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Echtzeit | Beitrag vom 31.01.2015

Ein Begriff, viele FacettenWeich

Moderation: Mandy Schielke

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Harter Mann auf weichem Ball: der Federgewichtsboxer Marcel Meyerdiercks; Aufnahme vom April 2009 (picture-alliance/ dpa)
Harter Mann auf weichem Ball: der Federgewichtsboxer Marcel Meyerdiercks (picture-alliance/ dpa)

Weich ist schön, oder nicht? Um diese Frage geht’s in der heutigen Echtzeit. Denn Verweichlichung muss ja nicht immer schlecht sein. Oft ist es eher das "Body-Tuning", das zwar stählern, aber unglücklich macht.

Auch das Aufweichen von Geschlechtergrenzen kann befreien. Allerdings ist Unisex-Mode nicht immer die beste. Kunstleder hingegen ist weich und viel besser als sein Ruf. Und Weichteile sowieso. Die verspeisen wir in einem New Yorker Restaurant, das mit seinen Delikatess-Innereien dank des aktuellen "Iss das ganze Tier"-Trends wieder ganz weit vorne ist. In einem Lifestyle-Bereich ist das Weiche allerdings sehr umstritten: Beim Joggen – Barfußläufer schwören auf harten, schwarzen Asphalt unter den Sohlen.

Mit nackten Füßen gegen Verweichlichung – Unterwegs mit Barfuß-Joggern
Live on Tape von Jürgen Stratmann

Weich wie – Kunstleder! Das neue Lieblingsmaterial der Designer
Von Gesine Kühne

Zunge, Hoden, Hirn und Niere – Innereien erobern die Hipsterküchen
Von Georg Schwarte

Muscle Activity Excellence – vom Ende der Weichheit
Von Louise Brown

Zwischen Boyfriendmode und Unisex-Toiletten – Ein Plädoyer für das Aufweichen von Geschlechterrollen
Interview mit Teresa Krönung

Fazit

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