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Feiertag - Kirchensendung / Archiv | Beitrag vom 01.01.2008

Das Evangelium der Muggels

Harry Potter und die Bibel

Von Pfarrerin Jutta Schreur, Berlin

Er hat Lesemuffel zu Leseratten gemacht und seine Erfinderin zur Millionärin. Aber nicht alle lieben Harry Potter. Konservative Christen warnen vor der ganzen magischen Welt. Sie sehen darin Zeichen eines gefährlichen Aberglaubens. Wer freilich Harrys Geschichte aufmerksam liest, entdeckt darin christliche Motive und Traditionen. Manche Szene erinnert an biblische Gestalten und Geschichten. Eine Spurensuche von Jutta Schreur.

"Stupor!" donnerten zwanzig Stimmen – es gab ein blendendes Blitzgeprassel und Harry spürte, wie sich das Haar auf seinem Kopf kräuselte ... Er ... sah rote Feuerstöße aus den Stäben der Zauberer über sich hinwegflammen, sich kreuzen, von Baumstämmen abprallen und sich in der Dunkelheit verlieren."1

Es ist kein verspätetes Silvesterfeuerwerk, das da abgebrannt wird, sondern ein Gefecht zwischen Gut und Böse in Band vier der Geschichten um Harry Potter, den Jungen, der mit elf Jahren erfahren hat, dass er ein Zauberer ist. Gerade ist das Zeichen seines Gegenspielers, des finsteren Lord Voldemort, am nächtlichen Himmel erschienen wie eine bedrohliche Feuerwerksfigur. Tatsächlich haben ja unsere Silvesterbräuche ihren Ursprung im Geisterglauben. Mit viel Krach und Licht wollten schon die alten Germanen die bösen Geister vertreiben. Die Silvesterknallerei ist davon bis heute übriggeblieben. Auch wenn sonst im 21. Jahrhundert kaum mehr jemand an böse Geister glaubt. Konservative kirchliche Kreise halten Bücher wie die Harry-Potter-Saga mit ihrer Geisterwelt trotzdem für sehr bedenklich. Da werde dem Aberglauben gehuldigt, heißt es, Hexen und Zauberer gebe es nicht, weder gute noch böse, und es sei falsch und gefährlich, Kindern derartigen Unsinn beizubringen. Mal abgesehen davon, dass auch die deutsche Märchenwelt davon nicht frei ist, finde ich, wenn ich mich in Harry Potters Zauberwelt begebe, viele biblische Motive und eine Lebenshaltung, die mit dem, was die Bibel sagt, durchaus übereinstimmt. Solche Berührungspunkte zwischen den Harry-Potter-Büchern und der Bibel, dem Evangelium der Muggels, möchte ich Ihnen vorstellen. Muggels, so heißen in Harrys Zauberwelt die Menschen ohne magische Kräfte. Bei der Spurensuche nach den Gemeinsamkeiten begleitet uns Filmmusik, natürlich aus einem Harry-Potter-Film.

Musik

In den Lebensgeschichten aller Helden finden sich Parallelen, ob sie nun wirklich gelebt haben wie Jesus oder literarische Figuren sind wie Harry Potter. Denn auch um jeden historischen Helden bilden sich Legenden. Bei Jesus wird das an der Geburtsgeschichte besonders deutlich. Sie nimmt Motive auf, die Heldengeschichten aller Zeiten gemeinsam haben, vom uralten Mythos bis hin zu Harry Potter. Schon im Babyalter wird das Leben des Helden bedroht. Es gibt eine gefährliche Prophezeiung, aber auch eine wunderbare Rettung des Kindes und zunächst ein Versteck an einem fernen Ort. Ungefähr um die Pubertät herum, an der Schwelle zum Erwachsenwerden, erkennt der Held seine eigentliche Bestimmung. "Wisst ihr nicht, dass ich da sein muss, wo mein Vater ist?" erklärt der zwölfjährige Jesus seinen Eltern, als sie ihn verzweifelt suchen und im Tempel wiederfinden, erzählt das Lukasevangelium (Lukas 2,41-52). Harry Potter erfährt mit elf Jahren, dass er eigentlich ein Zauberer ist und besucht von da an das Zauberinternat Hogwarts. Die Autoren der biblischen Evangelien haben die Biografie nach dem Vorbild antiker Heldenmythen ausgeschmückt, und auch Harrys Erfinderin Joanne Rowling hat für die Lebensgeschichte ihres Helden aus diesen Quellen geschöpft. Über solche allgemeinen Gemeinsamkeiten hinaus lässt sich in den Harry-Potter-Büchern Vieles entdecken, was sich auch in der Bibel findet. Wie ist das Böse in der Welt zu bekämpfen und zu besiegen? Welche Rolle spielt Macht? Wie gehen Menschen mit ihrer Sterblichkeit, mit dem Tod um? Und was ist eigentlich wesentlich und wichtig im Leben? Die Antworten, die sieben Bände Harry Potter darauf geben, zeichnen biblische Grundlinien nach.

