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Forschung und Gesellschaft / Archiv | Beitrag vom 05.08.2010

Der erfundene Muslim

Wie die Sozialwissenschaften die Debatte um den Islam in Deutschland beobachten

Von Rolf Cantzen

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Die Spitzen des Minaretts der Sultan-Selim-Moschee, rechts, und des Turms der katholischen Liebfrauenkirche in Mannheim. (AP)
Die Spitzen des Minaretts der Sultan-Selim-Moschee, rechts, und des Turms der katholischen Liebfrauenkirche in Mannheim. (AP)

Kaum ein Thema prägt die politisch-kulturellen Debatten der Gegenwart mehr als der Islam – genauer: das Verhältnis des Islam zum "Westen", beziehungsweise zu "Europa", beziehungsweise zum "Christentum". Mit dieser Begriffsverwirrung beginnt bereits das Problem: Wird der Islam als eine Religion betrachtet oder als eine Kultur? Fragen wie diese werden konkret, wenn es um das Leben von Muslimen in Deutschland geht.

Aus dem Bündel von Fragen greift die Sendung eine heraus: Welches Bild macht sich die deutsche Öffentlichkeit von den Muslimen, die hierzulande leben?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

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