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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 07.08.2016

Das Ruhegebet neu entdeckenOhne viele Worte

Von Andreas Brauns

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Gebet, Beten, Kirche, Glauben (dpa / picture alliance / Armin Weigel)
Peter Dyckhoff betet am liebsten in Ruhe. (dpa / picture alliance / Armin Weigel)

Wer betet, braucht nicht unbedingt viele Worte. Es reichen ein kurzer Satz und die Bereitschaft, sich fallen zu lassen - in Gott. Der Theologe Dr. Peter Dyckhoff hat diese Form des Betens in einer Lebenskrise kennengelernt. Sie hat sein Leben radikal verändert. Er gründete eine Stiftung, um diese Gebetsweise wiederzubeleben.

Beten im Kloster: Seit Jahrhunderten werden die Worte beim Gebet nicht gesprochen, sie werden gesungen. Denn wer singt, der betet doppelt. Ganz anders Peter Dyckhoff. Er braucht fast keine Worte. Denn der Seelsorger und geistliche Lehrer vertraut auf eine alte Gebetsform aus dem 4. Jahrhundert: das Ruhegebet:

"Man braucht für dieses Gebet gar nichts. Im Ruhegebet darf ich mich einfach fallen lassen. Und das ist eine Methode, wo ich mich wirklich auch fallen lasse. Es ist nicht nur: Ich will mich fallen lassen, ich will nichts tun. Sondern: Ich tue dann wirklich nichts. Es geschieht ganz von selbst."

Diese Erfahrung macht er immer wieder. Seit Jahrzehnten praktiziert Peter Dyckhoff das Ruhegebet. Es hat sein Leben verändert, und er hat mehrere Bücher darüber geschrieben, zuletzt "Geheimnis des Ruhegebetes". Darin heißt es: "Die aus dem Ruhegebet gewonnene Ruhe kann nicht nur helfen, den Alltag kraftvoller und sicherer zu bestehen, sondern sie schenkt auch das Gefühl der letzten Geborgenheit in Gott. Die Grundhaltung in diesem Gebet ist die eines Empfangenden, der sich vertrauend und ‚willenlos‘ auf Gott verlässt."

"Es ist ´ne ganz einfache alte christliche Gebetsweise, die das erste Mal von Johannes Cassian im vierten Jahrhundert aufgezeichnet wurde. Daher haben wir sie auch. Sie ist einfach zu vollziehen, nur habe ich in diesen vierzig Jahren, wo ich lehre, diese Weise zu beten, immer wieder die Erfahrung gemacht, dass der Einzelne, der beten möchte, mit seinem eigenen Willen oder mit seiner Atmung, die auch eine Gebetsmethode ist, eingreift. Vornehmlich mit dem Willen: Ich will etwas tun! Ich will zur Ruhe kommen!", erklärt Peter Dyckhoff.

Beten ohne Erfolg

Aber es gibt hier nichts mit eigener Kraft zu erreichen. Er hat das Ruhegebet in einer schweren Lebenskrise kennengelernt.

"Ich habe in den sechziger Jahren, nachdem mein Vater tödlich verunglückte, seinen Betrieb übernommen und war völlig überfordert mit den Dingen, die von mir erwartet wurden. Und ich bin dann so leicht ins Alkohol trinken reingerutscht und auch das Einnehmen von Psychopharmaka, dass ich mich so mehr oder weniger in eine Sackgasse hineinmanövriert habe. Und ich wollte dann aussteigen aus meinem Beruf als Geschäftsführer, wieder Psychologie machen. Und bin zu einem Professor nach Münster gekomme, und der hat mir mehr oder weniger ´nen Spiegel vorgehalten und gesagt: ´Also, unter diesen Umständen können Sie Ihren Beruf nicht wechseln. Sie laufen ja weg. Sie fliehen ja! Das holt Sie ja wieder ein´. Er hat mir da den Hinweis gegeben auf das Ruhegebet. Und da hab´ ich gedacht: Wieder ´n Gebet."

Das war kein verlockendes Angebot für den Geschäftsführer, der aus einem streng katholischen Elternhaus stammt. Denn er hatte schon viel gebetet, allerdings ohne "Erfolg". Aber seine Situation verbesserte sich nicht. Und so hat er sich schließlich doch darauf eingelassen, in der Krise neu beten zu lernen.                                          

"Und dann habe ich einen Kurs mitgemacht zur Einübung in das Ruhegebet und war während des Kurses schon hell begeistert, vor Gott treten zu dürfen, ohne etwas leisten zu müssen, ohne etwas mitzubringen. Ohne gut zu sein, ohne vorzuweisen: Jetzt bin ich jeden Sonntag in der Kirche gewesen, habe alle sechs Wochen gebeichtet und, und, und. Sondern: Ich darf einfach vor Gott treten, so wie ich bin, und ich bin von ihm geliebt. Das kannte ich in meiner Religiosität nicht."