Musik

Double trouble, doppelten, ja dreifachen Ärger macht Harry von Anfang an sein Gegenspieler, der dunkle Lord Voldemort. Er ist ein böser schwarzer Magier, der die Herrschaft in der Zauberwelt zurückerobern will. Dabei ist ihm und seinen Anhängern, den Todessern, jedes Mittel recht. Lord Voldemort ist skrupellos. Um die Macht zu gewinnen, geht er über Leichen. Unbeteiligte und Unschuldige fallen ihm genauso zum Opfer wie Gegner und Abtrünnige, aber auch seine Getreuen schont er nicht, wenn sie ihm nicht mehr nützlich sind. Je näher er seinem Ziel kommt, desto mehr Angst und Schrecken verbreitet er. Wie unter jeder Gewaltherrschaft entsteht eine Atmosphäre ständiger Bedrohung, in der einer dem anderen kaum mehr zu trauen vermag. Zumal Lord Voldemort eine Art Rassenpolitik vertritt: Er will nur noch reinblütige Zauberer. All jene, die auch Muggels, also nicht magisch Begabte, zu ihrer Verwandtschaft zählen, werden verfolgt. Was kann man tun, um solcher Gefahr zu begegnen? Harrys weiser Schulleiter Dumbledore hält zum Abschluss eines internationalen Wettkampfs im Zauberinternat eine Rede, in der er die Gäste aus aller Welt beschwört:

"Ich sage es euch noch einmal – angesichts der Rückkehr Lord Voldemorts sind wir so stark, wie wir einig, und so schwach, wie wir gespalten sind. Lord Voldemort besitzt ein großes Talent, Zwietracht und Feindseligkeit zu verbreiten. Dem können wir nur entgegentreten, wenn wir ein nicht minder starkes Band der Freundschaft und des Vertrauens knüpfen. Unterschiede in Lebensweise und Sprache werden uns nicht im geringsten stören, wenn unsere Ziele die gleichen sind und wir den anderen mit offenen Herzen begegnen."2

Einheit in aller Verschiedenheit, gegenseitige Anerkennung, Vertrauen und Freundschaft statt Misstrauen und Feindschaft, darauf setzen Harry und seine Freunde. Damit sind sie sehr nahe bei dem, was Jesus vorgelebt hat. Und bei dem, was er allen, die ihm nachfolgen wollen, ans Herz legt. "Liebt eure Feinde.", so sagt es Jesus in seiner berühmten Bergpredigt.(Matthäus 5,14) Auch der Apostel Paulus nimmt diese Gedanken auf und schreibt an die christliche Gemeinde in Rom: "Vergeltet nicht Böses mit Bösem ... Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." (Römer 12,17 und 21) Mehrmals verschont auch Harry, obwohl selbst in Lebensgefahr, seine Gegner. Schließlich, in einer seiner schrecklichsten Stunden, nach dem Mord an seinem geliebten Patenonkel, versucht Harry doch einmal, die Mörderin zu verfluchen - aber es gelingt ihm nicht, sie macht sich über ihn lustig:

"Hast noch nie einen Unverzeihlichen Fluch benutzt, nicht wahr, Junge?... Du musst ihn auch wirklich so meinen, Potter! Du musst wirklich Schmerz zufügen wollen - es genießen..."3

Das aber kann Harry nicht. Doch gerade diese vermeintliche Schwäche ist seine Stärke. Was Harry stark macht, ist die Liebe – und dass ihnen, den scheinbar Starken, die Liebe fehlt, dass sie Liebe weder empfangen haben noch empfinden und geben können, das macht sie am Ende schwach. Die Liebe seiner Mutter hat Harry als Baby das Leben gerettet. Sie hat sich zwischen ihn und Voldemort geworfen, und auch einen weiteren Anschlag Voldemorts in seinem ersten Jahr im Zauberinternat überlebt er. Sein weiser Schulleiter Dumbledore erklärt ihm, warum:

"Wenn es etwas gibt, was Voldemort nicht versteht, dann ist es Liebe. Er wusste nicht, dass eine Liebe, so mächtig wie die deiner Mutter zu dir, ihren Stempel hinterlässt. ... So tief geliebt worden zu sein, selbst wenn der Mensch, der uns geliebt hat, nicht mehr da ist, wird uns immer ein wenig schützen."4

In Gestalt eines so genannten Patronus ist diese Liebe immer wieder in gefährlichen Situationen gegenwärtig. Der Patronus ist eine Art Schutzengel, der in der Not herbeigerufen werden kann. Wie ein biblischer Engel kann er auch ein Bote sein, der Nachrichten überbringt. Herbeigerufen wird ein Patronus durch glückliche Erinnerungen, und oft sind das Erinnerungen an geliebte Menschen. So zeigt sich auch bei der letzten Konfrontation zwischen dem mittlerweile erwachsenen Harry und Voldemort die Kraft der Liebe. Wieder gelingt es Voldemort nicht, Harry zu töten, denn, so sagt erneut Dumbledore:

"... von Liebe, Treue und Unschuld weiß und versteht Voldemort nichts. Nichts. Dass sie alle eine Macht haben, die weiter reicht als jede Magie, das ist eine Wahrheit, die er nie erfasst hat."5

Dass ihm die Liebe fehlt, macht Lord Voldemort am Ende zu einem geradezu bedauernswerten Geschöpf, zu einem einsamen Körper ohne Seele, einem Nichts. Liebe, die auch der Tod nicht zerstören kann, gibt dagegen Harry die Kraft, zu handeln und am Ende zu gewinnen. Gott selbst ist Liebe, so sagt die Bibel, und der Apostel Paulus besingt sie im Hohelied der Liebe im 1. Korinhterbrief so: "Wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis... und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts." (1.Korinther. 13,2) Paulus nennt die Liebe die größte Gabe, die am Ende bleibt, auch wenn alles andere vergeht. Da sind Harry und das Evangelium der Muggels, die Bibel, ganz nahe beieinander.

Musik

Liebe ist nicht die einzige Kraft, die Harry stark macht. Genauso ist es sein Verzicht auf Macht. Die meisten Helden sind strahlende, mächtige Figuren. Bei Harry Potter ist das anders. Im letzten Band geht es um die Heiligtümer des Todes. Eines dieser Heiligtümer ist ein Zauberstab, der mächtiger ist als alle anderen und damit seinem Besitzer unumschränkte Macht geben kann. Harry gelangt in den Besitz dieses Zauberstabes - und verzichtet darauf; er legt ihn ins Grab seines toten Lehrers Dumbledore zurück. Er erliegt nicht der Versuchung der Macht. Auch dieses Motiv ist nahe bei der Bibel. Sie erzählt in den Evangelien von der Versuchung Jesu in der Wüste, zu Beginn seines öffentlichen Auftretens: "Wenn du mich anbetest", verspricht da der Teufel Jesus, "lege ich dir die ganze Welt zu Füßen." (Lukas 4, 5-7) Jesus lehnt ab. Und auch in einem anderen zentralen Punkt zeigen sich Parallelen, nämlich im Umgang mit dem eigenen Tod.
Je näher der letzte Kampf mit seinem Todfeind Voldemort rückt, desto klarer erkennt Harry, dass es seine Bestimmung ist, durch sein Leben das Leben seiner Freunde zu retten und den Sieg des Guten über das Böse sicherzustellen. Freiwillig, unbewaffnet, stellt er sich Voldemort – und kann ihn gerade dadurch überwinden. Die Todesflüche seines Widersachers prallen an ihm ab und Harry kann ihn schließlich besiegen. Wer in der Bibel die Szene von der Verhaftung Jesu nachliest, der sich kampflos seinen Feinden stellt, wird sich bei Harry Potter daran erinnert fühlen. Harry ist bereit, für andere zu sterben. Lord Voldemort dagegen klammert sich verzweifelt und mit allen Mitteln ans Leben und muss erfahren, was die Bibel so ausdrückt: "Wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren." (Matthäus 16,25) Freilich, aus der Bibel wissen wir auch, dass Jesus mit sich gerungen hat und keineswegs leichten Herzens in den Tod gegangen ist. Auch Harry fasst seinen Entschluss unter großen inneren Kämpfen, auch er möchte leben und hat Angst.

