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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 06.10.2016

Deutscher SchulalltagEindrücke aus NRW, Bayern und Berlin

Moderation: Martin Steinhage

Die niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD, Hintergrund Mitte) sitzt am 27.04.2016 in der Sporthalle der Schule IGS Roderbruch in Hannover (Niedersachsen) während einer inklusiven Sportstunde mit Schülern in einem Kreis. (Sebastian Gollnow/dpa)
Im heutigen Länderreport geht es um Themen aus dem Schulalltag. (Sebastian Gollnow/dpa)

Der Länderreport geht heute buchstäblich in die Schule: In drei Reportagen aus drei Bundesländern wollen wir an verschiedenen Beispielen zeigen, mit welchen Problemen Lehrer und Schüler im deutschen Schulalltag zurechtkommen müssen.

Nordrhein-Westfalen "Wir erleben die Kinder als sehr bildungshungrig"
Von Vivien Leue

Rund 300.000 Flüchtlingskinder werden inzwischen im deutschen Bildungssystem "beschult". Am Beispiel Nordrhein-Westfalen wird gezeigt, welche Schwierigkeiten sich daraus ergeben - für die Flüchtlingskinder, für die deutschen Kinder bzw. Jugendlichen und für die Lehrer.


Schulpendeln zwischen Bayern und Baden-Württemberg
Von Tobias Krone

Über 7000 bayerische Schüler pendeln täglich in benachbarte Bundesländer, weil dort die (Lern-)Bedingungen vermeintlich oder tatsächlich besser sind als im Freistaat.


Berlin - Lernen in maroden Schulgebäuden
Von Philip Banse

Berlins Schulen haben einen Sanierungsbedarf in Höhe von rund fünf Milliarden Euro. Es herrschen teilweise katastrophale Zustände. Wie wollen die Verantwortlichen die Probleme lösen?

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Länderreport

Islamistische IdeologieEin Imam gegen die Taliban
Eine gemalte Taliban-Flagge an einer Wand (imago images / Adrien Vautier / Le Pictorium)

Die Taliban haben Afghanistan erobert. Ihre Ideologie findet auch außerhalb des Landes immer mehr Anhänger, die hinter verschlossenen Türen den Rechtsstaat verteufeln. Ein Münchner Imam stellt sich dagegen – und wird dafür bedroht.Mehr

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