Sendung: Hörspiel

Existenzialistisches Hörspiel nach Jean-Paul SartreDer Ekel

Nach dem gleichnamigen Roman von Jean-Paul Sartre
Der Schriftsteller Jean Paul Sartre in seinem Büro im Jahr 1964  (picture-alliance / Leemage)

Antoine Roquetin übermannt plötzlich der Ekel. Zuwider ist ihm alles, was ihm tagtäglich begegnet. Jean-Paul Sartres Roman über die menschlichen Freiheit – und die Sinnlosigkeit der Existenz.

Hörspiel, 27.09.2020
Hörspiel über das Träumen ohne BilderEin Traumfänger in der Abendsonne (Andreas Wagner / Unsplash)

Wie die Blinden träumen

Von Tomer Gardi

Wie stellt ein blinder Mensch in seinem Traum Emotionen, Gefühle, Assoziationen dar? Drei, die es wissen müssen, schlafen und träumen in einem „Institut“ und berichten von ihren Träumen dort. Um die Ausdeutung wird ausgiebig gestritten.

Hörspiel, 16.09.2020
Hörspiel nach Franz WerfelHistorische Aufnahme um 1919 (Asiate; Armenier; Zeitgeschichte; Flüchtlinge; Flüchtling; Asien; Geschichte; Vertriebene; Türkei; historisch; asiatisch; Genozid; türkisch; Völkermord; armenisch)

Die vierzig Tage des Musa Dagh (2/2)

Nach dem gleichnamigen Roman von Franz Werfel

Das Schicksal einer armenischen Familie, langsam ausgegrenzt und schließlich mit Waffengewalt verfolgt. Das Hörspiel nach Franz Werfels Roman beschreibt den Völkermord an den Armeniern zwischen 1915 und 1917.

Hörspiel, 30.08.2020
Hörspiel nach Franz WerfelArmenische Flüchtlinge fliehen mitten im Winter 1915 vor der türkischen Verfolgung.  (picture alliance / CPA Media Co. Ltd)

Die vierzig Tage des Musa Dagh (1/2)

Nach dem gleichnamigen Roman von Franz Werfel

1915: Sieben armenische Dörfer nehmen ihre Vertreibung und Vernichtung nicht hin und verschanzen sich auf ihrem Hausberg. Hörspiel nach Franz Werfels historischem Roman über den Völkermord an den Armeniern.

Hörspiel, 23.08.2020

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Vorschau

Die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann im Jahr 1964. (picture alliance / dpa / Foto: Roland Witschel)

Hörspiel nach Ingeborg BachmannMalina (1/2)

Der rätselhafte Liebesroman von Ingeborg Bachmann erzählt von einer ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte. Ein vielschichtiges Hörspiel in Monologen, Briefe, Telefonate, Märchen und fiktive Dialogen.

Hörspiel01.11.2020, 18:30 Uhr
Die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann im Jahr 1964. (picture alliance / dpa / Foto: Roland Witschel)

Hörspiel nach Ingeborg BachmannMalina (2/2)

„Es war Mord.“ Mit diesem berühmt gewordenen Satz endet der Roman von Ingeborg Bachmann, der in einer Komposition aus inneren Monologen, Märchen, fiktiven Dialogen und Telefonaten von einer Dreiecksgeschichte erzählt.

Hörspiel08.11.2020, 18:30 Uhr
Antigone beerdigt den Körper ihres Bruders Polynices (picture alliance / Heritage Art/Heritage Images)

Hörspiel nach Jean AnouilhAntigone

„Ich bin nicht da, um zu verstehen. Ich bin da, um dir ein Nein entgegenzusetzen und zu sterben“, lautet das radikale Credo der Antigone bei Anouilh. Seine Bearbeitung des antiken Dramenstoffs um Macht und Moral als Hörspiel aus dem Jahr 1947.

Hörspiel15.11.2020, 18:30 Uhr

Hörspiel über ein totgeschwiegenes VerbrechenMahlstrom

In einem Dorf nimmt sich eine junge Frau das Leben. Ihr Bruder und zwei Schulkameraden erinnern sich und suchen nach dem „Warum“. Eine Geschichte über Gemeinschaft und Ausgrenzung, über Freundschaft und Verrat.

Hörspiel02.12.2020, 22:03 Uhr