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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 02.09.2012

Der Zweck heiligt die Mittel

Was Sprichwörter von Gott erzählen

Von Wolfgang Fietkau, Berlin

Viele Redensarten sind auf die Bibel zurückzuführen. (AP)
Viele Redensarten sind auf die Bibel zurückzuführen. (AP)

Sprichwörter sind nicht die Bibel. Aber manche biblischen Weisheiten sind zum Sprichwort geworden. Ob nun der Glaube "Berge versetzen" kann oder "Schlechter Umgang" gute Sitten verdirbt: In vielen Zusammenhängen begegnen wir Anspielungen auf biblische Gedanken oder Sprachbilder.

Der Glaube kann "Berge versetzen". "Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten." In vielen Zusammenhängen begegnen wir solchen Anspielungen auf biblische Gedanken oder Sprachbilder.

Zeitgenossen sprechen vom "verlorenen Paradies", wollen "ein Scherflein beitragen", sie klagen, dass die "fetten Jahre vorüber" sind, wollen den jungen Kollegen "unter die Fittiche" nehmen, sie haben manchmal "Gewissensbisse", "tappen im Dunkeln" und wollen "alt wie Methusalem" werden". Dies alles sind Redensarten, hinter denen biblische Geschichten oder Begriffe stehen. Zwar kennen manche sich noch aus, wenn es darum geht, das "gelobte Land" zu erreichen oder den "verlorenen Sohn" zu beklagen. Aber wenn es heißt, dass einer die "Worte auf die Goldwaage" legt, dann vermuten dahinter nur wenige eine biblische Sprache. Der Weisheitslehrer Jesus Sirach benutzte im 2. Jahrhundert vor Christus genau dieses eindringliche Bild, als er schrieb:

"Du wägst dein Silber und dein Gold, bevor du es aufbewahrst; warum wägst du nicht auch deine Worte auf der Goldwaage?" (1)

So alt ist diese Redensart. Allerdings stimmt das nur mit einer Einschränkung: Da die ursprüngliche Sprache der Bibel ja nicht Deutsch ist, stammen die überlieferten Ausdrücke vom deutschen Übersetzer, Martin Luther. Er hat uns in dieser Sprache beheimatet. Der frühere Bischof von Berlin-Brandenburg, Kurt Scharf, hat das in einer besonderen Weise gedeutet:

"Unsere Muttersprache ist Gottes Wohnung, die er unter uns für uns errichtet hat, in die zurückzukehren er uns einlädt. - An unserer deutschen Sprache ist dies besonders gut zu zeigen: Sie ist entstanden aus einer Fülle grundverschiedener Dialekte durch Doktor Martin Luthers Übersetzung des Wortes Gottes im Alten und Neuen Testament in die Hof- und Kanzleisprache Mitteldeutschlands." (2)

Sprichwörter sind nicht die Bibel. Aber manche biblische Weisheiten, Regeln oder Aufforderungen waren den Menschen seit je so eingängig, dass sie den Charakter eines Sprichwortes angenommen haben. Sie sind fest mit unserem Alltag verbunden. Die Menschen merken oft gar nicht mehr, dass sie die Bibel zitieren. Wie jene, die, wenn etwas danebengeht oder nicht ausreicht, sagen: "Da verließen sie ihn" - ein neutestamentliches Wort aus der Passionsgeschichte, die erzählt, wie Jesus am letzten Abend vor seiner Gefangennahme im Garten Gethsemane lange betete, während seine Jünger, die vor dem Garten warten sollten, ihn verlassen haben. Eine Grunderfahrung des Scheiterns, des Verlassenwerdens, der Einsamkeit drückt sich darin aus - selbst, wenn der Oma nur gerade beim Stricken eine Masche fällt. Aber unreflektiert spielen die Menschen mit dem tröstlichen Gedanken: Selbst den Herrn Jesus haben sie im Regen stehen lassen.

Manchmal sind die Sprichworte ihrer ursprünglichen Bedeutung völlig entfremdet. So in einem Artikel der Zeitschrift manager-magazin über angemessene Trinkgelder. Da lautet die Überschrift "Geben ist seliger als nehmen", obwohl doch niemand den dienstbaren Geistern, also dem Bedienungspersonal, etwas nehmen will. In solchen Zusammenhängen genügt offenbar der Begriff "geben" - und automatisch ist das "Nehmen" mit im Spiel.