Bejahung im Dasein

Die erste Begegnung mit dem Ruhegebet hat den Glauben von Peter Dyckhoff verändert. Er konnte sich fallen lassen in Gott. Und er spürte in der wachsenden Ruhe: Da ist eine Sehnsucht.  

"Und diese Sehnsucht in mir und gleichzeitig die Sehnsucht Gottes: Wenn ich erhöht bin und am Kreuz, werde ich alle an mich ziehen, das waren und sind wie damals 1971 Bewegungen, die aufeinander zugehen. Und wenn es da Berührungen gibt in der Bejahung im Dasein und in der entgegenkommenden Liebe, dann ist das eine ganz, ganz tiefe Erfahrung und die durfte ich machen. Und innerhalb kürzester Zeit konnte ich den Alkohol und die Tabletten aufgeben und regenerierte von Grund auf. Der Typ Mensch, das Wesen, was ich eigentlich war, klopfte an und wollte durchkommen. Das war wie eine Neugeburt. Und da ist das so eingraviert in mich hinein, nicht nur in mein Gehirn, sondern auch in meine Seele, dass es Tore, Türen, Wege, Fenster gibt, die man öffnen kann, um die entgegenkommende Liebe Gottes mehr oder weniger zu empfangen."

Im Buch über das Wesen dieser Form des Betens heißt es: "Dass sich viele Menschen dem Schöpfer so fern fühlen, liegt zum Teil daran, dass sie sich ausschließlich mit sich selbst beschäftigen. Damit geben sie dem Herrn weder Raum noch Zeit, sich ihnen zu nähern und sie mit der göttlichen Liebe zu beschenken."

Nach seinen Erfahrungen mit dem Ruhegebet ist Peter Dyckhoff aus seinem Beruf ausgestiegen und hat Theologie studiert. Als Priester wurde er zum geistlichen Lehrer und führt seit vielen Jahren Menschen in das Ruhegebet ein. Inzwischen hat er Lehrerinnen und Lehrer des Ruhegebetes ausgebildet und auch eine Stiftung "Ruhegebet" gegründet, damit diese Gebetsform bewahrt bleibt.

Aller Anfang ist leicht

Aller Anfang ist leicht, so schreibt er in seinem Buch "Geheimnis des Ruhegebetes": "Es ist leicht anzufangen, weil es keine Erwartungen gibt. Ich muss nur da sein. Eine Hilfe in dieser Situation ist ein kurzes Gebetswort, etwa ´Herr, erbarme dich meiner´ oder ´Jesus Christus´. (…) Suche dir für das Ruhegebet einen abgeschiedenen und ruhigen Platz, schließe die Tür und ebenso deine Augen. Nimm in dein Denken dein Gebetswort auf und wiederhole es sanft. Damit sammelst du deinen Geist und hältst ihn davon ab, aktiv zu sein. (…) Sei sicher. Du brauchst nicht darüber nachzudenken: Das Ruhegebet führt ganz von selbst deinen Geist zu dem Ort, wo dein Herz ist, zu dem Ort, wo Gott wohnen möchte." 

Peter Dyckhoff: "Die Ruhe, die ich empfange, die wird tiefer und tiefer und tiefer. Und die Ruhe löst Spannungen, die löst Schatten in mir aus. Weil letztlich die Ruhe mich ganz erfüllen und besetzen möchte. Die möchte bis zum Seelengrund durchdringen. Eine göttliche Ruhe, die des siebten Schöpfungstages, die Gott in die ganze Schöpfung hineingewoben hat. Und diese Grundlage der göttlichen Ruhe, die möchte wieder lebendig werden in uns. Und wenn ich die durch eine Methode, durch eine Gebetsweise anregen kann, so dass sie sich innerlich mehr und mehr vollzieht als Ruhe, dann gibt es auf diesem Wege so genannte Hindernisse. Ungelöste Eindrücke, Spannungen, die ich nicht gelöst habe, Eindrücke, die ich verdrängt habe, vieles mehr. Ohne ins Psychologische oder Tiefenpsychologische zu gehen, geschieht dort ein Reinigungsvorgang. Den hat jede mystische Gebetsweise als ersten Schritt an sich. Dass erst der Weg gereinigt wird, mehr oder weniger, von Widerständen."

