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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 16.08.2013

Dem Frieden eine Chance?

Nahost-Gespräche zwischen Israelis und Palästinensern

Moderation: Burkhard Birke

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Blick vom Ölberg in Jerusalem auf die Mauer, die die Stadt vom Westjordanland (hinten) trennt (picture alliance / dpa / Roland Holschneider)
Blick vom Ölberg in Jerusalem auf die Mauer, die die Stadt vom Westjordanland (hinten) trennt (picture alliance / dpa / Roland Holschneider)

Nach gut dreijähriger Unterbrechung führen Israelis und Palästinenser erstmals wieder direkte Gespräche. Ziel sind ein Friedensabkommen sowie ein unabhängiger Palästinenserstaat. Binnen neun Monaten will man so weit sein. Allerdings wurde bereits der Beginn der Verhandlungen von neuer Gewalt überschattet, auch der fortgesetzte israelische Siedlungsausbau belastet die Bemühungen.

Wie ernst ist es beiden Seiten mit den Friedensgesprächen? Wie lassen sich komplexe Probleme wie zum Beispiel der künftige Status von Jerusalem oder die Frage nach der Zukunft der israelischen Siedlungen im Westjordanland einvernehmlich lösen? Und inwieweit können die USA positiven Einfluss nehmen auf die Verhandlungen?

Über diese und andere Fragen diskutieren im Wortwechsel:

  • Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee in Berlin;

  • Fawaz Abu Sitta, palästinensischer Hochschullehrer;

  • Sebastian Engelbrecht, ehemaliger ARD-Hörfunkkorrespondent im Studio Tel Aviv;

  • Guido Steinberg, Nahost-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

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