Auch ohne direkten Bezug zum Glauben hören wir hier und da im alltäglichen Gespräch eine Anleihe bei religiösen Begriffen. So gibt es den Gott-Modus in einer Software, oder es wird festgestellt: "Der Zweck heiligt die Mittel". Ein Wort, das sich zwar nicht von der Bibel herleitet, aber durch die Verknüpfung mit "heilig" einen religiösen Charakter angenommen hat. So merken wir, dass Zeitgenossen vom Heiligen nicht lassen wollen. Erst recht, wenn ihre Stunde geschlagen hat. Sie sagen dann fast vertraulich "Stündlein" und ordnen sich damit ein in die Sprache Martin Luthers. So ein Gedicht der Schriftstellerin Eva Zeller:

"Die Stunde, die
man das Stündlein
nennt.

Befeuchtet mir nicht
mehr die Lippen,
zieht die Kanülen
aus meinen Venen,

hört auf, mich
zu beatmen,
nehmt die gelbe Urintasche
von der Bettseite,

geht, der letzten Worte
sind genug gefallen."
(3)

Wer "Stündlein" sagt, spielt an auf das "letzte Stündlein", möchte die Situation umschreiben, nicht so direkt sagen, dass er "sterben" meint. Wir reagieren damit auf eine besondere Situation, für die wir die Worte der Alltagssprache meiden. So begleitet die Rede von Gott, mehr oder weniger direkt, manchmal nur in einem Anklang, das heutige Alltagslebeben in seinen verschiedenen Facetten.

Ob man mit Gott nun spricht oder seine Anwesenheit wahrnimmt, ist wohl ein Unterschied. Manchen Leuten entfahren einige Worte der Überraschung oder der Sehnsucht. Und diese Worte sind dann an Gott gerichtet, ohne dass die Sprecher sich dabei wirklich einen Gesprächspartner vorstellen. Andere Zeitgenossen nehmen die Anwesenheit Gottes wahr, wie die Autorin Christa Weiss:

"Manchmal
für einen Augenblick
halte ich ein
mitten im Trubel des Tages,
schließe meine Augen
und meine Ohren
und bin einen Augenblick
glücklich:
Ich bin nicht allein,
du bist da, mein Gott!
Mittendrin."
(4)

Sprichwörter und Redensarten treffen Aussagen über Gott und darüber, wie Menschen sich ihm gegenüber positionieren, wie sie meinen, dass er ist oder: wie sie ihn gern hätten. Für sich und für andere. Manche lassen Gott einen "guten Mann sein". Sie drücken aus, dass sie sich herzlich wenig oder gar nicht für ihn interessieren. Dann geht es zu, wie in der Anekdote, die aus einer sowjetischen Kolchose überliefert ist.

""Gott sei dank, sagt die Bäuerin, "es kommt jetzt Regen." "Aber Genossin", antwortet der Leiter der Kolchose, du weißt doch, dass es einen Gott, Gott sei dank, nicht gibt". "Sicher, Genosse, aber wenn es nun, was Gott verhüten möge, doch einen gibt?"" (5)

Gott wird zur Floskel. Die Menschen merken dann gar nicht mehr, dass sie von Gott oder mit Gott reden. Sie sagen "ogottogott" oder "ach, du lieber Gott" oder "Herr Gott noch mal". Sie nehmen den Namen Gottes als Füller für den Ausdruck eines Gefühls, einer Überraschung, einer Ungeduld. Die Bibel kennt diese weit verbreitete Praxis. Sie mahnt, den Gottesnamen nicht gedankenlos zu verwenden und hat sogar ein Gebot dagegen gestellt. In der Formulierung Martin Luthers heißt es:

"Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnützlich führen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht." (6)

Im Judentum, aus dem die zehn Gebote stammen, ist es üblich, den Namen Gottes überhaupt nicht auszusprechen sondern ehrfürchtig zu umschreiben.
Wo von Gott in Floskeln gesprochen wird, ist die Frage nicht weit, ob es Gott, oder, wie manche sich ausdrücken, "einen" Gott überhaupt gibt. Dieser Frage ist auch Bertolt Brecht nachgegangen. Er schrieb:

"Einer fragte Herrn Keuner, ob es einen Gott gäbe. Herr Keuner sagte: "Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten, je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallen lassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, dass ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott."" (7)

Wer von Gott erzählen will, kommt oft auch burschikos daher und sagt "Gott sei es getrommelt und gepfiffen", weil ihm ein "Gott lob" oder "Gott sei es geklagt" zu schlicht oder schon zu dicht ist. Oder er sagt "Lasst euch nicht vom lieben Gott erwischen", wenn andere eine etwas windige Absicht haben. Die antworten vielleicht mit dem Satz "Dein Wort in Gottes Ohr". Sie träumen womöglich davon ein "Leben wie Gott in Frankreich" führen zu können. So schwadroniert jeder auf seine Weise vom "lieben" Gott, während die Versuche nicht aufhören, ihn überhaupt nicht existieren zu lassen. So berichtet eine Anekdote:

"Der katholische Kardinal Faulhaber und Professor Einstein saßen bei einem Festessen nebeneinander. Einstein meinte: "Eminenz, was würden Sie sagen, wenn wir Mathematiker Ihnen rechnerisch einwandfrei beweisen würden, dass es keinen Gott gibt?" Darauf der Kardinal: "Ich würde in Geduld warten, bis Sie Ihren Rechenfehler gefunden haben."" (8)

Die Menschen reizt es, sich damit zu necken, dass sie den Gott, von dem alle Welt geradezu pausenlos redet, sich nicht beweisen, vor Augen führen können. Manche würden ihn doch ganz gern handhabbar erleben, am besten mit einer Gebrauchsanleitung. Das gilt für die einen, die Skeptiker, aber, wenn man genau hinsieht, manchmal auch für die sogenannten Frommen. Dabei ist es ohne Gebrauchsanweisung gar nicht so schwer, wenn man das Wort des christlichen Philosophen Blaise Pascal im Ohr hat:
"Gott verlangt nicht, dass wir ihm gegenüber unsern Verstand ausschalten, und gedenkt nicht, uns tyrannisch zu unterjochen. Er denkt aber auch nicht daran, uns über alles Rechenschaft zu geben." (9)

Vor allem nicht darüber, was die Menschen anrichten. Zwar gibt es "der Herr den Seinen" im Schlaf, aber was sie dann daraus machen, liegt in ihrer Verantwortung.

Vor einem Menschenleben waren viele überrascht, wie zerstört und arm Europa war. Da wollten manche am liebsten ein neues Land und einen neuen Gott suchen und finden. So auch der Schriftsteller Wolfgang Borchert:

"Vielleicht sind wir eine neue Generation der Ankunft auf einem neuen Stern,
in einem neuen Leben. Voller Ankunft unter einer neuen Sonne, zu neuen
Herzen. Vielleicht sind wir voller Ankunft zu einem neuen Lieben, zu einem
neuen Lachen, zu einem neuen Gott."
(10)

Wolfgang Borchert war die Stimme der Nachkriegsgeneration, also die Stimme der heutigen Großväter. Er war auf der Suche nach einem neuen Gott, nachdem der "alte" seiner Ansicht nach im Krieg so jämmerlich versagt hatte. Sein Fragen nach einem "neuen" Gott enthält auch den Wunsch nach einem Aufbruch, nach neuen Werten. Ihm scheint Max Frisch recht zu geben:

"Ich glaube fast, es fehlt euch allesamt ein wenig der liebe Gott, nichts weiter. Nirgends aufgehoben, sehnt jeder sich nach der sicheren Achtung von Seiten der Menschen - so sehr, so dringlich und aufdringlich, dass er alles darüber vergisst. Es fehlt so ein Ding, das die Achtung wohl aller besäße, eine zweifellose und gemeinsame Achtung für jeden Fall. Dann erst könnten wir wie freie Geister, nämlich sachlich und liebend, über die Dinge sprechen, sogar über die eigenen ... ich glaube wirklich, es fehlt uns nur am lieben Gott." (11)

Womit Max Frisch wahrscheinlich nicht zu einer besonderen Frömmigkeit aufrufen wollte. Er empfand Gott eher, wie seine Notiz zeigt, als ein nützliches Medium, das immerhin die Freiheit des Geistes sicherstellt.

In der christlichen Überlieferung selbst finden sich drastische Übertreibungen für das Reden mit Gott. Darin zeigt sich die Sehnsucht nach Gottes Nähe. So etwa in dem heute noch gesungenen Choral aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts, geschrieben von dem pietistischen Pfarrer Johann Mentzer:

"O, dass ich tausend Zungen hätte
und einen tausendfachen Mund,
so stimmt ich damit um die Wette
vom allertiefsten Herzensgrund
ein Loblied nach dem andern an
von dem, was Gott an mir getan."
(12)

Zeitgenössische Poeten, auch wenn sie christlich geprägt sind, setzen sich von solchem Überschwang ab. Dazu noch einmal die Schriftstellerin Eva Zeller. Sie schreibt mit Anspielung auf den Choral, dessen Autor sich tausend Zungen wünscht:

"Tausend Zungen
habe ich nicht
Nur diese eine
zwischen den Zähnen
auf der mir
Dein Name liegt

Auch keinen
tausendfachen Mund
damit ein Loblied
nach dem andern anzustimmen
Nur einen der
Gretchenfragen stellt"
(13)

Auch Eva Zeller spricht mit Gott. Sie duzt ihn sogar. Sie spricht aber anders mit ihm als die Frommen in früheren Jahrhunderten. Sie will es genau wissen. Und wer es genau wissen will, kommt um die Frage nicht herum, was mit dem Menschen nach dem Tode geschieht. Der Physiker Wernher von Braun gibt seine Antwort:

"Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass nichts spurlos verschwinden kann. Die Natur kennt keine Vernichtung, nur Umwandlung. Wenn nun Gott dieses fundamentale Prinzip gebraucht, wenn es um den kleinsten und unbedeutendsten Teil des Universums geht, ist es dann nicht ganz logisch, damit zu rechnen, dass er dieses Prinzip auch braucht, wenn es um das Meisterwerk seiner Schöpfungstätigkeit geht, nämlich um die Seele des Menschen? Das, glaube ich, tut er." (14)

Die unvergängliche Seele, von der Wernher von Braun hier spricht, hat ihren Platz auch in den frommen Redensarten gefunden. Das merken wir, wenn davon die Rede ist, dass die "liebe Seele" nun Ruhe hat. Damit ist in unserer Alltagssprache ja nicht nur die Situation nach einer Beerdigung gemeint. Sondern eher noch der Moment, nachdem der Wunsch eines quengelndes Kindes befriedigt ist: "Nun hat die liebe Seele Ruh".

Wenn wir von Gott reden, ist auch der Teufel nicht weit. Der Schweizer Schriftsteller Kurt Marti führt uns vor Augen, wie das "mit dem Teufel zugeht", erst recht mit dem "armen Teufel":

"ein armer teufel
so sagen wir
denen wohlstand ihr gott ist
und armut ein teufel

ein armer teufel
so sagen wir
von der verachtung
der armen gestraft

ein armer teufel
so sagen wir
von reichen teufeln
ist niemals die rede

ein armer teufel
so sagen wir
und wissen nicht
was wir sagen

ein armer teufel
so sagen wir
und haben
vergessen dass

ein armer teufel
einst
jesus von nazareth
hieß
..."
(15)

Alle reden von Gott und dem Teufel, von ihrer Seele und heiligen Zusammenhängen. Zum Beispiel, wenn einer "Himmel und Hölle in Bewegung setzen" will. Geht man dem Wort nach, landet man bei einem biblischen Propheten, bei Haggai, der zur Zeit des Perserkönigs Darius, von der Anstrengung redete, doch endlich den Tempel wieder aufzubauen.

"Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern." (16)

In unserer Alltagssprache wurde aus "Himmel und Erde" dann "Himmel und Hölle", weil sich das besser spricht. Oder, wie die Fachleute sagen, wegen der Alliteration. Die Rede von Gott, von Himmel und Hölle, vom Teufel und von der Seele klebt so an unserer Sprache, dass wir ohne diese Begriffe kaum auskommen. Dabei mischen sich die Bräuche der Frommen und der vermeintlich Gottlosen. In der Sprache jedenfalls sind wir enger verbunden als wir uns das je träumen lassen. Wir kommen davon nicht los. Die einen nicht, denen diese Begriffe heilig sind. Und die anderen, denen sie eigentlich nichts bedeuten, auch nicht. Wir können sie nicht lassen. Weil unsere Sprache dann farblos wird. Und weil wir alle gern das fassen würden, was eigentlich unfassbar ist.