Das ist nicht nur angenehm, doch Peter Dyckhoff hat sich darauf eingelassen. Er hat die Schatten seines Lebens dem göttlichen Licht anvertraut. Und der Versuchung widerstanden, sich auf Gott zu konzentrieren und dann voranzuschreiten auf dem Weg zu ihm.

Fallen lassen in die Arme Gottes

"Und das ist natürlich die größte Hemmung. Wenn ich nicht einfach bin. Diese Einfachheit, diese Natürlichkeit, dieses Selbstverständnis, mich in die Arme Gottes fallen zu lassen. Auch keine Angst zu haben, sondern es einfach zu tun und dieser nach innen oder nach oben strebenden Bewegung einfach zu folgen, ohne Angst zu haben. Und das müssen viele in einem persönlichen Gespräch unter vier Augen lernen. Oder man muss so oft darüber sprechen und sich wiederholen, bis Menschen das dann wirklich kapiert haben: Wissen, ich bin es ja gar nicht mit meinem Willen, sondern ‚dein Wille geschehe‘. Die dritte Vaterunser-Bitte wird lebendig, wird vollzogen. Und was das bedeutet, das klingt so einfach, so dahingesagt. Aber es zu üben, es zu tun, immer und immer wieder sich loszulassen und nicht um sich selbst zu kreisen oder sogar dem Herrgott Vorschriften zu machen, welche Bitten und welche Dinge ich gern möchte, das können wir alles machen. Der Herrgott fügt sowieso nur, was er will, nicht was wir wollen. Wenn wir aber im Einklang mit ihm stehen, dann ist das wunderbar. Und diese Gebetsweise ist Hingabe und das ist das entscheidende Wort für das Ruhegebet: Hingabe an die Liebe Gottes!"

Hingabe lässt sich nicht machen. Sie ereignet sich. Ist nur möglich, wenn ich dem Gegenüber vertraue. Mit Blick auf Gott heißt das jedoch nicht: Ich muss zwingend an ihn glauben.                                          

"Auch die Menschen, die keinen Zugang haben - das ist das Wunderbare - die bekommen einen Zugang zu einer religiösen Dimension, die eigentlich meiner Meinung nach das Verlangen eines jeden Menschen ist, dass er auch eine religiöse Bindung hat. Wie die aussieht, hat mit der Entwicklung, den Begegnungen, mit den Erfahrungen des Menschen zu tun. Aber da diese Gebetsweise urchristlich ist, kann sie im Grunde jeder Christ beten. Auch selbst wenn er eine Antipathie gegen das Beten hat. Da war ich ja das beste Beispiel. Ich habe ja gedacht, das Beten bringt ja nichts. Was soll es? Ich stell mir den Himmel vor, die Engel und die Hölle und die ganzen Dinge, was ich getan oder nicht getan habe, ich bin ja immer um mich selbst gekreist. Und diese Gebetsweise, die hat auf einmal in mir Türen geöffnet, dass ich etwas bin vor Gott. Egal, was ich gemacht habe, dass da eine Begegnung stattfindet. Und wenn man das einmal erfahren hat, erlebt hat, dann möchte man mehr. Dann spürt man, das ist ein lebendiger Weg, der Glauben entwickelt. Der Glaube ist dann nicht mehr erlernt, von außen injiziert in mich hinein, sondern es ist eine innere Entwicklung, ein Lichtwerden von innen, und das ist jenseits aller Philosophie und auch aller Psychologie und aller Theologie."        

Beten verändert den Menschen. Er kommt bei sich selbst und in Gott an. Darum haben die Wüstenväter in den ersten Jahrhunderten des Christentums dem Gebet nichts vorgezogen. Sie haben dem Ruhegebet vertraut und konnten sich mehr und mehr dem Herrn hingeben. Aus dem Ruhegebet entwickelte sich vermutlich auch das sogenannte Jesusgebet, das auch Herzensgebet genannt wird und später auf dem Berg Athos und in Russland praktiziert wurde.

"Der Geist geht dorthin, wo er sich am wohlsten fühlt"

Peter Dyckhoff rät, das Ruhegebet nicht übermäßig zu beten. Zweimal am Tag, jeweils zwanzig Minuten, mehr nicht. Denn das Gebet soll ja für den ganz normalen Alltag stärken und Betende nicht aus dem Alltag heraushalten.

