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Kinderhörspiel / Archiv | Beitrag vom 20.11.2011

Der zerbrochene Krug

Neu erzählt von Barbara Kindermann

Nach Heinrich von Kleist

Heinrich von Kleist (1777-1811) schrieb "Der zerbrochene Krug". (Archiv Kleist-Museum)
Heinrich von Kleist (1777-1811) schrieb "Der zerbrochene Krug". (Archiv Kleist-Museum)

Frau Marthes Krug ist zerbrochen, sie verdächtigt den Verlobten ihrer Tochter und klagt ihn beim Dorfrichter Adam an.

Die Geschichte spielt vor ungefähr 200 Jahren in einem niederländischen Dorf. Ein wertvoller Krug wurde zerbrochen. Die Witwe Marthe Rull fand die Scherben im Zimmer ihrer Tochter. Verdächtigt wird der Bauernjunge Ruprecht, der wütend aus dem Zimmer rannte. Frau Marthe Rull geht zum Dorfrichter Adam und verklagt den Ruprecht. Der Dorfrichter Adam ist in einem schlimmen Zustand, er hat Beulen am Kopf, seine Perücke ist verschwunden und eine tiefe Wunde klafft an seinem Bein. Es sieht so aus, als wäre er selber in eine Rauferei verwickelt gewesen. Er will die Verhandlung schnell zum Ende bringen, dabei gerät er allmählich selber in Verdacht.

Ab 8 Jahren
Vorgelesen von Nicki von Tempelhoff
Produktion: Hörcompany 2011

Kinderhörspiel

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