"Warum hatte er nie zu schätzen gewusst, was für ein Wunder er war, sein Gehirn, seine Nerven, sein hüpfendes Herz. All das würde nicht mehr sein ... Wie Regen gegen ein kaltes Fenster prasselten diese Gedanken auf die harte Oberfläche der unumstößlichen Wahrheit, die lautete, dass er sterben musste. Ich muss sterben. Es muss enden."6

Musik

Letztlich kommt aber doch nicht das Ende für Harry, sondern für Voldemort. Harry Potter dagegen besitzt sogar den Stein der Auferstehung. Aber auch darauf verzichtet er und lässt ihn irgendwo im tiefsten Wald fallen, unauffindbar. Und hier enden auch die Parallelen zwischen Harry Potter und der Bibel. Zwar zitiert der letzte Band sogar wörtlich einen Vers aus der Bibel: "Der letzte Feind, der besiegt wird, ist der Tod." (1. Korinther.15,26) Aber wie dieser Sieg geschieht, das ist sehr verschieden. Bei Harry Potter heißt die Antwort: Der Tod wird besiegt, indem man ihn annimmt, ihm begegnet wie einem Freund. In der Gewissheit freilich, dass nach dem Tod noch etwas kommt, dass es ein Wiedersehen mit Freunden und Verwandten in einer anderen Weise geben wird. Es ist eine Vorstellung, die sich vor allem auf persönlichen Trost richtet. Auch die Vorstellung, wie es nach dem Sieg über das Böse in Gestalt von Lord Voldemort weitergeht, dreht sich ganz um das persönliche Glück vor allem der Hauptfiguren. Für sie heißt es am Ende: "Alles war gut". Die Auferstehungshoffnung der Bibel aber, die Hoffnung auf das Reich Gottes, reicht viel weiter, über das persönliche Glück hinaus. Nicht weniger als eine neue Schöpfung, ein neuer Himmel und eine neue Erde werden da erhofft. Eine Welt, in der Gerechtigkeit für alle Menschen herrscht und in der es keine Gewalt, kein Leid mehr gibt. Mit Jesus, das haben die Christinnen und Christen gerade zu Weihnachten gefeiert, hat diese neue Welt schon begonnen. Er hat auf dieser Erde gelebt und durch sein Leben die Hoffnung gestärkt, dass es möglich ist, schon jetzt Schritte auf diese neue Welt hin zu tun. Auch jetzt im gerade begonnenen neuen Jahr. Zum Beispiel, indem Viele versuchen, das Böse mit Gutem zu überwinden und ihm trotz aller Verschiedenheit gemeinsam entgegenzutreten. Indem die Liebe, selbst Feinden gegenüber, wächst, und der Mut, für das einzustehen, was man als gut und richtig erkannt hat. Im Alltag Zivilcourage zu zeigen, wenn andere bedroht werden zum Beispiel und Schwächere zu schützen. Die Lektüre von Harry Potter kann durchaus dazu beitragen, solche Schritte zu gehen. Darum sollte Harry Potter von den Kirchen nicht verbannt werden. Im Gegenteil – auch im Religionsunterricht oder in der kirchlichen Konfirmandenzeit können Jugendliche "ihren" Harry Potter lesen und die biblischen Parallelen kennenlernen. Kinder und Jugendliche unterscheiden sehr wohl zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Sie wissen in der Regel, dass es Hexen und Zauberer in Wirklichkeit nicht gibt. Was aber Viele sicher nicht wissen: Wieviel von biblischer Tradition Harry Potter aufnimmt und welche Motive in den Harry-Potter-Büchern sich schon in der Bibel finden Die vergleichende Lektüre ist eine spannende Spurensuche. So kann Harry Potter dabei helfen, auch das Evangelium der Muggels, die Bibel, besser kennenzulernen. In der Bibel ist es schon lange vor Harry Potter erzählt und weitergegeben worden: Wenn irgendetwas das Böse besiegen kann, dann sind es Gemeinschaft und Freundschaft, die Bereitschaft, selbst das eigene Leben dafür einzusetzen und eine Liebe, die auch der Tod nicht zerstören kann. Und anders als bei Harry Potter ist es eine Liebe, die nicht privat bleibt, sondern allen Menschen gilt.


Literaturangaben:
Joanne K. Rowling, Harry Potter Bd. 1-7
1Bd. 4, S. 138.
2Bd. 4, S. 756.
3Bd. 5, S.951.
4Bd. 1, S.324.
5Bd. 7, S. 717.
6Bd. 7, S. 700f.


Musik:
Filmmusik: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban, 2004.
Track 1, Lumos
Track 5, Double trouble
Track 9, Secrets of the castle
Track 15, Patronus light
Track 16, Werewolf


"Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrerin Petra Schulze, evangelische Senderbeauftragte der EKD für Deutschlandradio und Deutsche Welle."

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