Freistil, vom 10.04.2020, 14:05 Uhr

Der Traum vom Roten PlanetenZum Mars!

Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Wann endlich fliegt der Mensch zum Mars? Der vierte Planet im Sonnensystem und äußere Nachbar der Erde, war aufgrund seiner Helligkeit schon im Altertum bekannt. Seit Ende des 18. Jahrhunderts träumen die Menschen von einer Reise zum roten Planeten und entwickeln Phantasien wie zu keinem anderen Planeten.

Die künstlerische Darstellung einer festen Marsbasis. (imago images / Leemage)
Wie könnte eine bewohnte Basis auf dem Mars aussehen? (imago images / Leemage)

In der Science-Fiction wurden viele Aliens als Marsmenschen imaginiert. Welche Rolle spielt der Mars in der Mythologie, in den Überlieferungen und Erzählungen?

In den 1960er-Jahren schickten die ersten Raumsonden Fotos des Roten Planeten zur Erde, seit den 1990er-Jahren erkunden Marsmobile seine Oberfläche. Der Mars ist das nächste Ziel der Menschheit, halb Utopie, halb Fluchttraum.

Aus dem Spannungsfeld von Science-Fiction, Wissenschaft und Technik entfaltet sich die Möglichkeit, noch einmal einen großen Aufbruch zu wagen.

Zum Mars!
Der Traum vom Roten Planeten
Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Regie: Thomas Wolfertz
Es sprachen:  Marietta Bürger, Daniel Wiemer, Glenn Goltz
Ton und Technik: Gunther Rose und Jens Müller
Redaktion: Klaus Pilger
Produktion: Dlf 2017

Zum Mars! Der Traum vom roten Planeten (PDF)

Zum Mars! Der Traum vom roten Planeten (Textversion)

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