Sendung: Das Feature

Deutschland durch fremde Augen gesehenBlick auf einen Steg, der auf einen sonnenbeschienenen See führt. Davor ein verschlossenes schmiedeeisernes Tor mit einem Schild, auf dem steht "Zutritt für Unbefugte verboten". (EyeEM / Bruno Raffa)

Traumland

Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Auf einer eigenen Webseite warnt das Auswärtige Amt vor der Flucht nach Europa. Mit Rhein, Neuschwanstein und Mercedes werben Prospekte im Ausland um Touristen. Geflüchtete reflektieren ihre Situation im Asylland auf künstlerische Weise. Deutschland – gesehen aus drei Perspektiven zwischen Traum und Alptraum.

Krieg in den KöpfenNeben das auf eine Wand aufgemalte und durchgestrichene Emblem der Terrororganisation "Islamischer Staat" hat jemand die Worte "Sieg für alle Iraker" geschrieben  (Getty Images/Martyn Aim)

Die Spuren des IS

Von Alexander Bühler

Irak, 15 Kilometer östlich von Mossul: In einem Lager für Vertriebene sitzen sechs junge Männer, abgeschottet und vergessen. Sie gelten als Mitläufer des IS. Ihre Zukunft beschränkt sich auf den 16 Quadratmeter großen Raum. Ihr einziges Zuhause. Überall sonst werden sie gejagt - und getötet.

Nachrichten vom Raumschiff Erde The car of the future . A three wheeled car with the appearance of an elongated black raindrop called the Dymaxion has been invented by Buckminster Fuller , an American . it is streamlined , has two front wheels set mid way in the ovaloid body and one rear wheel , set in the tail . The rear wheel steers the car , acting precisely as does the rudder of a ship . The car is capable of a speed of 125 miles an hour . A periscopic device supplies the usual rear vision mirror . The motor is mounted in the rear , but drives the front wheels . Photo shows , the Dymaxion . 11 May 1934, United Kingdom England Copyright: Topfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY UnitedArchivesEU036130 (imago / Topfoto )

Buckminster Fuller, Visionär

Von Michael Langer

Name, Geburtsdatum, Beruf? Souveräne Staaten, so Fuller, verlangten Auskunft auf lächerliche Fragen. Seine Antwort: „Ich bin unsterblich. Ich schaue alle Jubellichtjahre vorbei, mal hier, mal dort. Gerade bin ich Passagier des Raumschiffs Erde. Aber warum fragen Sie?“

Das Feature, 19.07.2019

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Vorschau

Der Dresdner Elbhang (Deutschlandradio / Alexa Hennings)

Innenansichten einer Dresdner SpeziesSüße Krankheit Elbhang

Hier, an der Elbe zwischen Loschwitz und Pillnitz, wohnt man gediegen. Man kümmert sich. Damit alles beim Alten bleibe im Paradies. Hier gibt es keine Abgehängten, hier residiert das Kulturbürgertum. Und hier hat - abgesehen von den Plattenbaugebieten am Rande der Stadt - die AfD bei den Kommunalwahlen 2019 ihr bestes Ergebnis in Dresden erzielt. 20 Prozent.

Das Feature20.08.2019, 19:15 Uhr
Für das Feature Fr, 30.08.2019 - 20:10-21:00 Uhr Der seltsame Fall des Adam Molinnus Die Erfindung eines Lebens Von Elke Pressler Regie: die Autorin Produktion: Dlf 2019 (Foto: privat)

Die Erfindung eines LebensDer seltsame Fall des Adam Molinnus

Ein Verbrecher? Ein Hasardeur? Ein Held? Oder ein Abenteurer und skrupelloser Opportunist? Oder doch eher ein Opfer geopolitischer Verschiebungen und historischer Wirrnisse? Wer war dieser Adam Molinnus? Regina Molinnus weiß nur eines genau: Er war ihr Großvater.

Das Feature30.08.2019, 20:10 Uhr
(Deutschlandradio / Jean Szymczak)

Common WealthAlex Pascall und die Windrush Generation

„Die Straßen sind mit Gold gepflastert, komm ins Mutterland“ heißt es in einem Song über England von Alex Pascall. Berühmt wurde er mit seiner Radiosendung "Black Londoners", die er ab 1974 bei der BBC präsentierte. Jetzt machen wir eine Radioshow für ihn.

Das Feature06.09.2019, 20:10 Uhr
Portrait of happy extended family in garden model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY RBF004759 Portrait of Happy Extended Family in Garden Model released Symbolic image Property released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY RBF004759 (imago / Westend61)

Was Mon Chéri meiner Mutter wirklich bedeutetDie 13. Fee

Wir lieben unsere Eltern. Hinter verschlossenen Türen ebenso wie in der Öffentlichkeit. Wir können nichts Schlechtes über unsere Väter und Mütter sagen. Sie haben viel geleistet und es bestimmt nicht immer leicht gehabt. Eltern geben stets ihr Bestes und wir danken ihnen dafür. Danke, Mama. Danke, Papa. Wer etwas anderes sagt, ist ein Nestbeschmutzer.

Das Feature13.09.2019, 20:10 Uhr