sich im Laufe der Kirchengeschichte gegründet hat, hat ihre ganz eigene Berufung, ihr eigenes Charisma, eine "Corporate identity".
Z. B. die Benediktinerinnen. In einem Kloster dieses Ordens in der Nähe von Berlin bin ich schon öfter zu Gast gewesen: In der Abtei St. Gertrud in Alexanderdorf in Brandenburg, eine kleines Dorf in der Nähe von Zossen, südlich von Berlin. Es ist das einzige Kloster in Brandenburg, in dem heute Nonnen nach der Regel des heiligen Benedikt leben. Einer Regel, die im 6. Jahrhundert entstand.

Was ist das Geheimnis dieser Gemeinschaft?
Das Miteinander fällt mir auf. Es gibt Blickkontakt und Händedruck. Das Kloster beschämt mich nicht durch Reichtum und Protz, und spricht mich sehr an, weil die Schwestern dort aus Wenig Viel machen. Alles hat Kultur und Geschmack. Weil auch Gott schön ist. Und etwas von dieser Schönheit soll man dort spüren können.

Musik: St. Bernard von Clairvaux: Vocal Music (Mediava Music of the Cistercians), "et dilectus meus


Das Kloster war früher einmal ein Herrensitz. Den Stall des Gehöftes haben die Nonnen umgebaut zum Gotteshaus, zur Kapelle. Dort erklinkt nun sieben Mal am Tag das Gotteslob im Gregorianischen Choral und im Psalmengesang. Viele junge Gesichter kann ich erkennen.

Die Schwestern leben von ihrer Hände Arbeit, vom Gemüseanbau, von Stickerei- Arbeiten, von einer Hostienbäckerei. Es gibt auch ein Gästehaus, etwas abseits sogar ein Haus für junge Familien. Denn, wie Benedikt sagt, Gäste werden den Klöstern niemals fehlen. Weil es immer suchende Menschen geben wird. Und Menschen, denen die Atmosphäre eines Klosters gut tut. Für die ein Kloster wie eine Oase ist, in der sie ihren Durst stillen können.

Die Ordensregel des heiligen Benedikt war so erfolgreich, dass sie unserer Kultur ihren Stempel aufgedrückt hat. Sie ist sehr menschenfreundlich, darauf bedacht, das richtige Maß einzuhalten zwischen Gebet, Arbeit und Erholung.

Eine Schwester habe ich mal gefragt, wieso sie sich ausgerechnet dieses Leben ausgesucht hat. Aber eine richtige Antwort konnte sie mir nicht geben, wollte sie mir auch nicht geben, denn das wäre für sie merkwürdig gewesen. Einen Freund, sagte sie mir, hätte sie sich auch nicht nach vernunftmäßigen Gründen ausgesucht. Zur Liebe gehört etwas Irrationales.

Musik: Bearing fruit, Bells

Ganz und gar irrational wird es beim strengsten Orden der katholischen Kirche, den Kartäusern.

Zwei Mal habe ich den preisgekrönten Film "Die große Stille" von Phillip Gröning gesehen. Einen Dokumentarfilm über die Grand Chartreuse in Frankreich, das Stammkloster des Ordens. Zwei Stunden habe ich anschließend jedes Mal gebraucht, um wieder in meinem Leben anzukommen.
Der Film hatte für mich etwas Atemberaubendes, ja geradezu Numinoses an sich – eine intensive Ahnung von etwas geheimnisvoll Anderem, als man es sonst in der Welt erfährt.

Musik: Bearing fruit, Bells

Bruno von Köln, der Gründer, zieht sich im 16. Jahrhundert aus der Welt zurück, "steigt aus" und lebt als Einsiedler. Ihm folgen bald Männer, die ebenso wie er als Einsiedler leben wollen. So gründet er eine Gemeinschaft von Eremiten und zieht sich nach La Chartreuse in die einsame Gebirgsgegend in den französischen Alpen zurück.

