Seit 14:05 Uhr Religionen

Sonntag, 15.12.2019
 
Seit 14:05 Uhr Religionen

Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 10.12.2017

Die Kraft der ErwartungDer Prophet Jesaja als idealer Wegbegleiter durch den Advent

Von P. Norbert Cuypers SVD, Berlin

Der Prophet Jesaja sitzt in einem Gemäldevon Jean Louis Ernest Meissonier aus dem Jahr 1838 mit einem Buch auf den Knien und einer Feder in der Hand da und schaut nach oben. (imago/United Archives International)
Der Prophet Jesaja, gemalt von Jean Louis Ernest Meissonier 1838 (imago/United Archives International)

Der alttestamentliche Prophet Jesaja gilt als Wegbegleiter durch den Advent- obwohl er rund 800 Jahre vor Christus lebte. Was hätte er wohl heute zu sagen? Pater Norbert Cuypers begibt sich in die Rolle des berühmten Propheten und zeigt, warum es sich lohnt, dessen Stimme zu hören.

Oh, guten Morgen. Schön, dass Sie eingeschaltet haben. Darf ich mich ihnen kurz vorstellen? Mein Name ist Jesaja. Gebürtig stamme ich aus dem alten Israel, geboren im 8. Jahrhundert vor Christus. Der Glaube meiner Mütter und Väter hat mich geprägt. Sie haben mir glaubhaft von einem Gott erzählt, der für sie der Urgrund allen Lebens und aller Liebe ist. Und sie haben mir Geschichten erzählt, wie sie diesen Gott in ihrem Leben ganz konkret erfahren haben. Wie sie sich von ihm geführt und beschützt fühlten. Deswegen habe ich wohl auch diesen Namen bekommen: Jesaja – "Der Herr rettet". Andere übersetzen es mit "Gott hat Hilfe geschenkt."

Mein Name ist mir zeitlebens Programm gewesen. Immer habe ich das konkrete Leben um mich herum kritisch beobachtet und versucht, es mit den Augen des Glaubens zu verstehen. Und das gerade in einer Zeit, in der es meinen Landsleuten extrem schlecht ging. Damals waren die Zeiten nämlich äußerst unruhig. Die politischen Großmächte waren eine Bedrohung für unser Volk. Das führte immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen und Kriegen. Viele aus der gesellschaftlichen Oberschicht wurden verschleppt und lebten für lange Jahre im babylonischen Exil – ich auch. Unschuldige Menschen wurden so Opfer von Terror und Gewalt.

Klingt ihnen das nicht vertraut? Ich meine, heute, im 21. Jahrhundert, sieht die Weltlage nicht wesentlich besser aus. Auch heute wird die Welt von Kriegen beherrscht; Menschen von Terror und Ungerechtigkeit gegeißelt. Ich, Jesaja, habe mich in einer ähnlichen Situation darum bemüht, aus der Erwartung auf Gottes Hilfe zu leben. Innerlich fühlte ich mich dazu gedrängt, auch meine Mitmenschen an einen Gott zu erinnern, der eben nicht möchte, dass wir leiden müssen und dass die Welt, in der wir leben, nicht dem Untergang geweiht ist. Ich sage Ihnen das, weil ich glaube, dass jetzt, im Advent, meine Texte auch Mut machen, auf Gott zu schauen, auf einen Gott, der an Weihnachten wie wir ein Mensch geworden ist.

Heute ähnliche Weltlage wie zur Zeit Jesajas

All das Elend der Zeit im 8. Jahrhundert vor Christus, war für mich nur eine logische Schlussfolgerung aus dem Fehlverhalten meiner Zeitgenossen. Gott selbst und seine Weisungen, die er unseren Vätern und Müttern gegeben hatte, vergaßen sie im Laufe der Zeit. Ist das nicht auch das Problem der heutigen Menschen? Gerade die Machthaber der Welt – damals wie heute – lassen sich nur allzu gerne als Halbgötter verehren und vergessen dabei, dass sie ihren Mitmenschen gegenüber eine Verantwortung haben. So sah ich mich schon damals genötigt, mit harten Worten gerade jene öffentlich zu kritisieren, die ihre vom Volk zugestandenen Rechte für ihr eigenes Wohlergehen und zum Leidwesen der Gesellschaft missbrauchten. In meinem Buch, das nach mir benannt ist, dem Buch Jesaja also, klingt das so:

"Wehe denen, die unheilvolle Gesetze erlassen und unerträgliche Vorschriften machen, um die Schwachen vom Gericht fernzuhalten und den Armen meines Volkes das Recht zu rauben, damit die Witwen ihre Beute werden und sie die Waisen ausplündern!" (Jes 10,1-2)

