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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 30.09.2012

Ein Spielzeug macht Karriere

Vom Rollbrett zum Skateboard

Von Kerstin Ruskowski

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Mädchen mit Skateboard (AP)
Mädchen mit Skateboard (AP)

In den Siebzigerjahren feierte das Rollbrett erste kommerzielle Erfolge in Deutschland. Doch schnell wurde die Euphorie getrübt: Ein Brett mit vier Rollen - ist das nicht zu gefährlich? So dachte der Bundestag 1977 ernsthaft über ein Verbot der aus den USA stammenden Skateboards nach. Doch dazu kam es nie. Stattdessen wurde Skateboarding immer beliebter - nicht zuletzt dank Titus Dittmann aus Münster.

Er war es, der 1982 zum ersten Mal das Münster Monster Mastership veranstaltete - auf dem Parkplatz einer Schwimmhalle. Binnen weniger Jahre entwickelte sich der Wettbewerb zur offiziellen Weltmeisterschaft. Heute ist das Münster Monster Mastership Geschichte. Skateboarding dagegen noch lange nicht. Für die meisten ist Skateboarding aber weniger ein Sport als vielmehr eine Lebenseinstellung.

Nachspiel

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Moritz Raykowski ist 19 Jahre alt und Profisportler. Mit Eintritt in den Spitzensport verändert sich das Leben der Athleten nachhaltig: Plötzlich müssen sie rund um die Uhr auf der Hut sein - denn die Gefahr, versehentlich einen positiven Doping-Test zu produzieren, ist groß. Mehr

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