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Thema / Archiv | Beitrag vom 01.10.2013

"Diese ganze Sache verlief jetzt nicht besonders geheimnisvoll"

Wie Dänemark die Juden des Landes vor den Nazis in Sicherheit brachte

Bo Lidegaard im Gespräch mit Matthias Hanselmann

Dänische Inselwelt bei Fünen (picture alliance / dpa / Hinrich Bäsemann)
Dänische Inselwelt bei Fünen (picture alliance / dpa / Hinrich Bäsemann)

Im deutsch-besetzten Dänemark gelang es, tausende Juden vor den deutschen Truppen zu verstecken und sie ins benachbarte Schweden zu schleusen. Der dänische Diplomat Bo Lidegaard hat ein Buch über die spektakulärste Flucht im Zweiten Weltkrieg geschrieben.

Matthias Hanselmann: Am 1. Oktober 1943 geschah im von den Deutschen besetzten Dänemark etwas, was beispiellos war. Tausenden jüdischen Dänen gelang die Flucht nach Schweden. Zuvor hatte es einen Befehl aus Deutschland gegeben, die jüdischen Dänen zu deportieren. Ein deutscher Diplomat hatte diesen Befehl allerdings verraten. Die Warnung verbreitete sich wie ein Lauffeuer, unzählige dänische Bürger halfen dabei, ihren Mitmenschen diese Flucht zu ermöglichen. Im Nachbarland Schweden bereitete man sich vom Ministerpräsidenten bis zum einfachen Ferienhausbesitzer auf die Ankunft der Flüchtlinge vor. Schließlich konnte über 90 Prozent der dänischen Juden in Sicherheit gebracht werden.

Diese Flucht und die großartige Hilfsbereitschaft der dänischen und schwedischen Bevölkerung kann man mit Recht als eine Ausnahme bezeichnen. Bo Lidegaard hat viele Jahre als dänischer Diplomat in verschiedenen Ländern gearbeitet. Heute ist er Chefredakteur der Zeitung "Politiken". Er hat ein Buch über dieses bei uns kaum beachtete Stück Zeitgeschichte geschrieben, "Die Ausnahme" heißt es, das auf bisher unveröffentlichten Tagebuch- und anderen Aufzeichnungen von Menschen basiert, denen diese Flucht gelungen war. Ich habe mit Bo Lidegaard gesprochen, meine erste Frage bezog sich auf einen Mythos, der sich bis heute hält, nämlich: Der dänische König Christian liebte es, hoch zu Ross durch Kopenhagen zu reiten, und er soll, als sich auch in Dänemark eine Verfolgung der Juden abzeichnete, demonstrativ mit einem gelben Stern auf der Brust durch die von den Nazis besetzte Stadt geritten sein. Ist daran etwas wahr?

Bo Lidegaard: Nein. Dieser Mythos stimmt nicht. Und es geht aber sogar eigentlich noch weiter, weil eigentlich niemand jemals in Dänemark jemals einen gelben Stern tragen musste. Das ist eigentlich diese viel stärkere Geschichte. Und in meinem Buch beschäftige ich mich ja auch mit diesem Mythos, und versuche auch, an die Wurzel des Mythos zu gelangen, weil während der gesamten Besatzung von Dänemark haben die Politiker und auch der König regelmäßig darüber diskutiert, was sie tun würden, wenn die Deutschen plötzlich anfangen würden, Juden in Dänemark zu verfolgen. Wie die Antwort darauf sei, und man hatte sich darauf festgelegt, das sei eine rote Linie, die man niemals überschreiten würde. Und es gab ein Gespräch zwischen dem Premierminister und dem König, 1942, wo sie genau über diese Frage diskutiert haben: Was tun wir, wenn die Nazis anfangen, die dänischen Juden zu verfolgen und sie zwingen wollen, den gelben Stern zu tragen? Und daraufhin hat der König gesagt, dann müssen wir alle den gelben Stern tragen. Also dieses Zitat, was der Premierminister in seinem Tagebuch fand, ist der Ursprung des Mythos. Aber der Premierminister konnte nicht wirklich schweigen. Er musste irgendwie losplappern. So landete das in Schweden, es kam zu einer Karikatur, die das Ganze dann öffentlich machte.