Wenn ich Sie jetzt neugierig gemacht habe, diese meine Sozialkritik nachzulesen, würde mich das sehr freuen. Sie haben doch eine Bibel daheim, oder nicht? Das Buch Jesaja können sie leicht finden. Es steht im Alten Testament und ist gar nicht einmal so klein. Ganze 66 Kapitel hat es. Aber nicht, dass Sie denken, ich hätte all das selbst geschrieben. Nein, keineswegs. Im Gegenteil. Andere kluge Leute haben mir dabei geholfen und in meinem Sinne daran mitgeschrieben. Das hat natürlich eine Zeit lang gedauert und manches hat man sogar später noch hinzugefügt. Aber damit kann ich gut leben. Das verfälscht meine Botschaft überhaupt nicht. Tatsache ist, dass sich im Laufe der Menschheitsgeschichte ganze Generationen von Frauen und Männern von diesen Texten inspirieren ließen. Genau wie ich haben sie die Zeichen der Zeit erkannt, sie kritisch gedeutet und daraus Konsequenzen für ihr Handeln gezogen. Wie man das heute noch konkret machen kann, hat der frühere Bundespräsident Johannes Rau einmal verraten:

"Man muss Bibel und Zeitung lesen. Man muss die Bibel lesen, damit man die Zeitung versteht. Die Zeitung verwirrt einen, wenn man sie nicht liest auf der Basis dessen, was die Bibel an Menschenbild und an Zukunftsperspektive hat. Wenn man das aus dem Blick verliert, dann wird man, wie der Apostel Paulus sagt, hin und her getrieben vom Winde der Meinungen." (1)

Bibel ist mehr als nur Literatur

Genau das ist doch die Aufgabe eines jeden Propheten: im Leben wachsam zu sein, wahrzunehmen, was um einen geschieht und um dann auch einzutreten für die Anliegen Gottes. Wer, wenn nicht die Christen, sind dazu aufgerufen, ihre prophetische Aufgabe ernst zu nehmen. Mahatma Gandhi, ein großartiger Mensch aus Indien, hat ihnen ins Gewissen geredet und sie daran erinnert:

"Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen; dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist, sonst weiter nichts." (2) 

Gandhi hat Recht. Dieses Dokument der Christen, die Bibel, ist tatsächlich mehr, als nur ein Stück Weltliteratur. Sie ist das frei und lebendig machende Wort Gottes; aber zugleich eben auch ein bindendes und forderndes, weil mit einem Auftrag versehenes Wort. Ich weiß schon, es ist keine leichte Lektüre. Das gebe ich gerne zu. Das liegt auch daran, dass ich ja in einer anderen Zeit und einer anderen Kultur gelebt habe. Vielleicht auch, weil ich mich manchmal über die Verzagtheit meines Volkes geärgert habe. Über ihre Sturheit, sich nicht mit ihrem Gott ernsthaft auseinanderzusetzen. Deswegen habe ich harte Worte gefunden. Aber ich würde Sie bitten, nicht deswegen gleich mein ganzes Buch zur Seite zu legen. Verweilen Sie vielleicht doch einfach mal bei einem Text, der Sie in diesem Moment anrührt. Ein Text zum Beispiel, der jetzt, in der Zeit des Advents, in den Kirchen wieder gelesen wird:

"Jubeln werden die Wüste und das trockene Land, jauchzen wird die Steppe und blühen wie die Lilie. Sie wird prächtig blühen und sie wird jauchzen, ja jauchzen und frohlocken. Die Herrlichkeit des Libanon wurde ihr gegeben, die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon. Sie werden die Herrlichkeit des Herrn sehen, die Pracht unseres Gottes. Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden Knie! Sagt den Verzagten: Seid stark, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott!" (Jes 35,1-4)

Vergessen sie bitte nicht: Ich habe den Text damals für Menschen geschrieben, die vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens standen. Mit dem, was ich als Prophet aufgeschrieben habe, wollte ich ihnen zu verstehen geben, dass Gott, sein Volk in der langen Geschichte niemals in Stich gelassen hat. Das habe ich am eigenen Leibe erfahren können, als ich damals viel durch das Land gezogen bin und irgendwann krank wurde. Meine Gelenke schmerzten und ich war verzweifelt. Wie es der Zufall so will, gab es eine Familie, die mich aufnahm und mir in meiner Not zur Hilfe eilte. Ich sage Ihnen ehrlich: Diese Menschen hat Gott mir geschickt. Wie mein Großvater schon zu sagen pflegte: "Gott kommt immer auf zwei Beinen!"

