Seit 20:03 Uhr Konzert

Freitag, 20.09.2019
 
Seit 20:03 Uhr Konzert

Chor der Woche | Beitrag vom 06.12.2018

Der Neeber-Schuler-ChorZuhause in Frankfurt und der Welt

Podcast abonnieren
Gruppenbild des Chores bei einem Auftritt (Rosi Winter-Stein)
Der Neeber-Schuler-Chor ist einer der ältesten und größten Chöre Frankfurts. (Rosi Winter-Stein)

Die großen abendländischen Chorwerke gehören zum Repertoire des Frankfurter Neeber-Schuler-Chors. Die knapp 100 Sängerinnen und Sänger sind dabei offen für Neues und gehen gern auf Reisen. Eine führte sie sogar bis nach Argentinien.

Im Sommer stand der Neeber-Schuler-Chor mit seinen etwa 100 Sängerinnen und Sängern gemeinsam mit den Maranatha Singers aus Namibia auf der Bühne. Das ist typisch für den Frankfurter Chor mit seiner 190-jährigen Tradition. Der Chor ist offen für Neues und überrascht sein Publikum gelegentlich mit Unerwartetem.

Aber die knapp 100 Sängerinnen und Sänger gehen auch selbst auf Reisen. Jedes Jahr besuchen sie für Konzerte oder Wettbewerbe eine andere europäische Stadt und im vergangenen Jahr waren sie sogar in Argentinien. Auch dort standen sie mit argentinischen Chören auf der Bühne. Dabei entstanden Erinnerungen, die bis heute nachwirken. 

Mehr zum Thema

Evangelische Jugendkantorei der Pfalz - "Der Chor ist wie eine Familie"
(Deutschlandfunk Kultur, Chor der Woche, 22.11.2018)

Bremer RathsChor - Zurück von weiter Reise
(Deutschlandfunk Kultur, Chor der Woche, 08.11.2018)

Oratorienchor Würzburg - Großer Chor und toller Klang
(Deutschlandfunk Kultur, Chor der Woche, 01.11.2018)

Tonart

Pixies: "Beyond The Eyre"Die Pixies bleiben sich treu
Pixies-Frontmann Charles Thompson alias Black Francis steht auf einer grün ausgeleuchteten Bühne, die Gitarre hat er umgehängt.  (picture alliance / AP / Claudio Cruz)

In den 80ern galten die Pixies als die coolste Indie-Band der Welt. Dann die Auflösung im Streit, gut 20 Jahre später das Revival. Nun ist das zweite Album der Pixies-Neuzeit erschienen und das zeigt: die Band hat immer noch Spaß an ihrer Musik.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur