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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 17.12.2012

Die Lust am Untergang

Warum die Apokalypse das Leben bereichert

Von Heiner Kiesel

Holzschnitt von Albrecht Dürer von 1498 mit der Darstellung der apokalyptischen Reiter. (picture alliance / dpa)
Holzschnitt von Albrecht Dürer von 1498 mit der Darstellung der apokalyptischen Reiter. (picture alliance / dpa)

Vier Tage nach dieser Sendung wird die Welt untergehen. So haben es Nostradamus, die Maya und eingeschworene Bibelexegeten vorhergesagt. Dass das Unsinn ist, haben viele Fachleute in den vergangenen Monaten ein ums andere Mal erklärt.

Das tat dem allgemeinen Interesse an der Vorstellung vom Ende aller Dinge jedoch keinen Abbruch.

Seit Jahrtausenden beschäftigen wir uns intensiv mit unserem Untergang. Warum ist die Vorstellung so prickelnd für den Einzelnen? Das Feature zeigt, welche Funktion apokalyptisches Denken in der Gesellschaft hat und auch, warum es eigentlich ganz okay ist, wenn die Welt untergeht.

Manuskript zur Sendung als PDF und im barrierefreien Textformat.

Links:

Kritik der gängigen Weltuntergangsszenarien

Das Erste über die "Lust an der Apokalypse"

Ebay-Angebot "Bunkerplatz" und Accessoires zum Weltende


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