Hanselmann: Herr Lidegaard, um verstehen zu können, was sich im September und Oktober 1943 in Dänemark abspielte, muss man etwas über die besondere Art der deutschen Besatzung wissen. Deutschland hatte Dänemark zwar überfallen, im April 1940, aber die Dänen leisteten keinen Widerstand, im Gegenteil, man vereinbarte eine kooperierende Besatzung. Wie sah diese aus, und warum diese Vereinbarung?

Lidegaard: Es gab eine Vision der Nazis für den gesamten Norden Europas, also für Dänemark, Norwegen, aber auch für die Niederlande. Und in dieser Vision, wenn sie irgendwie kohärent war, ging es darum, eine friedliche Besatzung dieser Staaten durchzuführen. Das heißt, man verstand sich wie eine Schutzmacht von Dänemark. Und man respektierte eben auch die Gesetze, man respektierte auch die Grenze beispielsweise. Und man respektierte sogar die Neutralität des Landes. Und Dänemark musste beispielsweise auch nicht im Krieg an der Seite der Deutschen teilnehmen. Anders jedoch als in Norwegen oder in den Niederlanden hat Dänemark protestiert, es aber letztendlich akzeptiert. Und in den ersten dreieinhalb Jahren dieser Besatzung, also vom April 1940 bis zum August 1943 gab es eine dänische Regierung, in der kein deutscher Nazi in irgendeiner Form das Sagen hatte.

"Dänemark als ein Modellprotektorat"

Hanselmann: Sie haben von der roten Linie gesprochen, die nicht überschritten werden durfte. Jetzt kommt ein entscheidender Punkt: Im Sommer 1943 wurde in Nazi-Deutschland die sogenannte "Endlösung" beschlossen, die völlige Vernichtung der Juden. Jetzt wurde also die rote Linie überschritten, jetzt sollte eine "Judenaktion" durchgeführt werden. Wie gingen die dänischen Behörden und die in Dänemark lebenden Juden mit dieser Nachricht von dieser bevorstehenden "Judenaktion" um. Glaubte man sie sofort?

Lidegaard: Das ist einer der wichtigsten Punkte, die ich versuche, in meinem Buch herauszuarbeiten, dass man in Berlin, aber auch im besetzten Dänemark, dass die Nazis sehr wohl wussten, wie die dänische Gesellschaft, aber auch, wie die dänischen Politiker darauf reagieren würden. Das war ihnen völlig bewusst, dass so eine Aktion, dass sie damit eben eine Grenzüberschreitung wagen. Und sie wussten, dass innerhalb der dänischen Bevölkerung und der Politik es überhaupt kein Verständnis für solch eine Judenaktion geben würde.

Hitler selbst hatte eigentlich zwei ganz, ganz wichtige Direktiven in Bezug auf Dänemark: Einerseits wollte er Dänemark als ein Modellprotektorat erscheinen lassen, also das Muster eines besetzten Landes, und im Falle eines Sieges sollte sich das dann auch manifestieren, wie gut man sich letztendlich in Dänemark benommen habe. Und das Zweite war, er wollte aber dennoch die für ihn so essenzielle jüdische Frage lösen. Und Doktor Werner Best, sein Stellvertreter in Dänemark, der musste nun versuchen, diese beiden sich quasi widersprechenden Direktiven Hitlers in Dänemark umzusetzen, wohlwissend, dass in Dänemark die Bevölkerung gegen eine Judenaktion sein würde. Und das wussten die Deutschen, und diese sogenannte "Gesandtenstelle" hat dann praktisch die jüdische Bevölkerung zwei Tage vor dieser Aktion letztendlich auch gewarnt.

Hanselmann: Das heißt, deutsche Nazis haben die dänischen Juden vor dieser Judenaktion gewarnt?

Lidegaard: Genau das ist letztendlich meine Schlussfolgerung, und letztendlich ist es auch ein offenes Geheimnis. Man hat das immer gewusst. Und der zweite Mann dieser deutschen Gesandtenstelle, Duckwitz hat das Sozialdemokraten überbracht, diese Warnung, und in meinem Buch beziehe ich mich eben auch auf die Wurzel seiner Aktion. Und letztendlich war es eben Werner Best selber, der das in Auftrag gegeben hat, obwohl dieser Werner Best ein ganz hochrangiger SS-Offizier war, ein enger Vertrauter von Himmler, und wahrscheinlich in der Hierarchie der SS der dritte Mann, der bereits Aktionen in Polen und Frankreich durchgeführt hatte oder daran teilgenommen hatte. Er war wirklich ein führender Nazi, der aber jetzt dafür sorgte, dass diese Gegensätze in irgendeiner Weise aufeinander stoßen sollten.