Ja, so wirkt Gott. Gestern und heute. Kennen Sie das vielleicht auch? Wenn wir zum Beispiel erleben müssen, dass ein lieber Mensch verstorben ist, dann scheint die Welt doch zusammenzubrechen. Und auf einmal tritt ein Mensch in unser Leben, der uns Trost zuspricht und für uns da ist. Ist es dann nicht so, als ob uns inmitten der Dunkelheit ein Licht aufgeht? Lesen Sie mal meine Texte unter diesem Gesichtspunkt. Sie könnten Ihnen dann gerade jetzt im Advent Kraft schenken, das Leben auch dann zu umarmen, wenn es dunkel und schwer ist. Es wäre zumindest eine Möglichkeit, Gott eine Chance zu geben, Ihnen nahe zu kommen. Meine Landsleute jedenfalls habe ich dazu aufgefordert:

"Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hügelig, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. " (Jes 40, 3-5) 

Gott einen Weg bahnen in mein Inneres

Sie fragen mich jetzt vielleicht, was ich – als Jesaja – überhaupt mit Advent und Weihnachten im 21. Jahrhundert zu tun habe, zumal ich meine Zeit ja nun viele Jahrhunderte vor Christi Geburt hatte. Lassen Sie mich versuchen, Ihnen das ein wenig näher zu bringen: Die Nächte sind in diesen Wochen am längsten, die Tage am kürzesten. Es scheint so, als ob Gott uns Menschen dadurch auffordern will, inne zu halten und Fragen, wie diesen hier, nachzuspüren: Bin ich in meinem Leben noch auf dem richtigen Weg? Oder laufe ich schon länger neben der Spur? Welche krummen Wege sollte ich besser verlassen, damit mein Leben wieder gradlinig verlaufen kann? Für Christen, die ihr Leben nach Gott ausrichten wollen, ist der Advent bis heute eine Zeit der Erwartung. Sie warten in diesen Wochen auf Weihnachten, das Fest der Geburt ihres Erlösers Jesu Christi.

Das erinnert mich an meine Kindheit. Meine Großeltern waren damals schon recht krank und schwach. Nichts machte ihnen mehr Freude und ihr Lebenswille war irgendwie fast schon gebrochen. Dann kam Daniel, mein kleiner Bruder, auf die Welt. Ein echter Sonnenschein. Mit seinem lieben Lächeln eroberte er die Herzen aller. Wie verwandelt waren die Großeltern, als sie den kleinen Knirps auf den Armen hielten. Auf einmal hatte ihr Leben wieder einen Sinn. Ich ahnte damals, Gott wird den Menschen niemals sich selbst überlassen, er wirkt, mächtig, aber nicht im Großen, sondern im Kleinen. Genau dieses Geheimnis des Glaubens wird an Weihnachten gefeiert: Der allmächtige Gott wird im kleinen Kind Jesus ein Mensch. Als Prophet schrieb ich damals vorausschauend:

"Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens." (Jesaja 9, 1.5)

Advent: Das ist die Zeit, in der Sie Gott bitten können, ihm in dem kleinen Kind von Bethlehem zu begegnen. Ähnlich so, wie meine alten Großeltern den kleinen Daniel als ein Geschenk Gottes umarmen konnten. Gott einen Weg bahnen in mein Inneres; ihm eine Möglichkeit anzubieten, mich neu zu berühren: Auch das ist Advent. Paul Weismantel, ein christlicher Autor des 21. Jahrhunderts, hat das einmal so formuliert:

"Es war die Sehnsucht Gottes, die ihn bewogen hat, selbst Mensch zu werden. Diese Spuren seiner Sehnsucht gilt es neu zu entdecken. Sie wollen uns wecken und begleiten bei unserer eigenen Suche. Im Geheimnis der Menschwerdung berühren sich göttliche und menschliche Sehnsucht und verbinden sich miteinander. Immer ist der Weg und das Ziel der Sehnsucht das Größere, das, was noch nicht ist, aber noch aussteht, eben das, worauf der Advent verweist." (3)

Wer mein Buch Jesaja liest, wird sehr bald erkennen, wie sehr ich versucht habe, diese göttliche Sehnsucht nach dem Menschen in immer anderen Bildern zu beschreiben. Es geht mir darum, die Leserinnen und Leser zu ermutigen, nicht zu klein von Gott zu denken. Gott ist in seiner Liebe großzügig zu uns Menschen und zwar ausnahmslos zu allen. Anhand des Bildes eines Festmahls habe ich versucht, diese Botschaft im Buch Jesaja zu verdeutlichen:

"Der Herr der Heerscharen wird auf diesem Berg für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den feinsten, fetten Speisen, mit erlesenen, reinen Weinen. Er verschlingt auf diesem Berg die Hülle, die alle Völker verhüllt, und die Decke, die alle Nationen bedeckt. Er hat den Tod für immer verschlungen und Gott, der Herr, wird die Tränen von jedem Gesicht abwischen und die Schande seines Volkes entfernt er von der ganzen Erde, denn der Herr hat gesprochen." (Jes 25,6-8)

In den wüsten Tagen des Alltags Gott finden

Bei solch einem Traum Gottes für den Menschen frage ich mich natürlich auch: Wie klingt das für Menschen des 21. Jahrhunderts, die ihre Heimat verloren haben und vor Krieg und Terror in ihrem Land geflohen sind? Menschen, die trotz Nahrungsüberschuss in dieser Welt hungern müssen? Die ausgestoßen werden wegen ihrer Religion, ihrer Hautfarbe oder ihrer sexuellen Orientierung? Es liegt wohl an uns Menschen selbst, diesen Traum Gottes heute Wirklichkeit werden zu lassen. Mir fällt dazu ein Wort des brasilianischen Bischofs Dom Helder Camara ein: "Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Träumen wir aber alle gemeinsam, wird es Wirklichkeit." (4)

Was ich den Menschen meiner biblischen Texte schon damals mitgeben wollte, möchte ich auch Ihnen heute ans Herz legen: Gottes Liebe endet nicht bei seinem auserwählten Volk Israel. Seine Barmherzigkeit grenzt Menschen anderer Nationen nicht aus. Ganz im Gegenteil. Gott hegt den großen Traum, dass alle Völker und Nationen sich gemeinsam auf den Weg machen, um ihm allein die Ehre zu geben. Diese Zeilen sind von der großartigen Verheißung getragen, dass Gott wirklich allen Menschen - und nicht nur ein paar wenigen - ein erfülltes Leben schenken will. Dabei werden die Nationen auf Macht und Gewalt verzichten und sich in einem universalen Friedensreich zusammenfinden, das er, ihr Gott, selbst errichten wird. Im Buch Jesaja liest sich das so:

"Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn." (Jes 2,4-5)

Wer wachsam das Geschehen der Weltpolitik  beobachtet, sieht, wie auch in Europa neuerlich Zäune und Grenzen gezogen werden, Fremde ausgegrenzt und mit Waffengewalt Machtansprüche geltend gemacht werden. Noch immer beziehungsweise schon wieder zieht man auch im 21. Jahrhundert das Schwert – und wenn es nur das Schwert des Wortes ist: Volk gegen Volk. Rechtspopulistische Parteien werden salonfähig und der Traum einer Willkommenskultur scheint für viele bereits ausgeträumt.

Hat Gott sich von der Welt abgewendet? Oder haben wir ihn vergessen? Mit meinen Texten im Buch Jesaja möchte ich Ihnen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, gerade jetzt im Advent Mut machen, mitten in den wüsten Tagen des Alltags Gott zu suchen und zu finden. Lassen sie sich von meinen uralten Texten inspirieren. Machen sie es wie Gott: Werden sie Mensch und helfen sie anderen dabei, menschlich leben zu können. Verstehen sie den letzten Vers des zweiten Kapitels, dieses letzte kleine Sätzchen am Schluss als meine adventliche Einladung an sie alle: "… kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn".

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Martin Korden, Senderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandfunk Kultur.

Zitate:

(1) zitiert nach: https://herzberge.wordpress.com/2010/08/09/zitate-uber-die-bibel/  abgerufen am 7. 11. 2017

(2) zitiert nach: https://herzberge.wordpress.com/2010/08/09/zitate-uber-die-bibel/ abgerufen am 7. 11. 2017

(3) Paul Weismantel: "Spuren der Sehnsucht – Abendlicher Adventskalender 2014, weis-texte Verlag, Kemmern

(4) zitiert nach: http://www.zitate.de/autor/Camara%2C+Dom+Helder abgerufen am 9.11.2017

Feiertag

ÜbersichtKirchensendungen im Deutschlandfunk Kultur
Ein Paar Kopfhöhrer liegt auf einer Bibel (imago / fotoimedia)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.Mehr

Organspende, eine Herzenssache?Wenn der Tod Leben rettet
Portemonnaie mit Organspendeausweis (imago/Steinach)

Organspenden gehen zurück, gleichzeitig steigt der Bedarf. Das Thema wird nicht nur aufgrund des Skandals manipulierter Wartelisten schärfer diskutiert. Stefan Förner spricht im Feiertag über die Erfahrung mit einer Organspende im Freundeskreis.Mehr

weitere Beiträge

Religionen

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur