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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 28.04.2013

Die Tortur als Traum

Mit Langstreckenradfahrern unterwegs

Von Fritz Schütte

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Langstreckenfahrrad  (Deutschlandradio - Frank Barknecht)
Langstreckenfahrrad (Deutschlandradio - Frank Barknecht)

Wer einmal infiziert ist, kommt nicht mehr davon los. Jedes Jahr organisiert "Audax Randonneurs Allemagne" deutschlandweit Langstreckenradfahrten über Distanzen von 200 bis 1000 Kilometer. Ziel der Teilnehmer ist die Qualifikation für ein legendäres, alle vier Jahre stattfindendes Radsportereignis.

"Paris–Brest–Paris" gilt als ältestes Radrennen der Welt. 1891 brauchte der Sieger für die heute bei Straßenrennen unübliche Distanz von 1200 km fast drei Tage. Profis sind schon lange nicht mehr am Start.

Mit Langstreckenradfahren ist kein Geld zu verdienen. Lohn der Quälerei, behaupten Fans, ist intensive Selbsterfahrung.

Letzte Folge der 3-teiligen Serie "Rund ums Rad".

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Nachspiel

Radmarathon Paris-BrestDie Tour de Force der Enthusiasten
Ein Radteam fährt bei dem 1200km Rennen Paris-Brest-Paris durch den morgendlichen Nebel. ( imago / Florian Schuh)

Alle vier Jahre treffen sich Tausende Radsport-Enthusiasten im Sommer in Paris. Sie fahren nach Brest und zurück, über 1.200 Kilometer, am Stück. Eine Extremstrecke, die eisernen Willen erfordert. Unser Autor hat einige Radler bei diesem Kraftakt begleitet.Mehr

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