Musik dieser Sendung:
(1) Konzert für Fagott in C-Dur, Ensemble il capricio, "Christoph Graupner, Fagott und Violinkonzerte"
(2) Konzert für Fagott in C-Dur fortgesetzt
(3) Konzert für Fagott in C-Dur fortgesetzt
(4) Allegro, Ensemble il capricio, "Christoph Graupner, Fagott und Violinkonzerte"
(5) Allegro fortgesetzt
(6) Allegro fortgesetzt
(7) Konzert für Fagott in B-Dur, Allegro, Ensemble il capricio, "Christoph Graupner, Fagott und Violinkonzerte"

Literaturangaben:
(1) Die Bibel: Jesus Sirach, Kapitel 21, Vers 27
(2) Kurt Scharf, Zeugnis der Worte, In: Mehr als Worte, Hg. Walter Steigner, Econ Verlag, Düsseldorf 1980
(3) Eva Zeller, Das Stündlein, (gekürzt). In: Ein Stein aus Davids Hirtentasche, Verlag Herder, Freiburg 1992 Zitiert nach: Gott im Gedicht, Hg. Helmut Zwanger, Klöpfer & Meyer, Tübingen, 2007
(4) Christa Weiss, © Jugenddienst-Verlag, Wuppertal. Zitiert nach Evangelisches Gesangbuch Württemberg
(5) Anekdote, zitiert nach: Dem Alltag eine Pause gönnen, herausgegeben von Ulrich Heidenreich, Agentur des Rauhen Hauses, Hamburg 2003
(6) Aus: Martin Luther, Kleiner Katechismus, 2. Gebot
(7) Bert Brecht, Gesammelte Werke in 5 Bänden, © Suhrkamp-Verlag, Frankfurt/Main
(8)Anekdote, zitiert nach: Dem Alltag eine Pause gönnen, herausgegeben von Ulrich Heidenreich, Agentur des Rauhen Hauses, Hamburg 2003
(9)Blaise Pascal, 1623 - 1662, zitiert nach: Dem Alltag eine Pause gönnen, herausgegeben von Ulrich Heidenreich, Agentur des Rauhen Hauses, Hamburg 2003
(10)Wofgang Borchert, aus: Das Gesamtwerk, © Rowohlt Verlag, Reinbek 1949
(11)Max Frisch, Aus: Bin oder die Reise nach Peking, © Suhrkamp Verlag, Frankfurt /Main 1975
(12)Johann Mentzer, 1704, Zitiert nach EG EKBO
(13)Eva Zeller, Aus: Fliehkraft, DVA Stuttgart, zitiert nach "Seismogramme", St. Benno Verlag, Leipzig, 1981
(14)Wernher von Braun, Zitiert nach "Atempausen" Kreuz-Verlag, Stuttgart, 1977. Dort kein weiterer Nachweis
(15)Kurt Marti, Leichenreden, Luchterhand Verlag, Neuwied, 1969
(16) Die Bibel, im Buch des Propheten Haggai, Kapitel 2, Vers 6

Redewendungen aus der Bibel:
Der Glaube kann Berge versetzen (1Kor 13,2)
Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten (1Kor 15,33)
Verlorenes Paradies (Gen 3,23)
Ein Scherflein beitragen (Mk 12,41-44)
Die fetten Jahre (Gen 41,17-36)
Unter die Fittiche nehmen (Ps 61,5
Gewissensbisse (Hiob 26,6)
Im Dunkeln tappen (Dtn 28,29)
Alt wie Methusalem (Gen 5,25-27)
Das gelobte Land (Dtn 11,9)
Der verlorene Sohn (Lk 15,20
Da verließen sie ihn (Mt 26,56)
Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf (Ps 127,2)

"Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrer Frank-Michael Theuer, Senderbeauftragter für Deutschlandradio, Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), für den Medienbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland."

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