In seinem Buch schreibt er: "Das Ruhegebet unterscheidet sich von allen anderen Arten des Betens dahingehend, dass es lehrt, uns Gott absichtslos hinzugeben ohne irgendeine Leistung oder ein Tun unsererseits. Bei uns bekannten Gebeten wie dem Dankgebet, dem Bittgebet, dem Fürbittgebet, dem Lobpreis Gottes, dem Psalmengebet und auch den Klageliedern bringen wir eine bestimmte Absicht oder ein Anliegen vor Gott."

Oft mit vielen Worten. Zu vielen Worten für den geistlichen Lehrer Peter Dyckhoff:          

"Und unter diesen Worten wird man mehr oder weniger begraben oder man wird müde. Oder man hört sie gar nicht mehr. Man steigt aus. Der Geist geht ja dahin, wo er sich am wohlsten fühlt. Und dann bin ich in der Kirche, und es wird gebetet und stelle dann irgendwann mal fest: Oh, ich war ja schon in meinen kommenden Ferien oder ich war ja schon am Kuchen backen. Oder ich hab´ schon wieder Musik gehört. Also, der Geist wird dahin gezogen, wo er sich am wohlsten fühlt. Und das ist eben das Wichtige: Dass wieder eine Anziehung da ist, dass ich wieder aufhorche, dass ich wieder staune wie ein Kind, was vor dem Weihnachtszimmer ist und nun erwartet, dass das Glöckchen klingt und die Tür aufgemacht wird und staunt vor allem."

Die Augen von Peter Dyckhoff leuchten bei dem Gedanken an das, was Christen an Weihnachten feiern: Der Gott der Liebe ist Mensch geworden.

"Das gibt es im Christentum als einzige Religion von allen Weltreligionen, dass Gott Mensch wird und uns begleitet bis in den Tod hinein. Und was ist für die Seele anziehender, als ihr eigenes Bild in Gott wiederzuerkennen und in eine Schwingung zu geraten, die nicht von dieser Welt ist? Die nicht von Menschen gemacht ist, sondern die eine Liebe beinhaltet vom Schöpfer zu mir, die Ewigkeitscharakter hat. Und wenn man ein wenig kosten darf von dem und das tut fast jeder, der das Ruhegebet ehrlich, ernst, konsequent betet. Ich sag´s nochmal: Ohne Anstrengung, ohne Leistung, ohne Aufwand, der wird Erfahrungen in der Richtung machen, die er am Nötigsten braucht."                         

Vorbereitung auf eine Begegnung mit Gott

Der Betende wird ergriffen von Gott, erfüllt von ihm. Auf diese Begegnung können Menschen sich vorbereiten, damit sie nicht völlig verunsichert sind, wenn sie im Ruhegebet Erfahrungen machen, die ihnen bisher fremd waren. 

"Und darum ist es ganz gut, wenn jemand, der das Ruhegebet erlernen möchte, zu einem Lehrenden geht, einen Kurs mitmacht. Zwei Tage sind die Kurse. Oder zumindest ein längeres Gespräch mit ihm (Anm. der Red.: dem Lehrenden) hat, dass er darauf vorbereitet wird. Denn es sind Erfahrungen, die die meisten Menschen bisher nicht gemacht haben. Andeutungsweise in der Liebe, in der persönlichen Liebe, vielleicht in der ersten Liebe, die sie in ihrem Leben erleben durften. Und die Liebe ist ja auch anziehend: wenn ich einen Menschen liebe, habe ich nur ihn und seine Belange im Sinn und nicht mehr mich. Und das ist es: Wenn ich den anderen liebe, letztlich ist es Gott oder Jesus Christus, der mich anzieht und zum Vater führt. Dann bin ich nicht mehr in meinem eigenen Mittelpunkt, sondern ich gebe mich hin." 

 "Es ist wichtig, dass wir das Ziel, wenn es uns einmal bewusst geworden ist,  nicht mehr aus den Augen und dem Herzen verlieren. Es hat eine anziehende Kraft, die uns unsere Ruhelosigkeit nimmt. Um den Weg zu diesem Ziel zu erkennen und ihn zu gehen, ist es notwendig, aus den eigenen Lebensentwürfen immer neu aufzubrechen. Gott sagt zu Abraham: Zieh weg aus deinem Land in das Land, das ich dir zeigen werde", schreibt Peter Dyckhoff.                                                        

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Alle Zitate aus:
Peter Dykhoff: Geheimnis des Ruhegebetes
Verlag Herder, ISBN 978-3-451-37528-6

Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat die katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur, Juliane Bittner.

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