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Einstand | Beitrag vom 14.12.2020

Der Cellist Sebastian Fritsch spielt Vivaldi und SchumannBesondere Momente mit Musik gefeiert

Der Cellist steht angelehnt an eine Wand in einem Treppenhaus, neben ihm ist sein Cello platziert. (Sebastian Fritsch / René Gaens)
Sebastian Fritsch startet nun auch eine Karriere auf dem CD-Markt. (Sebastian Fritsch / René Gaens)

Momente im Leben sind (bekanntlich) aufregend und doch auch flüchtig. Der Preisträger des DMW Sebastian Fritsch stellt auf seinem Debütalbum seine „Moments in Life“ vor.

Sebastian Fritsch wurde 1996 in Stuttgart geboren. Der Cellist ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Musikwettbewerbe. 2019 gewann er den Deutschen Musikwettbewerb und auch den Publikumspreis sowie den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb. 2018 erspielte er sich den ersten Preis des TONALi Cellowettbewerbes.

Start in Freiburg

Sebastian Fritsch begann sein Studium an der Musikhochschule in Freiburg bei Jean-Guihen Queyras. 2018 setzte er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar fort. In diesem Herbst wechselt er zur Kronberg Academy, doch er bleibt weiterhin Student von Wolfgang Emanuel Schmidt. Der junge Cellist gastierte bereits bei Festivals und er ist ein begeisterter Kammermusiker. Sebastian Fritsch spielt ein Cello von Thorsten Theis aus dem Jahr 2016. 

Als Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbes spielte er sein Debüt "Moments in Life" mit Kammermusik von Antonio Vivaldi, György Kurtág, Robert Schumann sowie Sergej Rachmaninow ein. 

Antonio Vivaldi
Cellosonate a-Moll, RV 44

Sebastian Fritsch, Violoncello
Olga Watts, Cembalo
Lisa Neßling, Cello

Robert Schumann
Fantasiestücke op. 73

Sebastian Fritsch, Violonello
Oliver Triendl, Klavier

György Kurtág
Jelek, Játékok és Üzenetek (Ausschnitte)

Sebastian Fritsch, Violoncello

Produktion Deutschlandfunk Kultur/ Genuin 2020

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