Hanselmann: Herr Lidegaard, erzählen Sie uns kurz etwas darüber, wie die dänische Bevölkerung und die dänischen Behörden ihre jüdischen Mitbürger ganz konkret geschützt haben.

Lidegaard: Das Erstaunliche an dieser Aktion war, dass das zu einem Zeitpunkt durchgeführt wurde, wo Dänemark keine Regierung hatte. Die Regierung war vorher schon zurückgetreten. Und es gab auch keine freie Presse in dieser Zeit, und es gab auch überhaupt keine Führer dieses Widerstandes, irgendwelche führenden Köpfe, die zum Widerstand aufriefen. Es war einfach nur so, dass etwa zwei Tage vor dieser geplanten Aktion die Mehrheit der dänischen Juden einfach zu ihren Nachbarn, zu ihren Kollegen, zu ihren Freunden geflüchtet ist und zum Großteil auch sofort sämtliche Hilfe erhielt. Das heißt, man versteckte sich bei den Nachbarn.

In der darauffolgenden Woche hat man dann versucht, durch sehr viele Helfer, die darauf überhaupt nicht vorbereitet waren, erst einmal eine Flucht aufs Land zu organisieren, die dann letztendlich zu einer Flucht übers Meer nach Schweden geführt hat. Aber diese Flüchtlinge waren nicht dazu geschult, Flüchtlinge zu sein. Sie waren Familien, es gab viele ältere Menschen unter ihnen. Diese ganze Sache verlief jetzt nicht besonders geheimnisvoll. Und das Interessante an dieser gesamten Entwicklung ist einfach, dass eigentlich niemand, weder die Deutschen noch die Juden noch die Dänen selber auf so eine Massenflucht in irgendeiner Weise vorbereitet waren, wie sie letztendlich stattgefunden hat.


"Keine organisierte Menschenjagd"

Hanselmann: Das heißt ganz konkret, es konnte passieren, dass ein Zug mit Flüchtlingen in Richtung Küstenort fuhr, und entgegen kamen deutsche Soldaten im Stechschritt und haben die Augen zugemacht?

Lidegaard: Werner Best hat am Morgen dieser Aktion, als man zweihundert Juden in ein Sonderschiff nach Kopenhagen deportiert hatte, ein Telegramm nach Berlin geschickt, in dem er sagte, die Aktion sei vorbei und erfolgreich durchgeführt. Also im Nazi-Jargon war Dänemark "entjudet" und in einer gewissen Weise hatte er sogar recht damit. Nur, dass keiner wirklich gefragt hat, wohin alle Juden gekommen waren. Und was wirklich auch wichtig ist, dass innerhalb dieser ersten Nacht, als sich sehr viele dänische Juden versteckten, gab es überhaupt keine organisierte Menschenjagd vonseiten der Deutschen. Es gab auch gar keine Befehle an deutsche Wehrmachtssoldaten, nach Juden zu suchen. Und deshalb kann man davon ausgehen, dass im Oktober 1943 zumindest deutsche Wehrmachtssoldaten weggeschaut haben, wenn Ihnen Juden begegnet sind. Bei der Gestapo war das wieder etwas anderes. Da gab es durchaus einige Mitglieder der Gestapo-Offiziere, die wirklich versucht haben, Juden zu verfolgen, und denen es eben dann auch noch mal gelungen ist, 250 weitere Juden zu verhaften.

Aber der Fakt ist, dass es keine systematische Verfolgung der Juden durch die Deutschen gab. Zwei Wochen nach dieser Aktion, zwei Wochen später waren dann Tausende Juden geflohen, und die deutsche Kanzlei in Malmö, also in Schweden, sandte ein Telegramm nach Berlin, in dem stand, dass 7000 dänische Juden sich nun in Schweden befinden würden und dass es überhaupt kein Anzeichen von den dänischen Besatzern gab, das zu stoppen. Und man nahm das in Berlin mit einer gewissen Unsicherheit und Verwunderung zur Kenntnis und wusste überhaupt nicht, wie man sich dazu verhalten sollte. Und es gab zunächst Überlegungen, dass Werner Best sich dafür in Berlin rechtfertigen sollte für das, was in Kopenhagen geschehen sei. Dann hat man sich aber für eine ganz andere Lösung entschieden, nämlich Adolf Eichmann persönlich fuhr nach Dänemark, traf sich dort am 4. November 1943 mit Werner Best, und was dabei herauskam, war eine große Überraschung.