Die Männer führen ein Leben als Einsiedler unter Einsiedlern. Jeder hat seine Hütte, umgeben von einer großen Mauer. Und jeder absolviert ein festes Gebetsprogramm über den Tag verteilt, insgesamt acht Stunden. Heute noch.

Musik: Chant – Music for Paradise, Zisterzienserabtei Bells

Das Quälende in so einem Kloster, hat ein Kartäuser mal geschrieben, sei nicht die Einsamkeit oder die hohen Mauern. Sondern das Quälende sei die Monotonie. Denn der Tag läuft immer nach dem gleichen Schema ab, immer in den gleichen vier Wänden oder in der gleichen Kirche. Wer einen Monat dort verlebt hat, der weiß, wie die nächsten vierzig, fünfzig Jahre aussehen werden. Das schafft nur der, so der Kartäuser, der es geschafft hat, Gott zu überreden, als ständiger Gast in seine Hütte einzuziehen. Dann kann man der glücklichste Mensch werden.

Musik: Chant – Music for Paradise, Zisterzienserabtei Bells

Oft zieht es solche Männer in den Kartäuserorden, die eine kaum in Worte zu fassende religiöse Erfahrung gemacht haben. Dann ist nichts mehr so wie vorher. Nicht wenige waren erfolgreich in ihrem Beruf, hatten vielversprechende berufliche Karrieren vor sich. Aber wollten dann nur noch ein Leben in Abgeschiedenheit und intensivem Gebet führen.

Auf einen Freund von mir wirkte das bedrohlich. Er hatte sich mit mir im Kino den Kartäuserfilm angeschaut. Der Film warf viele Fragen in ihm auf. Warum entziehen diese Männer ihre Fähigkeiten und Erfahrungen den anderen? Es muss doch so viel Armut und Not in der Welt bewältigt werden, warum setzen sie ihre Kräfte nicht dafür ein? Welche Wirkung kann ihr Gebet für die Lösung so vieler konkreter Probleme haben?

Gott scheint ein Schatz zu sein, der es wert ist, alles zu verlassen. Ein Beistand, der niemals schwankt, ein unerschütterlicher Fels, treu und unerschöpflich an Liebe. "Alles ist vergänglich, Gott bleibt". "Das Kreuz steht fest, während die Welt sich dreht." Sätze kartäusischer Erfahrung.

Mich persönlich fasziniert die Radikalität dieses Lebens. An einem Kartäuser ist nichts mittelmäßig.

Musik: Musik der Klöster/Music of the monasteries, Instrumental piece

Im Mittelalter, im 11. – 13. Jahrhundert, entstehen die großen Städte. Sie werden zu Bastionen der Emanzipation der Bürger von ihren Adelsherren.
Weil die Pfarrer den vielen Bedürfnissen der Menschen in einer Stadt nicht gerecht werden können, entstehen seelsorgliche Notlagen. Der Weltklerus ist auch ziemlich verloddert. Das religiöse Vakuum wächst.

Der Jakobus-Pilgerweg nach Santiago de Compostela in Spanien steht in seiner Hochblüte. Aber in den Kirchen finden die Menschen nur wenig glaubwürdige Antworten. Sie wollen religiös leben, möglichst getreu nach dem Evangelium, so wie Jesus gelebt hat. Eine religiöse Bewegung sondersgleichen durchweht Europa. Aber auf die Fragen der Menschen, ihre Sehnsüchte, kann die Kirche keine glaubwürdigen Antworten mehr geben, weil sie zu dekadent geworden ist. Die Kirche gibt keine Orientierung mehr. Die Menschen sind enttäuscht und laufen ihr weg.

Schwärmergruppen entstehen, geleitet von charismatischen Führungspersönlichkeiten, die aber oft – Sektengründern gleich – nur sich selbst im Blick haben. Familien werden auseinandergerissen und zerstört, Landstriche werden verwüstet. Darauf reagiert die Kirche mit Gewalt, auch im Auftrag der weltlichen Herren, die die gesellschaftliche Ordnung zerbrechen sehen. Das verschärft noch die Situation.

