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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 18.11.2011

Die Ferne und die Heimat

Der Komponist Simon Krannig, Thüringen und der Begriff Heimat

Von Claus-Stephan Rehfeld

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Simon Krannig 1931 mit seinen Enkeln Martin und Rudolf in Zürich (Alle Rechte bei Krannig-Erben)
Simon Krannig 1931 mit seinen Enkeln Martin und Rudolf in Zürich (Alle Rechte bei Krannig-Erben)

Da geht ein junger Mann aus Lauchröden bei Eisenach auf die Walz und bleibt in Zürich hängen. Fern der Geburtsheimat komponiert er etliche Lieder, die mit Heimat und Sehnsucht zu tun haben. Die Rede ist vom Komponisten Simon Krannig und seiner Vertonung des Gedichtes "Mine Heimat".

Dieses Lied kehrt wieder nach Deutschland zurück und geht von dort aus in die weite Welt: als "Ostseewellenlied" und in der Bearbeitung als "Nordseewellenlied" oder "Friesenlied" weltbekannt. Wer war nun dieser Simon Krannig, von dem bis dato sehr wenig bekannt ist. Der "Länderreport" erzählt seine unbekannte Biografie und beschäftigt sich mit Krannigs Verständnis von Heimat.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat.

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