Hanselmann: Inwiefern?

Lidegaard: Bei diesem Treffen zwischen Eichmann und Werner Best gab es drei Abmachungen, an die man sich gehalten hat und die von beiden später bestätigt worden sind. Von den 470 dänischen Juden, die nach Theresienstadt deportiert worden sind, wurde klar festgelegt, dass sie nicht weiter transportiert werden, was ganz klar heißt, sie wurden nicht weiter in die Todeslager in den Osten geschickt. Zweitens hat Eichmann dem dänischen Roten Kreuz zugesichert, dass es die dänischen Juden in Theresienstadt besuchen dürfe zu einem gewissen Zeitpunkt. Und drittens wurde dem dänischen Roten Kreuz ebenfalls zugesichert, dass es Essenspakete an die dänischen Juden nach Theresienstadt schicken dürfte. Und all diese drei Abmachungen sind auch wirklich respektiert worden, sodass die große Mehrheit der dänischen Juden, auch dieser 470 deportierten Juden nach Theresienstadt, am Ende des Krieges nach Dänemark zurückkehren konnten und anders als andere und die meisten Juden in Theresienstadt eben nicht weiter in die Todeslager in den Osten geschickt wurden.

"Ein ganz starkes Soliditätsgefühl"

Hanselmann: Geschah dies auch, weil man bei den Nazis Angst hatte, dass die Geschlossenheit der dänischen Bevölkerung so groß sein würde, dass im Falle einer Nichtbeachtung dieser eben genannten Punkte ein großer Aufstand ausbrechen könnte gegen die Nazis?

Lidegaard: Es gab sicherlich eine Angst vor einem Aufstand in Dänemark. Andererseits kann man sich nur schwer vorstellen, dass sich die Deutschen dadurch wirklich bedroht gefühlt hatten, weil die Wehrmacht wirklich in absoluter Kontrolle von Dänemark sich befand. Ich glaube, eine bessere Erklärung besteht einfach darin, dass man in Berlin eine höhere Priorität darin sah, diese sogenannte friedliche Besatzung aufrechtzuerhalten als jetzt die Lage zu verschärfen. Und ich glaube, das beweist, dass ein entschiedener Widerstand und eine entschiedene Opposition in der dänischen Gesellschaft gegen die Judenverfolgung letztendlich dazu beigetragen hat, dass die Nazis gezögert haben.

Hanselmann: Herr Lidegaard, während der Lektüre Ihres Buches schon stellt man sich permanent eigentlich immer wieder dieselbe Frage: Warum dieses Verhalten der Dänen, diese klare, mutige, starke Solidarität nicht auch anderswo möglich gewesen ist. Man denkt an die Millionen, die ihren Mördern eben nicht entkommen konnten. Warum war Dänemark die Ausnahme?

Lidegaard: Ich glaube, die Antwort liegt in der Struktur der dänischen Gesellschaft und in der Mentalität der dänischen Gesellschaft, die sich gegen sämtliche totalitären Gedanken, also ebenso den Nazismus wie auch den Kommunismus wehrte. Und es war sehr, sehr wichtig, dass so ein kleines Land wie Dänemark, das sich militärisch nicht hätte verteidigen können, innerhalb der Gesellschaft ein ganz starkes Soliditätsgefühl empfand.

Das heißt, man empfand einen ganz starken Wunsch, die eigenen Bürger zu schützen, und das wiederum war ein patriotischer Akt, der sozusagen auch zu einem Widerstand geführt hat. Und man hat also nicht die Juden geschützt, sondern man hat die jüdischen Mitbürger, die Teil der Gesellschaft waren, geschützt. Und das war auch eine Form, wie sich dieses kleine Land national verteidigt hat. Und deswegen, denke ich, war es eine Form des Patriotismus, der in dem Fall die dänische Gesellschaft ganz stark innerlich zusammengehalten hat.

Hanselmann: Bo Lidegaard, Autor des Buches "Die Ausnahme", über sein Werk und die beispiellose Flucht von rund 90 Prozent der Dänen jüdischer Abstammung nach Schweden, die heute vor 70 Jahren begann. Das Buch ist im Blessing-Verlag erschienen, und vielen Dank für die Übersetzung an Jörg Taschmann.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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