Die Klöster könnten ausgleichen, aber die damals vorhandenen Orden und Abteien liegen weit außerhalb und sind auf die Seelsorge in den neuen Städten nicht eingestellt. Es gibt noch keine geeignete, kirchlich anerkannte Form christlichen Gemeinschaftslebens für die Stadt.

Musik: Musik der Klöster/Music of the monasteries, Instrumental piece

Zwei Männer schließlich sind stark genug, nur durch die Glaubwürdigkeit ihrer Lebensweise die Wende zu bringen: Franz von Assisi und Dominikus von Guzman.

Franz von Assisi lebt im 13. Jahrhundert radikal arm und unbehaust, ebenso wie die Gruppen von Schwärmern. Aber im Gegensatz zu ihnen versucht er einen Weg im Einklang mit der Bibel und der Kirche zu gehen. Er liebt die Kirche, hält ihr allerdings durch seine Lebensweise den Spiegel vor. Er lebt vorbildlich so, wie die ganze Kirche eigentlich leben sollte.

Papst Innozenz der Dritte schöpft Hoffnung, mit Franz werde endlich die Kirchenreform gelingen. Er unterstützt ihn. So schließen sich Franz bald viele an, die vorher zu den Schwärmern gehörten.

Die Franziskaner oder Minderbrüder, wie sie auch genannt werden, gehen in die Städte. Sie lehren die Menschen durch ihre Predigten, vor allem aber durch ihr Leben. Sie pflegen die Kranken, weil es noch keine öffentlichen Krankenhäuser gibt, sie sind aber auch Professoren an den Universitäten. Sie feiern Gottesdienste, hören die Beichte, spenden die Taufe.
Und dies tun sie, auch wenn sie damit manchmal mitten in die Auseinandersetzung zwischen Adel und Bürgertum und Papst geraten. Denn sie wehren sich dagegen, dass die, die am wenigsten dafür können, die Armen, zum Spielball der Mächtigen werden.

Franziskanerklöster sind auch heute noch Orte für Suchende, Heimatlose, solche, die durch manches kirchliche oder gesellschaftliche Raster fallen, aber hier niemals abgewiesen werden.

Musik: From A Dream, Beneath An Evening Sky

Dominikus von Guzman setzt zur gleichen Zeit wie Franziskus, nämlich im 13. Jahrhundert, noch einen weiteren Akzent. Die Priester seiner Zeit sind miserabel ausgebildet. Sie bekommen nur eine Anleitung, wie die Messe richtig zu feiern sei. Sie dürfen erbauliche Ansprachen halten. Die Auslegung der Bibel aber, die eigentliche Predigt, ist nur den Bischöfen vorbehalten, weil eben auch nur diese dafür theologisch ausgebildet sind.

Dominikus, der bereits Priester ist, kommt auf einer Reise mit religiös hungernden und im Stich gelassenen Menschen zusammen. Das lässt ihn nicht mehr los. Er gründet eine Gemeinschaft, die sich dem intensiven Studium, der Schriftauslegung, dem Verstehen des Glaubens widmen soll, umrahmt von Gebet und Meditation und einer evangeliumsgemäßen Lebensweise.

Die Brüder bekommen ein päpstliches Privileg, predigen zu dürfen. Das Ordensideal der Predigerbrüder, wie sie dann auch heißen, lautet: Beten, studieren und das in der Meditation und im Studium erkannte weitergeben.

Auch wissenschaftlich Gott nähern sollen sich die Predigerbrüder oder Dominikaner, wie sich im Volksmund heißen. Das war damals neu. Glaube und Vernunft dürfen sich nicht ausschließen, so das Credo der Gefährten des Hl. Dominikus.

Ein Schatten liegt allerdings über diesem Orden. Weil sie eben hervorragend ausgebildet waren und als freie Mitarbeiter der Papstes und der Bischöfe eingesetzt werden konnten, wurde ihnen bald die Inquisition übertragen. Dazu schreibt die deutsche Dominikanerprovinz Teutonia in ihrem Provinzkapitel im Jahr 2000:

"Folter, Verstümmelung und Tötung haben unendliches Leid über zahllose Menschen gebracht; deutsche Dominikaner haben dazu, neben anderen, die Voraussetzung geschaffen. Die Geschichte dieser Opfer – namenlos und vergessen – können wir nicht ungeschehen machen. Wiedergutmachung ist unmöglich. Uns bleibt die Verpflichtung zur Erinnerung

Wir wissen, dass der Geist von Inquisition und Hexenverfolgung – Diskriminierung, Ausgrenzung und Vernichtung Andersdenkender – auch heute latent oder offen in Kirche und Gesellschaft, unter Christen und Nicht-Christen lebendig ist. Dem entgegenzutreten und sich für eine umfassende Respektierung der Rechte aller Menschen einzusetzen, ist unsere Verpflichtung, die wir Dominikaner den Opfern von Inquisition und Hexenverfolgung schulden."
(Dominikanerprovinz Teutonia, Akten des Provinzkapitels 2000)



Musik: Music For Quiet Contemplation, The Lyke Wake Dirge

Ein Jesuit machte dem Hexenwahn dann schließlich ein Ende: Friedrich von Spee.

Dieses Auf und ab in der Kirchengeschichte, dieses Versagen und das Schuldig werden, aber auch diese Kraft zur Veränderung, zum Neuanfang sind für mich ein Faszinosum.

Es gibt in der Kirche alles. Und nichts, was es nicht gibt. Die unterschiedlichen Klöster und Gemeinschaften sind ein beredtes Beispiel dafür. Die Orden haben Schuld auf sich geladen. Aber sie sind auch Orte der Reform. Sauerteig. Damit das Evangelium seine Kraft behält. Und wenn es an irgend einer Stelle kränkelt oder Missstände herrschen, dann entsteht an anderer Stelle ein Hoffnungszeichen.

Neben den klassischen Gemeinschaften, die ich heute vorgestellt habe, gibt es auch Gründungen aus jüngster Zeit. Die Gemeinschaft der Brüder von Taize z.B. versucht ein Zeichen gelebter Ökumene und Vergebung zu setzen. Die Brüder gehören allen christlichen Konfessionen an und leben in Frieden zusammen. Oder die Gemeinschaft "Jerusalem", die Männer und Frauen zusammen einen geistlichen gemeinsamen Weg gehen lässt. Ein Weg der Versöhnung der Geschlechter.

Diese Gemeinschaften leben Alternativen vor. Sie sind kritisch und gleichzeitig solidarisch.

Trotz aller Schwächen sind sie wie Städte auf Bergen, die nicht verborgen bleiben können. Leuchttürme. Und Oasen. Und geistliche Lungen.

Musik: Bearing fruit, Vamping


Musik dieser Sendung
• CD: Magnum Mysterium, Jan Lundgren, Lars Danielsson & The Gustaf Sjökvist Chamber Choir, ACT Music
• CD: St. Bernard von Clairvaux: Vocal Music (Mediava Music of the Cistercians), Ensemble Officium, Wilfried Rombach, Christophorus
• CD: Bearing fruit, Wolfgang Muthspiel, Material R (SunnyMoon)
• CD: Chant – Music for Paradise, Mönche der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz, Universal Music Classics & Jazz
• CD: Century Classics VII: Musik der Klöster/Music of the monasteries, Ensemble Sequentia, Elisabeth Gaver, Deutsche Harmonia Mundi
• CD: From A Dream, Wolfgang Muthspiel, Slava Grogo, Material Records
• CD: Music For Quiet Contemplation (Sanctus) (Saint Frideswide Monks And Novices), Marguerite Hutchinson, The Gift of Music
• CD: Bearing fruit, Wolfgang Muthspiel, Material R (SunnyMoon)

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Lutz Nehk, dem katholischer Senderbeauftragten für das Deutschlandradio Kultur.

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